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Sparfreund Deutschland zeigen: Beitragsanpassung bei Krankenkassen

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Aufgrund von Beitragserhöhungen verlieren Krankenkassen viele Mitglieder... Seit Jahresbeginn haben etliche Krankenversicherte ihre Kasse gewechselt und...

sich so gegen steigende Gesundheitskosten gewehrt. Stark betroffen ist nach Informationen der Wirtschafts Woche die DAK, die drittgrößte Kasse und mit einem Beitrag von 16,1 Prozent des Bruttoeinkommens nun die zweitteuerste. Im ersten Quartal hat sie 184.000 Versicherte verloren, wie die DAK der WirtschaftsWoche bestätigte. Die Hamburger hatten ihren Satz um 0,6 Prozentpunkte angehoben.

Noch teurer ist die Ruhrgebiets-Betriebskasse Viactiv, die 16,3 Prozent erhebt. Viactiv spricht bisher nur allgemein von "Mitgliederverlusten" seit Jahresbeginn. Die sechstgrößte Kasse IKK classic, die vor allem in Ostdeutschland vertreten ist hat 2016 bisher rund 100.000 Versicherte verloren.

Besonders zugelegt hat dagegen die AOK Plus in Sachsen und Thüringen. Sie nahm 165.000 Neukunden auf und kommt jetzt auf mehr als drei Millionen Versicherte. Diese Allgemeine Ortskrankenkasse (AOK) verlangt 14,9 Prozent.



Stark profitieren auch kleinere Kassen mit niedrigem Beitrag wie die Ersatzkasse hkk in Bremen oder die Metzinger BKK in Baden-Württemberg. Die Bremer wuchsen im ersten Quartal 2016 um 17 Prozent, die Minikasse Metzinger BKK sogar um 66 Prozent. Die hkk hat mit 15,19 Prozent den niedrigsten Satz einer bundesweit geöffneten Kasse. Die Metzinger BKK versichert ausschließlich im Ländle und verlangt sogar nur 14,6 Prozent.

Deutschlands größte Krankenkasse, die Techniker Krankenkasse, wuchs um 131.000 auf jetzt 9,6 Millionen Versicherte. Dagegen deutet die Nummer zwei Barmer GEK mit 15,7 Prozent Beitrag Verluste an.



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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Uwe Hugo Zuch (Tel.: Telefon: 0209-977470), verantwortlich.

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