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Cardinal Resources Limited |

Cardinal Resources: Weitere hochgradige Ergebnisse auf Namdini

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Cardinal Resources: Weitere hochgradige Ergebnisse auf Namdini

WICHTIGE ERKENNTNISSE
- 108 m mit 1,62 g/t ab Oberflächenniveau, darin enthalten auch 43 m mit 2,52 g/t
- Goldmineralisierung auf bis zu 240 m Streichenlänge bestätigt
- Zu den wichtigsten Abschnitten mit Goldmineralisierung in diesem Bereich zählen:
o 108 m mit 1,62 g/t Gold - ab Oberflächenniveau
o 69 m mit 2,05 g/t Gold - ab Oberflächenniveau
o 50 m mit 1,99 g/t Gold
o 58 m mit 1,61 g/t Gold
o 37 m mit 2,36 g/t Gold

25. Juli 2016, Cardinal Resources Limited (ASX: CDV) (Cardinal oder das Unternehmen) https://www.youtube.com/watch?v=zOWLLySUM6c freut sich, die Ergebnisse aus einer weiteren, im Fallwinkel aufwärts gerichteten RC-Bohrung in geringer Tiefe (NMRC470-784) bekannt zu geben, die vor kurzem im Projekt Namdini (Namdini) in Ghana absolviert wurde (Abb. 1).

Archie Koimtsidis, Geschäftsführer von Cardinal, erklärte:
Diese im Fallwinkel aufwärts gerichtete RC-Bohrung in geringer Tiefe bestätigt, dass der Korridor mit Goldmineralisierung entlang des Streichens erweitert wurde. Dies führt zu einer erheblichen Steigerung des Goldpotenzials im Projekt Namdini.
Diese im Fallwinkel aufwärts gerichtete Bohrung bestätigt außerdem, dass sich innerhalb des Mineralisierungskorridors bei Namdini in geringer Tiefe eine Goldmineralisierung befindet.

Die Mächtigkeit und die Beschaffenheit des im Rahmen unserer bisherigen Bohrungen bei Namdini weiterhin vorgefundenen Goldes weisen eindeutig auf ein äußerst großes Goldsystem innerhalb eines 900 mal 300 Meter großen Gebiets hin, auf das das Hauptaugenmerk unserer bisherigen Bohrungen gerichtet war. Darüber hinaus weist Namdini beträchtliches Explorationspotenzial auf, zumal die Mineralisierung in der Tiefe und entlang des Streichens weiterhin offen ist.

Anhand der Infill-Bohrlöcher NMDD472-745 und NMDD470-774 (Diamantbohrungen) und des im Fallwinkel aufwärts gerichteten RC-Bohrlochs NMRC470-784 konnten die Daten aus Sektion N erfasst werden, wobei eine 240 m mächtige Zone mit Goldmineralisierung ermittelt wurde (Abb. 2). Diese mineralisierte Sektion bestätigt, dass sich die mächtige Goldmineralisierung im Projekt Namdini in der Tiefe, entlang des Streichens und auch im oberflächennahen Bereich kontinuierlich fortsetzt.

Der Umstand, dass das Projekt Namdini Potenzial birgt, Goldvorkommen von Weltrang zu beherbergen, wird auch durch die Durchschneidung langgestreckter Mineralisierungszonen bestätigt (u.a. 108 m mit 1,62 g/t Au, 69 m mit 2,05 g/t Au, 58 m mit 1,61 g/t Au, 50 m mit 1,99 g/t Au und 37 m mit 2,36 g/t Au).

Die Auswertung der Daten aus 9 Diamantbohrungen und 11 RC-Bohrungen ist noch nicht abgeschlossen; in den nächsten Wochen sind daher laufend neue Ergebnisse zu erwarten. Das Unternehmen hat seine Bohrkerne auf die Labors von SGS in Burkina Faso und Ghana verteilt, damit die Analyseergebnisse rascher vorliegen (Abb. 1).
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Abb. 1: Standorte der Bohrlöcher NMDD472-754, NMDD470-774 und NMRC470-784

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Abb. 2: Bohrlöcher NMDD472-754, NMDD470-774 und NMRC470-784 mit 240 m mächtiger Mineralisierungszone

In Bohrloch NMRC470-784 wurde innerhalb einer Schicht aus hydrothermisch alterierten Granitoiden, Vulkanoklasten und Dioriten in einer vertikalen Tiefe zwischen 0 m und 120 m ein 120 m mächtiger Bereich mit Goldmineralisierung durchteuft. Innerhalb des Bohrlochs finden sich zahlreiche mineralisierte Abschnitte (u.a. 108 m mit 1,62 g/t), welche die Kontinuität der Mineralisierung in der Tiefe bestätigen (Abb. 2 und 3).

