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Trotz niedriger Zinsen: Neun von zehn Deutsche sparen

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Jeder zweite Bürger legt monatlich Geld zurück - Sparquote beträgt durchschnittlich 10,6 Prozent - Hauptmotive der Sparer: Bedürfnis nach Sicherheit und finanzieller Freiheit


Auch in zinslosen Zeiten sparen die Deutschen weiterhin auf hohem Niveau. Das verdeutlicht eine repräsentative Umfrage unter 8.000 Bundesbürgern, die das Hamburger Marktforschungsinstitut Elbe 19 im Auftrag der Union Investment durchgeführt hat. 90 Prozent der Deutschen gaben an, Geld zurückzulegen; 50 Prozent von ihnen monatlich. Die durchschnittliche Sparquote beträgt 10,6 Prozent.

München - Auch in zinslosen Zeiten sparen die Deutschen weiterhin auf hohem Niveau. Das verdeutlicht eine repräsentative Umfrage unter 8.000 Bundesbürgern, die das Hamburger Marktforschungsinstitut Elbe 19 im Auftrag der Union Investment durchgeführt hat. 90 Prozent der Deutschen gaben an, Geld zurückzulegen; 50 Prozent von ihnen monatlich. Die durchschnittliche Sparquote beträgt 10,6 Prozent.

Eine weitere Erkenntnis der Befragung: Das Thema Sparen ist in Deutschland positiv besetzt. 73 Prozent sehen finanzielle Rücklagen als Grundvoraussetzung dafür, jetzt und in Zukunft handlungsfähig zu sein - und verbinden damit einen Zugewinn an persönlicher Freiheit. Wie viel Freude das Sparen bereitet, wird primär durch die Art der Anlage bestimmt. Moderne Sparer, sprich: Besitzer von Fonds und Wertpapieren, erreichen einen Sparlaune-Index von 64 auf einer Skala von 0 bis 100. Konservative Sparer, die auf die Klassiker Tagesgeld und Sparbuch setzen, liegen mit 59 Punkten dahinter.

Mit 10,4 Prozent fällt der Anteil derer, die auf das Sparen verzichten, überraschend gering aus. 51 Prozent der Nichtsparer nennen fehlende Mittel als Grund. Rund 36 Prozent verzichten aufgrund niedriger Zinsen auf das Bilden von Rücklagen. Die zinslose Zeit führt der Umfrage zufolge aber nicht dazu, dass der Konsum, etwa über Konsumkredite, das Sparen ersetzt: Nur 31 Prozent gaben eine Affinität zum vorgezogenen Konsum an.

Eine entscheidende Rolle beim Sparen spielt die Einschätzung des eigenen Wissens: Knapp 86 Prozent derer, die sich selbst als Experten bezeichnen, sparen regelmäßig; von den selbsternannten Ahnungslosen tut dies nur jeder Dritte (33,3 Prozent). Beratung in puncto Geldanlage liegt insbesondere bei den modernen Sparern hoch im Kurs. 72 Prozent von ihnen haben bereits Leistungen in Anspruch genommen, bei den traditionellen Sparern (60,7 Prozent) und den Nichtsparern (40,6 Prozent) fällt der Wert deutlich niedriger aus.

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Keywords: Sparda-Bank München, Anlage, Sparen, Kredit, Konsum, Rücklagen

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Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit Geschäftsgebiet Oberbayern.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sie sich für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das werteorientierte Handeln des Unternehmens in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohl oder www.zum-wohl-aller.de

Über die Töchter NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.

Die Bank wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.



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