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Bildungswertpapiere

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Geht eine iranische Universität auf einen deutschen Vorschlag ein?


Geht eine iranische Universität auf einen deutschen Vorschlag ein?Essen, 15. Juli 2016****** Anlässlich der Eröffnung des Europäischen Innovationshauses in Essen am 06. Juli 2016 hat der deutsche Erfinderunternehmer Dipl. Ing. H. - D. ...

Essen, 15. Juli 2016****** Anlässlich der Eröffnung des Europäischen Innovationshauses in Essen am 06. Juli 2016 hat der deutsche Erfinderunternehmer Dipl. Ing. H. - D. Kreft seinen Vorschlag, Bildungswertpapiere für Schüler, Studenten auszugeben und derart breite Bevölkerungskreise aus- und fortzubilden, Prof. Dr. Misahde, dem Präsidenten, der Islamic Assad University (IAU), sowie den anwesenden 80 Gästen vorgestellt. Der Kreft-Vorschlag eröffnet Banken ein völlig neues Feld der Finanzierung und für breite Bevölkerungskreise eine neue Einkommensquelle, weil Bildung einen geldwerten Vorteil bekommt. Die IAU zeigte sich an einem Feldversuch interessiert, um die Praxis der Kreft-Vorschläge zu prüfen.

Mit Hilfe naturwissenschaftlichen Methoden hat der u. a. mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnete Erfinderunternehmer H. - D. Kreft bisher unbekannte, ökonomische Zusammenhänge entdeckt. Danach laufen Gesellschaften, deren Bildungssysteme vorrangig auf die Bedürfnisse der Wirtschaft abgestellt sind, in eine Sackgasse der Stagnation. Die Kreftschen Formeln zeigen hingegen eindeutig, dass ein gesundes, ökonomisches Wachstum sich nur ergibt, wenn auch das kulturelle Wissen ökonomisch nutzbar gemacht wird.

Das Prinzip der Kreftschen Bildungsfinanzierung legte Kreft in folgenden Schritten dar.

Eine ausbildungswillige Person (Schüler, Student, Arbeitsloser ... ) bewirbt sich im ersten Schritt A an einer Ausbildungsstätte B. Das kann eine Uni oder beliebige anerkannte Ausbildungsinstitution (wie z. B. auch Fahrschule) sein. Akzeptiert die Institution die Bewerbung, erhält die Person ein "Bildungswertpapier". Im Beispiel wäre es das Wertpapier "IT-Kurs Digitaltechnik" C. Das kann der Ausbildungswillige an eine Bank verkaufen oder es beleihen lassen D. Bank und Person können frei aushandeln, ob z. B. in Raten oder nach Vorlage der entsprechenden Abschlüsse ausgezahlt wird. Ist der Lernwillige bekannt, hat er bereits bewiesen, dass er Abschlüsse zu seinen Papieren erbringt, wird das Wertpapier hoch, im anderen Falle tiefer bewertet. Damit die Bank das Wertpapier beleihen kann (Geld dazu in Verkehr bringen kann), muss es von der jeweiligen Zentralbank E akzeptiert werden. Dazu können die Papiere mit ihren Prüfungsverfahren z. B. durch internationale ISO-Normen zertifiziert sein.

Da die Gesamtgesellschaft von einem hohen Bildungsniveau ihrer Bürger profitiert, bei dem vorgestellten Konzept aber von Vorauszahlungen für Studiengebühren, Stipendien, Schülerbeihilfen aber auch Arbeitslosenunterstützung befreit ist, garantiert sie den Rückkauf der Wertpapiere F, die durch einen erfolgreichen Abschluss zustande gekommen sind, womit der Geldkreislauf ausgeglichen ist.

Dies Kreftsche Modell fortschrittlicher Bildungsfinanzierung hat einige Vorteile.
1.Der Bildungsleistende verschuldet sich nicht.
2.Banken finanzieren zukünftig in die wichtigste gesellschaftliche Ressource, die Bildung der Menschen.
3.Zur Arbeitslosenunterstützung gibt es zukünftig eine Alternative, da Arbeitslose Bildungsleistung erbringen können und sich derart eigenverantwortet eine Perspektive aufbauen können.

Der größte Vorteil des Kreftschen Modells wird erst für den sichtbar, der die naturwissenschaftlichen Hintergründe dazu versteht. Es stellt sich nämlich ein so genanntes inneres, quadratisches Wohlstandswachstum ein, weil gebildete Menschen diversifizierter nachfragen als ungebildete Menschen. Der wissenschaftliche Hintergrund zum Kreft-Vortrag ist unter dem Titel "Quadratic prosperity growth instead of stagnation" hier http://papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=2768305 zu finden.

Ein youtube-Videos zu einem Kreft-Vortrag zum Thema, gehalten im Mai in New York am renommierten Wagner College ist hier zu finden: https://www.youtube.com/watch?v=nWMvY2_Yq7g

Hans-Diedrich Kreft, geb. 1943 in Hamburg, Dipl. Ing., ist erfolgreicher Erfinderunternehmer (u.a. Erfinder der SmartCard), Träger des Bundesverdienstkreuzes, der Rudolf-Diesel-Medaille in Gold und des Innovationspreises der deutschen Wirtschaft sowie weiterer Auszeichnungen. Kontakt
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Alfried Große
Am Ruhrstein 37c
45133 Essen
0201-8419594
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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Alfried Große (Tel.: 0201-8419594), verantwortlich.


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