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Abb. 3: Mineralisierte Vulkanoklasten und Granitoide innerhalb einer 108 m breiten Zone mit 1,62 g/t Au (NMRC470-784)


Das Bohrgerät wurde bei diesem RC-Bohrloch mit einer Neigung von -60 Grad nach Osten eingestellt, wodurch die Abflachung des Bohrlochs mit zunehmender Tiefe möglich ist. Der Azimut wurde auf 95 anstelle von 100 Grad einstellt (normal zum Streichen der Formationen), da die Bohrlochspuren aufgrund der Drehung der Bohrstange im Uhrzeigersinn mit zunehmender Tiefe für gewöhnlich nach rechts abweichen.

Das RC-Bohrloch wurde in seinem oberen Bereich untersucht und dabei wurde bestätigt, dass das Bohrgerät korrekt eingestellt wurde. Als härteres Gestein vorgefunden wurde, wurde zur Stabilisierung des bis in die geplante Tiefe von 150 Metern gebohrten RC-Bohrlochs eine PVC-Verkleidung eingesetzt. Das Bohrloch wurde auch an seiner Basis untersucht, um die Neigung des Bohrlochs zu ermitteln.

In Bohrloch NMDD472-754 wurde innerhalb einer Schicht aus hydrothermisch alterierten Granitoiden und Vulkanoklasten in einer vertikalen Tiefe zwischen 48 m und 292 m ein 244 m mächtiger Bereich mit Goldmineralisierung durchteuft. Innerhalb des Bohrlochs finden sich zahlreiche mineralisierte Abschnitte (37 m mit 2,36 g/t, 58 m mit 1,61 g/t und 22 m mit 1,01 g/t), welche die Kontinuität der Mineralisierung in der Tiefe bestätigen (Abb. 2 , 4 und 5).

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Abb. 4: Mineralisierte Vulkanoklasten innerhalb einer 37 m breiten Zone mit 2,36 g/t Au (NMDD472-754)

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Abb. 5: Mineralisierter Granitoid innerhalb einer 58 m breiten Zone mit 1,61 g/t Au (NMDD472-754)


In Bohrloch NMDD470-774 wurde innerhalb einer Schicht aus hydrothermisch alterierten Granitoiden und Vulkanoklasten ab Oberflächenniveau bis in eine vertikalen Tiefe von 184 ein 184 m mächtiger mineralisierter Bereich durchteuft (u.a. 69 m mit 2,05 g/t, 50 m mit 1,99 g/t und 17 m mit 1,21 g/t), welche die Kontinuität der Mineralisierung in der Tiefe bestätigen (Abb. 2 und 6).

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Abb. 6: Mineralisierte Vulkanoklasten und Granitoide innerhalb einer 50 m breiten Zone mit 1,99 g/t Au (NMDD470-774)


In den Löchern NMDD472-754 und NMDD470-774 wurden von der Oberfläche ausgehend Kernbohrungen vorgenommen, während Loch NMRC470-784 ab Oberflächenniveau nach dem RC-Verfahren gebohrt wurde. Das weiche Material im oberflächennahen Bereich wurde mit einem Triple Tube-Kernbohrer bearbeitet, um die Kernverluste zu reduzieren. Sobald man auf härteres Gestein stieß, wurde in jedem Loch zur Stabilisierung eine HW-Stahlschalung angebracht. Die Bohrkerne im HQ-Format wurden bis in eine Endtiefe von jeweils 351,72 m und 231,71 m gebohrt.

Die Bohrgeräte wurden für die Diamantbohrungen im Fallwinkel von -65 und für die RC-Bohrung im Fallwinkel von -60° gegen Osten ausgerichtet; damit ist es möglich, die Neigung der Bohrlöcher mit zunehmender Tiefe flacher verlaufen zu lassen. Es wurde ein Azimut von 095 anstelle von 100 gewählt (normal auf die Streichenrichtung der Formationen), da die Bohrlochausrichtung aufgrund der im Uhrzeigersinn verlaufenden Rotation des Bohrgestänges mit zunehmender Tiefe normalerweise nach rechts abweicht.

Die Bohrlöcher wurden im oberen Bereich eines jeden Bohrlochs und anschließend alle 30 Meter untersucht, um die Neigung und den Azimut der Bohrlöcher mit zunehmender Tiefe zu ermitteln.

Der Kern wurde bei jedem Bohrdurchgang mithilfe eines digitalen Messgeräts ausgerichtet. Der Bohrkern wurde am Bohrungsgrund gekennzeichnet. Anschließend wurde der Kern aus jedem Bohrdurchgang in ein Winkeleisen gelegt. Hierbei wurde der Kern so zusammengefügt, dass er über seine gesamte Länge am Bohrstandort mit einer Orientierungslinie markiert werden konnte. Die geotechnischen Parameter wurden unter Anwendung dieser Orientierungslinie als Bezugslinie gemessen.

