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Business Objects legt weiter zu: 15 Prozent Umsatzwachstum in Q3

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Der weltweit führende Anbieter von Business Intelligence-Anwendungen (BI), Business Objects, San José/Paris, gibt weiter den Takt vor. Mit rund 15 Prozent Umsatzwachstum im dritten Quartal (30. September 2001) sorgt der Hersteller erneut für überzeugende Fakten. Zuversicht herrscht auch für das Gesamtjahr: Bei einer Umsatzrendite von 16 Prozent rechnet das Unternehmen mit Einnahmen von 450 bis 470 Millionen Dollar.

Im Vergleich zum Vorjahresquartal (86.0 Mio.) steigerte Business Objects den Umsatz um 15 Prozent auf 99.2 Mio. Dollar. Als Gewinn verbuchte das Unternehmen 9.3 Mio. Dollar, gegenüber 10.2 Mio. in der Vorjahrjahresperiode. Pro Aktie beläuft sich das Ergebnis auf 15 Cent (15).

Im Dreivierteljahresvergleich legte Business Objects deutlich zu: Während der Umsatz von 243.1 Mio. (2000) auf nunmehr 299.0 Mio. Dollar stieg, kletterte der Gewinn von 26.4 Mio. (40 Cent pro Aktie) auf 30.8 Mio. Dollar (48).

Angesichts eines insgesamt angespannten Marktumfelds sowie einer gegenüber IT-Investitionen deutlich zurückhaltenderen Kundschaft bewertete CEO und Präsident Bernard Liautaud das präsentierte Ergebnis als weiteren Meilenstein einer ungebrochen erfolgreichen Unternehmensgeschichte: „Wir wachsen und erobern weitere Marktanteile.“ Die Führungsposition von Business Objects zeigt sich Liautaud zufolge insbesondere am Umsatzzuwachs von 32 Prozent im strategisch wichtigen US-Markt. 55 Prozent zum Gesamtumsatz steuerten die Vertriebspartner bei. Nach Umsätzen führt Europa mit 49% vor Nordamerika mit 43%.

Im Extranet-Segment, das mit 19.1 Mio. Dollar für Lizenzen und Services zum Ergebnis beitrug und gegenüber dem Vorjahr um 76 Prozent anzog, setzte Business Objects erneut ein deutliches Zeichen. 74 neue Unternehmen wurden als Neukunden gewonnen, damit betreut Business Objects 640 Extranet-Anwender. Wie Liautaud berichtete, entschieden sich im dritten Quartal insgesamt 604 neue Unternehmenskunden für Produkte von Business Objects. Darunter sind namhafte Firmen wie Fujitsu Siemens Computers, Veritas, Onix Networking, Peregrine Systems oder Heineken USA.

Im Neukundengeschäft nehmen auch die Investitionssummen zu. Vier Unternehmen entschieden sich, mehr als eine Million Dollar für Lizenzen und Services auszugeben. 54 Unternehmen investierten zwischen 200.000 Dollar und einer Million. „Das zeigt uns eindeutig, dass die Bedeutung des unternehmensübergreifenden Einsatzes von Business Intelligence-Werkzeugen zugenommen hat“, so Liautaud. Darüber hinaus sind großvolumige Investitionen wichtige Messgrößen für die Zuweisung von Marktanteilen.

Mit 230.0 Mio. Dollar Barmitteln und einem Gesamtvermögen von 389.5 Mio. nahmen die Reserven von Business Objects nach dem zweiten Quartal (366.0) weiter zu.

Für das vierte Quartal rechnet Liautaud mit einem Umsatz zwischen 108 und 111 Mio. Dollar sowie einem operativen Gewinn von rd. 16 Prozent (pro Aktie 18 bis 20 Cent) bzw. für das per 31.12. endende Geschäftsjahr von 450 bis 470 Mio. Dollar.

Das Unternehmen
Business Objects ist der führende Anbieter von Business Intelligence (BI)-Lösungen. Mit Business Intelligence können Unternehmen auf Informationen zugreifen, sie analysieren und gemeinsam nutzen – innerhalb des Unternehmens mit den Mitarbeitern, außerhalb des Unternehmens mit Kunden, Partnern und Lieferanten. So optimieren Unternehmen ihre Geschäftsprozesse, bauen profitable Kundenbeziehungen auf und entwickeln wettbewerbsstarke Produktangebote.

Zum Produktspektrum zählen BUSINESSOBJECTS 2000, die marktführende integrierte BI-Plattform, und BUSINESSOBJECTS ANALYTICS, eine integrierte Suite von analytischen Anwendungen für den unternehmensweiten Einsatz. 1990 leistete Business Objects Pionierarbeit in der Geschichte der modernen Business Intelligence durch die Erfindung der patentierten „Semantischen Schicht”, die Anwendern ohne Datenbankkenntnissen den Zugriff auf Daten in Datenbanken, Data Warehouses oder Business-Applikationen erlaubt. 1995 war Business Objects der erste Hersteller, der hoch skalierbare BI-Anwendungen ermöglichte.

Inzwischen werden Unternehmen mit mehr als 20.000 Anwendern betreut. 1997 hat Business Objects mit völlig neuen Web-basierten Lösungen den Markt für BI-Extranets geschaffen und dominiert diesen seither. 2000 führte Business Objects die erste mobile, interaktive BI-Lösung ein. Im Zuge seiner innovativen Produktstrategie setzt Business Objects heute seine Vision übergreifender analytischer Anwendungen um.

Das börsennotierte Unternehmen (NASDAQ: BOBJ und Euronext Paris Code SICOVAM 12074) zählt heute mehr als 13.500 Unternehmen in über 80 Ländern zu seinen Kunden. In Deutschland ist das Unternehmen seit 1994 mit einer 100%igen Tochtergesellschaft vertreten.

Weitere Informationen unter www.businessobjects.de


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Pressekontakt:
Marketing Communications
Ingrid Vos
Oberdorfener Straße 13a
84405 Dorfen b. München
Tel. 08081-95 97 72
Fax 08081-95 97 73
ivos@markcom.de

Weitere Informationen:
Business Objects Deutschland GmbH
Caroline Glaser
Kölner Straße 259
51149 Köln-Porz
Tel. 02203-91 52-0
Fax 02203-91 52-100
Caroline.Glaser@BusinessObjects.com


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Anna Jensen, verantwortlich.

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