info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
Praxis Prof. Dr. Dhom & Partner (Februar 2016) |

Gut investierte Vorsorge- die Zahnzusatz Versicherung.

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
0 Bewertungen (Durchschnitt: 0)


Zahnzusatz Versicherungen sind wichtig - nicht nur für die Patienten, sondern auch für Zahnarztpraxen, die dadurch einen hohen medizinischen Standard gewährleisten können.

Der Zahnersatz wird von den Gesetzlichen Krankenversicherungen nur noch bezuschusst und nicht mehr voll getragen. Die Rechnung für eine Krone, ein Implantat, eine Brücke oder ein Inlay kann sich gut und gerne auf 3.000 Euro belaufen. Die Kasse zahlt in solchen Fällen nur noch 20 oder 30 Prozent. Wer auf hohe Eigenkosten verzichten möchte, kann sich mit einer Zahnzusatzversicherung absichern. Wichtig dabei, hier handelt es sich um eine essentielle Vorsorge Absicherung, da Implantate häufig medizinisch notwendig und wichtig sind, um die Zahngesundheit bis ins hohe Alter zu gewährleisten. Hier sollte man die Gefahr vermeiden, solche wichtigen Behandlungen aus finanziellen Gründen nicht durchführen zu können.



Eine Zahnzusatzversicherung gegen das Risiko

Eine Versicherung stellt prinzipiell eine gute Sache für Menschen in schwierigen Lebenslagen dar. So lässt sich ein Teil eines vorhandenen Lebensrisikos auslagern, und man erhält im Bedarfsfall monetäre Leistungen. Genauso funktioniert im Prinzip eine Zahnzusatzversicherung. Wenn Zähne oder deren Teile ersetzt werden müssen, übernehmen die Versicherer die Rechnung. Allerdings ist eine solche Versicherung ungleich wichtiger als sog. Sachversicherungen, denn hier geht es um Gesundheit und Lebensqualität, die sich - anders als bei Sachschäden - nicht so einfach ersetzen lassen. Allerdings müssen Personen dafür auch eine Gegenleistung erbringen, die nicht selten als schmerzlich empfunden wird. Sie stottern Monat für Monat Beiträge ab. Lohnt das wirklich, fragen sich daher viele Patienten berechtigterweise.



Für wen lohnt sich eine Zahnzusatzversicherung?

In Deutschland läuft etwa jeder Achte mit einer Zahnlücke herum. Man könnte den Eindruck gewinnen, dass fehlende Zähne gar nicht so schlimm seien. Doch Zahnärzte wissen es oft besser: Die Scham wegen der Lücken im Gebiss wiegt oft schwerer als Patienten zugeben wollen. Vielen ist eine Behandlung schlichtweg zu teuer. Doch man muss auch genau hinsehen, wer die Betroffenen sind. Meist handelt es sich nämlich um ältere Personen. Als Faustregel lässt sich festhalten: Je älter Menschen werden, desto anfälliger ist ihr Gebiss für Lücken und Löcher. Gerade sie sollten daher über eine Zahnzusatzversicherung verfügen. Auch Personen, die in jungen Jahren unter Karies oder einer unguten Zahnsubstanz leiden, brauchen eine Police. Für junge Menschen, mit gesundem Gebiss scheint eine solche Versicherung unnötig und doch macht es Sinn, eine Zahnzusatzversicherung bereits in jungen Jahren abzuschließen, da sich dies positiv auf den Beitrag auswirkt.



Nicht zu vergessen, sind in diesem Zusammenhang übrigens auch die Zahnarztpraxen. Auch für diese ist es hilfreich, wenn ihre Patienten eine solche Versicherung haben, nicht damit zusätzliche Leistungen erbracht werden können, sondern vor allem, damit Patienten nach dem eigenen Anspruch und medizinischer Notwendigkeit behandelt werden können.

Die meisten Zahnärzte haben hohes Interesse am Patientenwohl und sind nicht erfreut, wenn ein Patient eine wichtige Leistung nicht in Anspruch nehmen kann, weil seine Krankenkasse diese nicht übernimmt und er selbst nicht die finanziellen Mittel hat. So ist es kein Zufall, dass diese Pressemitteilung nicht von einem Versicherer stammt, sondern von einer der renommiertesten Zahnarztpraxen im Rhein-Neckar Raum, nämlich die Praxis Prof. Dr. Dhom aus Ludwigshafen, deren Fokus auf einem höchstmöglichen Behandlungsstandard seiner Patienten liegt.



Was gilt es zu beachten?

Eine Zahnzusatzversicherung gibt es mit unterschiedlichem Deckungsumfang. Manche Versicherer haben gleich mehrere Typen im Angebot und übernehmen je nach Kundenwunsch 50, 60, 70, 80 oder gar 90 Prozent der Kosten. Mit zunehmendem Prozentsatz steigt allerdings der monatliche Beitragssatz. Hier kann nur Rabatte einfahren, wer schon in jungen Jahren eine Police abschließt. Manche Versicherer lehnen Personen sogar ab, wenn schon Zähne fehlen. Daher sollte man immer genau die Konditionen studieren, empfehlen Verbraucherexperten. Auch lohnen sich Vergleiche zwischen den Unternehmen. Denn zunehmende Konkurrenz sorgt für günstige Preise.



Ein wichtiger Ansprechpartner: der eigene Zahnarzt

Der eigene Zahnarzt kann das Gebiss seiner Patienten meist am besten einschätzen. Deshalb können sie ihn wegen einer Zukunftsprognose ansprechen. Ein Zahnverfall kündigt sich nämlich lange im Voraus an. Daher kann eine Information des behandelnden Arztes wichtig sein, um in der Zukunft hohe Kosten abzufedern. Spätestens fünf Jahre vor einer Behandlung sollte eine Zahnzusatzversicherung bestehen.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Prof. Dr. Günter Dhom (Tel.: 0621-68124444), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 651 Wörter, 4819 Zeichen. Als Spam melden

Unternehmensprofil: Praxis Prof. Dr. Dhom & Partner (Februar 2016)


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von Praxis Prof. Dr. Dhom & Partner (Februar 2016) lesen:

Praxis Prof. Dr. Dhom & Partner (Februar 2016) | 05.04.2016

Zähne putzen - viel mehr als nur Optik

Ein Lächeln ist bekanntermaßen der kürzeste Weg zwischen zwei Menschen; aber nur ein Lächeln mit schönen, gesunden Zähnen hat eine solche Wirkung. Doch das Aussehen ist nicht der wichtigste Grund, seine Zähne regelmäßig und korrekt zu reinig...
Praxis Prof. Dr. Dhom & Partner (Februar 2016) | 19.02.2016

Warum Weisheitszähne entfernt werden sollten.

Weisheitszähne verursachen oft Probleme, wenn nicht genug Platz im Kiefer vorhanden ist. Viele Patienten fragen sich: "Warum hat man überhaupt Weisheitszähne, wenn sie doch häufig entfernt werden müssen?" Dies liegt an der Entwicklungsgeschichte...