Der Kern wurde fotografiert, in zwei Hälften geteilt und nochmals geteilt. Ein Viertel des Kerns wurde gänzlich erprobt, die restlichen drei Viertel wurden in Metallkernkisten gelagert und auf überdachte Metallgestelle im Kernlager bei Bolgatanga gestellt. Die viertel Kernproben wurden zur Probenaufbereitung und Brandprobe an SGS Laboratory nach Burkina Faso gesendet.

Alle abgeschlossenen ergänzenden Diamant- und neigungsaufwärts verlaufenden RC-Bohrlöcher wurden ausgerichtet, um diesen mineralisierten Korridor zu durchbohren, um die Fortsetzung der Goldmineralisierung entlang des Streichens und in der Tiefe zu bestätigen.

Geologie von Namdini
Das Projekt Namdini befindet sich in einem Grünsteingürtel aus dem Paläoproterozoikum und umfasst metavulkanisches, vulkanoklastisches Birimian-Gestein und Metasedimente, die sich in unmittelbarer Nähe einer größeren regionalen, 30 Kilometer in Nord-Süd-Richtung verlaufenden Abscherungszone mit Spreizungen befindet. Diese Gesteinseinheiten werden von felsischen Monzonit-Granitoiden und Quarzdioriten durchdrungen.

Die Goldmineralisierung erstreckt sich in blättrigem, abgeschertem und äußerst alteriertem vulkanoklastischem Gestein, das Sulfide (Pyrit und Arsenopyrit) enthält. Das Muttergestein weist eine Neigung von etwa 60 Grad westlich auf und verläuft mit zehn Grad. Die hydrothermale Alteration des Vulkangesteins besteht aus Kieselerde, Eisencarbonat (Ankerit), Serizit, Epidot und Chlorit. Das stark alterierte Gestein enthält vereinzelte goldhaltige Sulfide und unterscheidet sich durch charakteristische blass- bis mittelgrüne Farben vom grauen, nicht alterierten, nicht mineralisierten Muttergestein.

Die Monzonit-Granitoide sind mittel- bis grobkörnig mit Quarzerzgang-Stockworks und sind für gewöhnlich zu blassgrünem Epidot mit Flecken von rosa bis rötlichem Albit (Alkalifeldspat) alteriert. In diesen Granitoiden sind Sulfide von Pyrit und Arsenopyrit enthalten.

Die Monzonit-Granitoid-Intrusion wird als der Motor angesehen, der die goldhaltigen, sulfidreichen Flüssigkeiten in Bewegung setzte, die das Muttergestein alterierten und die darin enthaltene Goldmineralisierung ausfällten.

Der von Nordnordost nach Südsüdwest verlaufende Korridor, der die Goldmineralisierung enthält, wird sowohl an der Ost- als auch an der Westseite von blättrigen Metasedimenten unterschiedlicher Zusammensetzung begrenzt, die ebenfalls eine Neigung von 60 Grad westlich aufweisen und mit zehn Grad verlaufen.
Die Quarzdiorite enthalten primäre Pyritsulfide, die bei fehlender Alteration schwach mineralisiert sind. Die Diorite werden jedoch zum Teil mineralisiert, wenn sie hydrothermal alteriert oder mit Quarzerzgängen abgeschert sind oder wenn mineralisierte Zonen mit alteriertem vulkanoklastischem Gestein oder Granitoiden darin vorkommen.

Überwachung von Bohrprogrammen
Das Technik- und Management-Team von Cardinal bewertet täglich alle verfügbaren Daten, wobei das Hauptaugenmerk auf die Steigerung des Goldpotenzials gerichtet ist.

Cardinal und die Vertragsbohrgeräte stellen die Proben für Express-Untersuchungsdienstleistungen von SGS Laboratories in Ghana und Burkina Faso bereit. Dies ermöglicht es dem Unternehmen, seine Bohrplanstrategie kontinuierlich zu verbessern, sobald neue Informationen verfügbar werden.

Weitere Informationen erhalten Sie über:

Archie Koimtsidis
Managing Director
Cardinal Resources Limited
Tel: +233 (0) 26 190 52 20
Skype: cardinal.archie

Cardinal Resources Limited ABN 56 147 325 620
www.cardinalresources.com.au
Ghana: Durugu Residential Area, Kumbosco, Bolgatanga, Ghana T: +233 (0) 261905220 SKYPE: cardinal.archie
Australien: Level 1, 115 Cambridge Street, West Leederville, Perth, 6007 T: +61 (8) 9322 6600 F: +61 (8) 9322 6610

Achtung - dies ist nur ein Auszug der Pressemeldung: Die vollständige Pressemeldung in Englisch finden Sie hier:
http://cardinalresources.com.au/uploads/documents/2016/25_Jul_2016_High_Grade_Results_Continue_at_Namdini.pdf

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