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Thorsten Jekel zeigt bei EWMD, wie wir digitale Souveränität zurückgewinnen


Wir alle kennen das, die Technik hilft uns, nimmt uns viele Arbeiten ab, die Geräte sind top entwickelt. Aber wir nutzen nur einen Teil und den oft nur mit Irrungen und Wirrungen und ohne all die Effizienz, die möglich wäre, wenn alles besser verbunden und organisiert wäre. Wenn Thorsten Jekel seine Trainings beendet, „hören Führungskräfte auf, morgens ihre E-Mails zu lesen. Denn sie lernen wieder zu delegieren und erliegen nicht der eigenen Neugierde, die Führungskräften viel wertvolle Zeit stiehlt“. Interessiert folgten 40 Frauen des Managerinnen-Netzwerks EWMD (European Women’s Management Development International Network) dem erfahrenen IT-Experten, wie man seine Zeit fokussiert auf die besten Programme und Apps anwendet und dabei einen klaren Plan verfolgt.

Wir alle kennen das, die Technik hilft uns, nimmt uns viele Arbeiten ab, die Geräte sind top entwickelt. Aber wir nutzen nur einen Teil und den oft nur mit Irrungen und Wirrungen und ohne all die Effizienz, die möglich wäre, wenn alles besser verbunden und organisiert wäre. Wenn Thorsten Jekel seine Trainings beendet, "hören Führungskräfte auf, morgens ihre E-Mails zu lesen. Denn sie lernen wieder zu delegieren und erliegen nicht der eigenen Neugierde, die Führungskräften viel wertvolle Zeit stiehlt". Interessiert folgten 40 Frauen des Managerinnen-Netzwerks EWMD (European Women"s Management Development International Network) dem erfahrenen IT-Experten, wie man seine Zeit fokussiert auf die besten Programme und Apps anwendet und dabei einen klaren Plan verfolgt.

"Themen wie die Digitalisierung unseres täglichen Arbeitsumfelds sind für Managerinnen und Führungskräfte wichtig, deshalb stehen sie regelmäßig bei EWMD auf der Agenda", leitete EWMD-Präsidentin Sieglinde Schneider den EWMD-Abend in Frankfurt ein. Digitale Kompetenz ist ein Schlüsselfaktor. Daher lösten die Tipps und Hinweise von Thorsten Jekel schnell eine intensive Diskussion mit vielen tagestauglichen Hinweisen aus. Vor allem aber ging es um das Grundverständnis im Umgang mit all den digitalen Optionen als Managerin. "Sie müssen ein klares Konzept haben, nur was unterschriftenrelevant ist in Ihren Mails, sollten Sie anfassen. Sonst degradieren Sie sich zur bestbezahlten Sachbearbeiterin", eröffnete Jekel. Eine Assistenz sei heute wichtiger denn je, nur eben mit anderen Aufgaben. Nicht zum E-Mails ausdrucken, sondern zum intelligenten Mailcheck und punktgenauer Weiterbearbeitung. Eine gute Assistenz, Prioritätensetzung und ein einziger Speicher für alles, das hält Jekel für die wichtigsten Grundregeln.

Speichern, aber wo?

Dabei spielt das Thema Synchronisieren der ständig anwachsenden Zahl von Daten, Quellen und Kanälen eine große Rolle. Ein Speicher für alles bedeutet auch eine gute Synchronisierungssoftware zu haben. Exchange hat sich bewährt ebenso wie die iCloud. Jekel ist auch ein Verfechter und Experte für den Umgang mit dem iPad oder anderen Tablets und Smartphones. Nicht nur für den Vertrieb bieten diese mobil und jederzeit verfügbaren Tools viele Möglichkeiten, auch für Führungskräfte. Hierin liegen spürbare Zeitreserven und vielfältige Anwendungen, die von den Meisten nur in Bruchteilen genutzt werden. Ganz systematisch gingen die Teilnehmerinnen wichtige Anwendungsbereiche durch, für die Jekel immer eine passende Lösung bieten konnte.

Sicherheit geht vor! Und die Bequemlichkeit?

Welche Arbeitsplattformen gibt es und wie zuverlässig ist die Dropbox, die viele nutzen, aber aus Sicherheitsgründen von einigen Unternehmen nicht akzeptiert wird? Hierzu gibt es als Alternative etwa DocWallet von der Deutschen Post, deren Server in Deutschland stehen und dem deutschen Datenschutz unterliegen. Sicherheit und Bequemlichkeit stehen sich aber zuweilen im Weg, hob Jekel hervor. Auch die Frage nach dem besten Speicherort wurde hinlänglich diskutiert - in der Cloud oder auf dem eigenen Server? Es kommt auf die Mischung an und den Grad der Vertraulichkeit.

Was sollte sein? Was kann weg?

Bei der Vielzahl der gesammelten Daten, Programme und Apps bleibe die Frage wichtig: Was kann weg? "Sie sollten ständig überprüfen, was für Sie wirklich wichtig ist. Seien Sie offen für Neues, aber vermeiden Sie Redundanzen und entrümpeln Sie konsequent", rät Jekel. Dazu gehören gut organisierte Ablagesysteme und immer wieder das Prinzip "alles in einem System", schließt Jekel seinen munter vorgetragenen Ritt durch die digitale Arbeitswelt. Zu den tagespraktischen Apps gehören solche für handschriftliche Notizen wie Good Notes 4, in Verbindung mit dem Apple Pencil oder der TaschenrechnerHD, der die Rechenoperationen in altgewohnter Darstellung mit Papierstreifen abbildet. Mit der App Wunderlist lassen sich Aufgaben und Projekte - beruflich wie privat - unkompliziert planen und übersichtlich verwalten. Kaum bekannt war unter den Zuhörerinnen die Zeitschriften-App Readly, die 1.634 Magazine per Flatrate für kleines Geld zugänglich macht. Zur Frage nach guten Archivierungssystemen - idealerweise mit Volltextsuche - wurde über die Apple App Evernote sowie das Microsoft Äquivalent OneNote diskutiert. Technik schien auf einmal so leichtfüßig, wenn sie so souverän beherrscht wird und immer wieder ein neues Tool aus dem Ärmel des IT-Experten geschüttelt werden kann.

Unter folgendem Link finden Sie einen Mitschnitt des Vortrags.

Über Thorsten Jekel:
Als IT-Unternehmer, Autor und Speaker ist der Betriebswirt und MBA Thorsten Jekel DER Experte für Digital Working. Aus seiner über 25-jährigen Berufserfahrung im Vertrieb, in der Service- und IT-Projektverantwortung sowie als langjähriger Geschäftsführer im Mittelstand spricht er aus der Praxis, für die Praxis, wenn es um die produktiven Nutzung neuer IT-Technologien geht. Jekel ist Inhaber von jekel & team, www.jekelteam.de Firmenkontakt
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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Sieglinde Schneider (Tel.: 0611 4080610), verantwortlich.


Keywords: EWMD, Rhein-Main, Thorsten Jekel, Digitalisierung, Apps, Tools

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