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ISS: Zahl bislang ermittelter Schwachstellen bricht Rekorde

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Forschungs- und Entwicklungsabteilung X-Force spürte in diesem Jahr bereits 5.196 Sicherheitslücken auf


Laut Internet Security Systems (ISS) bricht die Zahl der 2006 entdeckten Schwachstellen, welche die Sicherheit von Software-Lösungen gefährden, alle Rekorde. Am 25. September spürte die X-Force, die renommierte Forschungs- und Entwicklungsabteilung des Herstellers, bereits den 5.196ten Fehler auf. Damit liegt das Ergebnis der ersten neun Monate schon jetzt deutlich über dem Wert, den die Sicherheitsexperten für das gesamte Jahr 2005 vermeldeten.

KASSEL/ATLANTA. Laut Internet Security Systems (ISS) bricht die Zahl der 2006 entdeckten Schwachstellen, welche die Sicherheit von Software-Lösungen gefährden, alle Rekorde. Am 25. September spürte die X-Force, die renommierte Forschungs- und Entwicklungsabteilung des Herstellers, bereits den 5.196ten Fehler auf. Damit liegt das Ergebnis der ersten neun Monate schon jetzt deutlich über dem Wert, den die Sicherheitsexperten für das gesamte Jahr 2005 vermeldeten.

Software-Schwachstellen: Ein idealer Nährboden für Angriffe

Software, die Schwachstellen aufweist, gilt als äußerst risikoreich. Hacker machen sich bestehende Sicherheitslücken zu Nutze, um auf Systeme zuzugreifen oder die vollständige Kontrolle über die betroffenen Rechner zu übernehmen. Dies ermöglicht ihnen unter anderem an vertrauliche Daten zu gelangen oder Identitäten, das heißt personenbezogene Informationen, zu stehlen. Neben gezielten Angriffen nutzen sie für ihre Zwecke ebenso Viren, Würmer, Trojaner oder andere Schadcodes, die sich über die Sicherheitslücken automatisch verbreiten und in kürzester Zeit eine große Zahl an Systemen infizieren. Doch ganz gleich, welche Technik gewählt wird oder welche persönlichen oder finanziellen Motive hinter den Aktivitäten stehen: Die Schäden für die Betroffen sind stets groß und reichen von finanziellen Einbußen bis hin zu einem Ansehensverlust. Schwachstellen bieten somit Cybervandalen, -kriminellen oder –terroristen ein hervorragendes Einfallstor für ihre meist gezielten, unzulässigen Aktivitäten. Insofern bietet jede Schwachstelle eine hervorragende Angriffsfläche; das Risiko für Endverbraucher, Unternehmen sowie Einrichtungen der öffentlichen Hand steigt.

Infrastrukturen rundum absichern heißt die Devise

Um sich vor Hackerangriffen zu schützen oder der Verbreitung von Malware im internen Netzwerk einen Riegel vorzuschieben, müssen zahlreiche Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden. An erster Stelle sollte jedoch stets stehen, sich auf die Ermittlung von Schwachstellen zu konzentrieren und diese umgehend zu schließen. Hier setzt die X-Force an, die sich rund um die Uhr ausschließlich damit beschäftigt, Sicherheitslücken aufzuspüren, entsprechende Produktupdates zu entwickeln und diese automatisch auf die Kundensysteme zu überspielen. Internet Security Systems baut bei seinen Produkten und Services neben dem Know-how der Forschungs- und Entwicklungsabteilung ebenso auf ausgeklügelte Techniken. Hierzu zählt beispielsweise das eigenentwickelte und patentierte „Virtual-Patch“-Verfahren. Grundgedanke ist der, den Zeitraum zwischen dem Bekanntwerden einer Schwachstelle und der Verfügbarkeit, dem Test und dem Aufspielen eines offiziellen Updates mittels eines virtuellen Patches sicher zu überbrücken. So sind sämtliche in einer IT-Infrastruktur eingesetzten Lösungen – Arbeitsplatzrechner, Server-Systeme, Netzwerkkomponenten und Anwendungen – vor Angriffen gefeit.

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Weitere Informationen:

Internet Security Systems GmbH
Georg Isenbürger
Miramstraße 87
D-34123 Kassel
Telefon: 040.6495.0005
E-Mail: gisenbuerger@iss.net

billo pr GmbH
Tina Billo / Annette Spiegel
Taunusstraße 43
D-65183 Wiesbaden
Telefon: 0611.5802.417 od. 415
Telefax: 0611.5802.434
E-Mail: tina@billo-pr.com annette@billo-pr.com

Kurzprofil Internet Security Systems: Internet Security Systems (ISS) gilt bei renommierten Unternehmen und Regierungsbehörden rund um den Globus als erste Instanz in Sachen Sicherheit. Das Angebot umfasst alle für die präventive Absicherung von Rechnern, Servern und Netzwerken erforderlichen Produkte und garantiert deren unterbrechungsfreien Betrieb. Eine breite Palette an Managed Security Services rundet das Leistungsspektrum ab. Seit seiner Gründung im Jahr 1994 setzt ISS auf ein mehrstufiges Sicherheitskonzept, das den Schutz von Schwachstellen in den Mittelpunkt stellt. Diesem Ansatz folgend, konzentriert sich der Hersteller auf die Entwicklung von Produkten und Services, die frühzeitig sowohl bekannte als auch bislang weniger beachtete Angriffstechniken erkennen und diese automatisch entschärfen, bevor Schaden entsteht. Dabei kommt der ISS-eigenen Forschungs- und Entwicklungsabteilung X-Force, die international als Autorität auf dem Gebiet der Schwachstellenermittlung gilt und permanent mit dem Internet in Zusammenhang stehende Bedrohungspotenziale aufdeckt, besondere Bedeutung zu. Von dem Team gewonnene Arbeitsergebnisse fließen permanent in alle von dem Hersteller angebotenen Lösungen ein. Kunden, die auf ISS vertrauen, sind somit stets einen Schritt voraus und können darauf vertrauen, dass ihre geschäftsentscheidenden Ressourcen nicht zum Ziel von über das Internet geführten Angriffen werden. Neben seinem Hauptsitz in Atlanta, USA, ist ISS auf allen Kontinenten vertreten. Sitz der deutschen Niederlassung ist Kassel. Mehr Informationen erhalten Sie unter www.iss.net


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Tanja Detig, verantwortlich.

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