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Online-Score wird zur führenden Kennzahl für Bonität

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Vorbei sind die Zeiten, in denen die Bonität mühsam bei Auskunfteien und Banken erfragt werden muss. Kostenlose Online-Portale berechnen die Kreditwürdigkeit mithilfe des Zahlungsverhaltens in der Vergangenheit; damit herrscht endlich Klarheit, wenn es um Finanzierungsanträge und Ähnliches geht.

Aktivität als oberste Prämisse beim Finanzmanagement


Die wichtigste Grundregel für eine positive Bonität klingt recht trivial: Alle Rechnungen sollten stets zeitig beglichen werden. Viele Finanzprobleme entstehen durch ein zu passives Verhalten, das auch kostenmäßig einen Rattenschwanz nach sich ziehen kann, etwa durch Mahngebühren oder im schlimmsten Fall durch aufgelöste Verträge. Dies gilt es zu vermeiden – eine gute Übersicht über die eigenen Finanzen ist damit das A und O.



Das gilt auch dann, wenn einer Zahlung einmal nicht nachgekommen werden kann. Dann nämlich ist Kommunikation einfach alles: Ob beim Handyvertrag, der Kreditkarte oder der Miete, lässt sich so gut wie immer ein Zahlungsaufschub mit dem Gläubiger vereinbaren, wenn die Situation sachlich dargestellt wird. Und dann bleibt die Notlage zunächst ohne Folgen; ein wünschenswertes Szenario, das nur ein wenig Eigeninitiative erfordert. Diese wird vom Gläubiger so gut wie immer honoriert, denn durch eine gesunde Kommunikation zeigt man die Bereitschaft, der Zahlungsverpflichtung nachzukommen und es ist im Interesse keines der Beteiligten, weitere Maßnahmen einzuleiten.



In jedem Fall ist es die schlechteste aller Lösungen, die unbeglichene Schuld einfach auszusitzen, oder besser gesagt: es zu versuchen. Denn auf lange Sicht funktioniert diese Methode ohnehin nicht. Im Gegenteil, führt dieser Weg unmittelbar zu einer drastisch schlechteren Bonität. Diese kann inzwischen ganz einfach online eingesehen werden; der Score Kompass Bonitätsindex fasst die Daten der Auskunftei Arvato zu einem Score zwischen 100 und 600 zusammen, sodass schnell Klarheit darüber herrscht, wie das eigene Zahlungsverhalten seitens potenzieller Vertragspartner eingestuft wird.



Bonität nicht unterschätzen – viele Lebensbereiche betroffen


Viele Verbraucher machen den Fehler, die Bonität zu vernachlässigen. Das ist besonders bei Personen zu beobachten, die grundsätzlich nur selten bis nie Kredite aufnehmen oder auf sonstige langfristige Zahlungsmethoden setzen (Standardverträge wie Handy, Strom und Internet einmal ausgenommen). Doch die Bonität geht darüber hinaus: So ist sie zum Beispiel bei der Wohnungssuche wichtig, da viele Vermieter die Daten bei Auskunfteien wie der SCHUFA oder Arvato abfragen. Spätestens dann ist es gut, schon vorher Gewissheit erlangt zu haben; etwaige negative Einträge können in diesem Fall nämlich noch rechtzeitig bereinigt werden.


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