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Ansporner |

Ziele erreichen und dabei mit Spenden Gutes tun – Berliner Startup geht online mit Motivations-Website Ansporner zum Erreichen persönlicher Ziele

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Online-Plattform zum Erreichen persönlicher Ziele mit Charity-Funktionen, kostenlosen Nutzerprofilen, Merklisten und Blogs geht an den Start


Die Motivations-Website Ansporner zum Erreichen persönlicher Ziele ist gestartet: Nutzer setzen sich auf https://www.ansporner.de ein Ziel, das innerhalb eines frei wählbaren Zeitraums erreicht werden soll. Als Anreiz wird ein Geldbetrag vereinbart, der bei Nichterreichen des gesetzten Zieles eingezogen und an gemeinnützige Organisationen gespendet wird. Ziel von Ansporner ist es, Motivation und Eigeninitiative der Nutzer zu stärken und das Streben nach Selbstverwirklichung mit gemeinnützigem Engagement zu verbinden.



Berlin, 25.07.2016 – Die Motivations-Website Ansporner zum Erreichen persönlicher Ziele ist gestartet: Nutzer setzen sich auf https://www.ansporner.de ein Ziel, das innerhalb eines frei wählbaren Zeitraums erreicht werden soll, zum Beispiel das Rauchen aufgeben oder Gewicht verlieren. Als Anreiz wird ein Geldbetrag vereinbart, der bei Nichterreichen des gesetzten Zieles per SEPA-Lastschriftverfahren vom Konto des Nutzers eingezogen wird.

 

Der Clou: Alle verlorenen Geldeinsätze gehen an gemeinnützige Organisationen.

 

Ansporner wählt pro Quartal drei oder mehr Projekte von Hilfsorganisationen aus, die mit dem Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI) zertifiziert sind. Nutzer, die ein laufendes Vorhaben mit Geldeinsatz haben, können abstimmen, zu welchen Anteilen die verlorenen Geldeinsätze an die Projekte gespendet werden. Eine Win-Win Situation: Entweder profitieren die Nutzer durch das Erreichen ihrer Ziele, oder der eingesetzte Geldbetrag geht an den guten Zweck. Für das 3. Quartal 2016 konnte Ansporner den Caritasverband Mannheim e. V., die UNO-Flüchtlingshilfe e. V. und die Deutsche Umwelthilfe e. V. gewinnen.

 

In den USA erfreut sich diese Idee, durch einen konkreten Anreiz die Chance zu verbessern, seine Ziele zu erreichen, bereits großer Beliebtheit. Anders, als bei vergleichbaren Plattformen in Deutschland, die sich bisher nicht durchsetzen konnten, stehen Spaß und der Community-Gedanke bei Ansporner im Vordergrund. Den Nutzern werden umfangreiche Möglichkeiten geboten, sich auszutauschen, zu vernetzen und gegenseitig zu unterstützen.

 

Die Nutzung der Plattform ist kostenfrei, es entstehen weder Kosten für die Anmeldung, noch für das Anlegen von Vorhaben. Auch besteht die Möglichkeit, Vorhaben ganz ohne Geldeinsatz anzulegen.

 

Gegründet wurde Ansporner als klassisches Startup von sechs jungen Leuten aus Berlin. Marco Schneider, Psychologe, M. Sc. und einer der Gründer von Ansporner, erklärt zum Unternehmenskonzept: "Anliegen von Ansporner ist es, Motivation und Eigeninitiative der Nutzer zu stärken und dabei das Streben nach Selbstverwirklichung mit gemeinnützigem Engagement zu verbinden. Um die eigenen Ziele mit Gedanken der sozialen Gerechtigkeit, Umwelt- und Naturschutz in Übereinstimmung zu bringen, werden die eingesetzten Geldbeträge nicht erfolgreicher Vorhaben an den guten Zweck gespendet."

 

Weitere Informationen über Ansporner finden sich auf https://www.ansporner.de oder in den sozialen Netzwerken, zum Beispiel auf Facebook: http://www.facebook.com/ansporner und Twitter: http://www.twitter.com/ansporner.



Web: http://www.ansporner.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Marco Schneider (Tel.: 0176 45917272), verantwortlich.


Keywords: ziele erreichen, guter zweck, prokrastination

Pressemitteilungstext: 369 Wörter, 3191 Zeichen. Als Spam melden

Unternehmensprofil: Ansporner

Ansporner ist eine Online-Plattform zum Erreichen persönlicher Ziele und Vorhaben mit Charity-Funktion, kostenlosen Nutzerprofilen, Fotos, Diskussionsforen, Merklisten und Blogs und wurde gegründet am 01.04.2015 in der Rechtsform des Einzelunternehmens. Weitere Informationen über Ansporner finden sich auf: www.ansporner.de oder in den sozialen Netzwerken, zum Beispiel auf Facebook: www.facebook.com/ansporner und Twitter: www.twitter.com/ansporner.


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