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Apps testen: Warum werden Handy-Apps von Smartphones gelöscht?

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Was sollte man meiden, damit eine App nicht von den Handys der Nutzer verschwindet? Lesen sie über die vier häufigsten Gründe für die Deinstallation einer App.

Die Suche nach "Apps installieren" bringt in einer halben Sekunde 1.170.000 Suchergebnisse. Die Suche nach "Apps löschen" - stolze 18.200.000. Wie viele Handy-Apps tatsächlich jedes Jahr deinstalliert werden, ist unbekannt. Manche Berichte behaupten, dass rund 80% der Handy-Apps runtergeladen, ausprobiert und dann wieder gelöscht werden. Das ist ein traurig kurzer Lebenszyklus für eine mobile Anwendung, die vorher geplant, entwickelt und getestet wurde.

Klar ist: Die Auswahl der Apps ist groß und entsprechend groß sind die Erwartungen der Nutzer. Der Speicher eines Handys ist nicht grenzenlos. Und wenn der Speicher nicht ausreicht, fliegen nicht die Urlaubsbilder raus, sondern monatelang nicht mehr genutzte Apps. Schließlich haben die Bilder einen sentimentalen Wert, Handy-Apps dagegen eher selten.



Die Frage nach den Gründen, warum Handy-Apps gelöscht werden, ist besonders dann interessant, wenn man gerade dabei ist, eine eigene App zu konzipieren und zu entwickeln. Die App-Entwickler hoffen auf ein langes App-Leben mit etlichen Updates und gewinnbringenden In-App-Verkäufen. Was sollte man meiden, damit eine App nicht von den Handys der Nutzer verschwindet? Hier sind die vier häufigsten Gründe für die Deinstallation einer App:



1.Technische Mängel

Wie schon erwähnt, werden die meisten gelöschten Apps gleich nach dem ersten Ausprobieren deinstalliert. Der häufigste Grund ist die schlechte Leistung: eine App, die ewig zum Runterladen braucht, Fehlermeldungen beim Öffnen, Absturz des Systems. Solche Apps fliegen gleich raus. Niemand möchte sich mit einer fehlerhaften Software aufhalten.

Auch Handy-Apps, die später im Gebrauch Probleme verursachen oder sich einfach als unbequem erweisen, werden deinstalliert. So zum Beispiel eine App, die sich bei einer schlechten Internetverbindung aufhängt oder die eingetragene Daten verliert. Testen Sie Ihre Apps gut und mit verschiedenen Testverfahren, um technische Fehler zu finden und zu beheben.



2. Werbung.

Bei Apps, die installiert sind und tatsächlich laufen, wird die Werbung als Ursache Nr. 1 für die Kunden-Unzufriedenheit genannt. Wie einer der Redakteure von "Horizont" trocken beobachtete: "Selbstbeschränkung ist nicht in der DNS von Marketingabteilungen abgelegt". Wie zutreffend das ist, zeigt sich in der Werbeflut. Die Werbung in manchen Apps wirkt weder kundenfreundlich noch produktrelevant, dafür aber mehr als deutlich und überlaut. Denken Sie daran, dass die Nutzer eine Handy-App dort anschalten, wo sie gerade Zeit haben, zum Beispiel in einem Zug oder Wartezimmer. Eine penetrante Werbestimme, die plötzlich mit übernatürlicher Freude vom eigenen Handy ertönt, bietet genügend Grund, eine App an Ort und Stelle zu löschen. Auch wenn andere Formen der Werbung weniger peinlich wirken, die Praxis zeigt, dass sich die Nutzer von Apps mit viel Werbung sehr schnell verabschieden. An ihre Stelle kommt nicht selten eine kostenpflichtige App, die aber genau das bietet, was man sich wünscht.



3. Nerviges Design

Schon mal eine kleine Ewigkeit über das Handy gewischt bevor die benötigte App-Funktion zum Vorschein kam? Mobiles Design ist eine Kunst für sich. Schlecht durchdachtes Design wird sich sofort auf die Kundenerfahrung auswirken. Oft versteht man selbst nicht, was nun an der Handy-App falsch ist. Aber aus Erfahrung zu lernen ist anstrengend und so wird die App zuerst vergessen und schließlich gelöscht. Wie schon bei den vorherigen Punkten hilft hier nur eines: die App testen, und zwar auf verschiedenen Endgeräten. Das User Experience soll flüssig und intuitiv verlaufen. Besondere Vorsicht ist bei sich bewegenden Bildern oder Musik angesagt. Dort, wo sie keinen klaren Zweck erfüllen, ist es besser, ganz auf sie zu verzichten. Ein klarer Zweck kann zum Beispiel ein eingebautes Spiel sein. Wenn die Nutzung Ihrer Handy-App ein bisschen Konzentration voraussetzt, ist allerdings jede Ablenkung nur störend.



4. Veraltet.

Apps sind die Boten des digitalen Universums. Aber: Wir Menschen führen unser tägliches Leben in der realen Welt. Apps entwickelt sich rasant und nach eigenen Gesetzen. Eine Handy-App, die auf Straßenkarten, Shopping-Angebote oder andere Teile der realen Welt zugreift, muss regelmäßig gepflegt und upgedatet werden. Sie muss nicht nur mit der OS des Nutzers, sondern auch mit seinem Lebensstil kompatibel sein, sonst verliert sie ihre Relevanz.

Zum Teil lässt sich das nicht verhindern. Spiele, die man noch vor einem Jahr auf dem Handy hatte, werden gelöscht, um dem Immobilienscout Platz zu machen. Zum Teil kann und soll man sich um treue Kunden bemühen, indem man eine gute App in regelmäßigen Abständen unter die Lupe nimmt, testet und die Weiterentwicklung plant. Neue Design-Elemente und innovative Features helfen Ihrer Handy-App, länger unter den Siegern zu bleiben.



Es gibt heute buchstäblich Millionen Apps. Ein durchschnittlicher Handy-Nutzer hat auf seinem Smartphone zwischen 30 und 100 Apps installiert und jeder Entwickler hofft, dass seine App sich auch darunter befindet. Es bedarf einiges an Entwicklungsarbeit und Marketing, damit eine Handy-App ihren Weg zum Kunden erfolgreich abschließt. Desto wichtiger ist es, alles zu vermeiden, was den Lebenszyklus Ihrer App verkürzen kann.



AMgrade GmbH ist Ihre Outsourcing-Agentur mit Sitz im Technologiezentrum Koblenz und einem weiteren Standort in Osteuropa.



Unser Schwerpunkt liegt in der Entwicklung komplexer Web-Anwendungen und Mobile-Apps. In unserem Team arbeiten viele hochqualifizierte Senior-Entwickler, Grafikdesigner und Projektmanager. Durch unsere High-End Entwicklungsprozesse garantieren wir schnelle Lieferzeiten und maximale Produkt-Qualität.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Yuriy Plastun (Tel.: 02618854278), verantwortlich.

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