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Nevada vergoldet sich selbst

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Die Goldgräberzeit ist in Nevada noch lange nicht vorbei.

Silicon Valley war einmal, Nevada zieht heute die Technologie-Branche an. Doch der wahre Wert liegt immer noch im Boden. Für Anleger dürfte Nevadas Gold besser einzuschätzen sein wie Gigafactory und Drohnentests.



Tesla baut im US-Bundesstaat Nevada seine Gigafactory. Dort will der Elektroautoherstellen mit der japanischen Panasonic Lithium-Ionen-Batterien für Tesla 3 und andere Auto-Modelle sowie später auch für stationäre Speicheranwendungen produzieren. Doch dies ist nur ein Beispiel für die Anziehungskraft Nevadas. Auch Hosting-Anbieter Switch hat bereits ein Rechenzentrum mit insgesamt 595.000 Quadratmeter zu bauen angefangen. Auch Elektroauto-Spezialist Faraday Future und Hyperloop Technologies, die das Transportmittel der Zukunft bauen wollen, sind vor Ort.



Doch der Bundesstaat mit nur knapp drei Millionen Einwohnern ist bisher bekannt wegen seiner Glückspieler-Metropole Las Vegas und natürlich wegen seiner Rohstoffe, allen voran Gold. In keinem anderen US-Bundesstaat gibt es mehr Geisterstädte, die einen noch heute in die Zeit des Wilden Westens und natürlich der Goldgräberzeit zurück versetzt.



Und die Goldgräberzeit ist in Nevada noch lange nicht vorbei. Mit zirka 5 Millionen Unzen fördern die Goldminen in Nevada rund drei Viertel des gesamten in den USA gewonnen gelben Edelmetalls. Und man möchte es kaum glauben, es werden immer weiter neue Vorkommen gefunden oder alte mit neuen Methoden wiederbelebt und Ressourcen hinzu gefunden.



Zwei in Nevada erfolgreiche Gold-Unternehmen sind Klondex Mines und Pershing Gold - http://www.commodity-tv.net/c/mid,35616,Zuri_Invest_Gala_Zurich_April_2016/?v=296170 - Pershing bearbeitet das Relief Canyon-Goldprojekt. Das Unternehmen strebt die Wiederinbetriebnahme der darin enthaltenen drei Tagebauminen an. Eine ehemalige Haufenlaugungsanlage gehört ebenfalls zum Komplex. Dort beträgt die Kapazität zirka 8 Millionen Tonnen Gestein pro Jahr. Derzeit gibt es beim Relief Canyon-Projekt rund 740.000 Unzen Gold-Ressourcen. Und die Chancen stehen gut, dass in der unmittelbaren Umgebung noch weiteres abbaubares Gold gefunden wird.







Klondex Mines - http://www.commodity-tv.net/c/mid,1323,Interviews/?v=296186 - gehört dagegen bereits zu den produzierenden Goldkonzernen. Für 2016 plant das Management eine Förderung von rund 150.000 Unzen. Damit ist Klondex eines der führenden integrierten Gold- und Silberproduzenten in Nordzentral-Nevada. Jüngst hat Klondex durch den Kauf des Rice Lake Minen- und Mühlenkomplexes sein Geschäft auch nach Kanada ausgeweitet.



Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir lediglich als Information zur Verfügung stellen.







Viele Grüße



Ihr



Jörg Schulte











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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Jörg Schulte (Tel.: 015155515639), verantwortlich.

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Unternehmensprofil: JS Research

Mein Name ist Jörg Schulte und ich beschäftige mich seit 1999 mit Börse und Aktienhandel. Seit 2004 liegt mein Fokus speziell auf Bergbauunternehmen und Minenaktien aus allen Entwicklungsstufen. Ich beobachte den Markt in diesen Segmenten nahezu täglich und habe die starken Schwankungen der letzten Jahre hautnah miterlebt. Trotz vieler Kontroversen gibt es jeden Tag neue Chancen und Entdeckungen.
Bei meinen Berichten und Updates schreibe ich über aussichtsreiche Edelmetall- und Rohstoffaktien. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Gold – und Silberminen. Zunehmend richte ich mein Augenmerk aber auch auf Basismetalle wie Kupfer, Eisenerz, Zink, Nickel oder andere kritische Metalle. Im Laufe der Zeit soll sich hier eine breite Abdeckung von ausgesuchten Minenwerten aus allen Sektoren wiederfinden, die ich kontinuierlich begleite und analysiere.
In der Mediathek greife ich vor allem auf die Videos des Internet TV-Portals Rohstoff-TV & Commodity-TV zurück, da die Qualität überzeugt und mir die Anschaulichkeit der Berichterstattung gefällt. Es geht mir insbesondere darum, den Sektor auch für weniger tief involvierte Interessierte greifbarer zu machen. Im Sender finden sich oftmals Videos zu den von mir betrachteten Firmen, was meinen Darstellungen einen zusätzlichen Blickwinkel verleiht.


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