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eaf computer service supplies gmbh |

Ersatzteil-Management

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Lagerrisiko, Verfügbarkeit und Kosten - ein trio infernale?


Das Ersatzteil-Management ist für Hersteller und Händler ein Eckpfeiler ihres Service. Dieser wiederum ist zusammen mit dem Vertrieb die Grundlage eines professionellen Kundenbindungs-Systems. Und damit positioniert und differenziert sich ein Unternehmen besonders in einem Markt vergleichbarer, konkurrierender Produkte wie Computer und Peripheriegeräte. Fazit: Kundenservice-Leistungen wie Ersatzteil-Lieferung, Garantie-Handling und Reparatur werden zur Überlebensstrategie. Doch damit verbunden sind unkalkulierbare Kosten und Risiken bei der Lagerhaltung. Hält man wenig bereit, wollen die Kunden viel – hat man viel, wollen sie wenig. Wie läßt sich dieser Widerspruch betriebswirtschaftlich und logistisch lösen?

Die moderne Art der Problemlösung greift auch hier: Man übergibt die Abwicklung einem Spezialisten. So ist man das Risiko und die Unkalkulierbarkeit los und kann sich wieder voll auf das Kerngeschäft konzentrieren. Outsourcing ist angesagt. In diesem Sinne bietet sich ein Unternehmen an, welches europaweit der führende Anbieter innovativer Service-Support-Lösungen ist. Die eaf computer service supplies gmbh aus dem niederrheinischen Goch erarbeitet als Partner für Hersteller (OEMs), Händler und Servicepartner (VARs) sowie Systemhäuser umfassende und individuelle Konzepte für das Ersatzteil-Management im Bereich Computer und Periphergeräte. Eine breite Palette von Ersatzteilen verschiedenster Hersteller wie Minolta QMS,Compaq, Lexmark oder IBM steht in Lagern bereit. Allein dadurch schon nimmt eaf seinen Kunden das Lagerrisiko ab und erspart ihnen Investitions- und Abschreibungskosten. Für definierte Ersatzteile ist ein Minimum-Stocklevel obligat, so dass höchste Verfügbarkeit gewährleistet ist. Die Lager befinden sich abseits der Ballungsgebiete und ermöglichen so eine preiswerte Bevorratung; dieser Kostenvorteil wird an die Kunden weitergegeben. Die zudem verkehrsgünstige Lage erlaubt den schnellen Versand der Teile und erhöht damit den Service-Level. Durch die Kooperation mit Transport- und Kurierdiensten sind Flexibilität und Kosteneffizienz gegeben. Unter Einsatz eines modernen, europaweiten IT-Umfelds steuert eaf den Teilefluss und Nachschub (Call-Management). Das eaf-Modell der recoupled solution verbindet das Ersatzteil-Management mit finanzieller Kontrolle und bietet wettbewerbsentscheidende Vorteile für das Markenimage.

Interessant ist auch, dass eaf eine statistische Erfassung der Service-Fälle durchführt und dadurch Schwierigkeiten bei Produkten oder Servicepartnern identifiziert. Darüberhinaus übernimmt dieser Service Support Anbieter das Garantie-Handling, d. h. Prüfung der Garantiebedingungen und Abwicklung der Fälle. In nach DIN ISO 9001 zertifizierten Testcentern werden die Ersatzteile einer Qualitätskontrolle unterzogen. Die hohe Verfügbarkeit der Teile sowie die rasche und zuverlässige Lieferung unter der Prämisse höchster Qualitätsstandars zielt auf die Zufriedenstellung der Endkunden ab. Seitens der Hersteller und Händler liegen die Vorteile in minimiertem Lagerrisiko, Wegfall von Investitions- und Abschreibungskosten, Kostenkontrolle und –transparenz, Erhaltung eines guten Image durch hohen Service-Level und damit Festigung und Ausbau der Marktposition.
Fazit hiernach: Risiken und Unkalkulierbarkeiten im Ersatzteil-Management müssen kein notwendiges Übel bleiben sondern können durch logistische Umstrukturierung bzw. Outsourcing zum betriebswirtschaftlich fixen Faktor werden und gleichzeitig Kundenservice und Markenimage steigern.
Ein Weg von der statischen Lagerhaltung hin zum dynamischen Erfolg.


eaf Firmenkurzportrait

Die eaf computer service supplies gmbh ist der europaweit führende Anbieter innovativer Service-Support-Lösungen.
1992 in Deutschland gegründet, wurde das Unternehmen 1996 in das börsennotierte britische Unternehmen ACAL plc. integriert. Das Kerngeschäft besteht aus Konzepten und Lösungen für die Ersatzteildistribution von Computern und Periphergeräten. Das eaf-Modell umfasst vom Lager und Material-Management über Garantie-Handling, Test und
Reparatur bis zur detaillierten Statistik eine breite Palette von Dienstleistungen für OEMs, Multivendors und Servicepartnern.
Das Unternehmen verschafft seinen Partnern eine Senkung der Kosten für das Ersatzteilmanagement, niedrigere Abschreibungskosten und nicht zuletzt ein verringertes Lagerrisiko.
eaf-Geschäftsführer Jan Lindner erwirtschaftete 1999 mit seinen knapp 30 Mitarbeitern mehr als 50 Mio. DM. Schwesterunternehmen bestehen in England, Frankreich, den Benelux-Staaten und in Skandinavien.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Sabine Daniel, Public Relations Manager, verantwortlich.

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