info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
Astrid Klee RedaktionMedien Verlag |

Versicherungspflicht für Beamte und Anwärter: Gesetzliche Krankenkasse oder Private Krankenversicherung?

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
0 Bewertungen (Durchschnitt: 0)


Neue Studie von Verbraucherfinanzen-Deutschland.de zeigt Möglichkeiten und Leistungssieger auf.

Beamte sind in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) nicht pflichtversichert. Es besteht aber die Möglichkeit freiwilliges Mitglied in einer GKV zu werden, wobei in der GKV kein Beihilfeanspruch besteht. Entscheidet man sich für die gesetzliche Krankenkasse, wird der Beitrag aus den monatlichen Bezügen und dem gesetzlich festgelegten Beitragssatz sowie einem möglichen Zusatzbeitrag ermittelt. Derzeit sind dies monatlich 14,6 Prozent zzgl. Kassen-Zusatzbeitrag in Prozent des Bruttoeinkommens. Der Beitragshöchstsatz in der GKV kann derzeit maximal bis zu einem Einkommen von 50.850 Euro jährlich erhoben werden und muss alleine von den Beamten bezahlt werden. Dafür sind der Ehepartner und Kinder ohne Einkommen kostenfrei mitversichert.



Anders in der Privaten Krankenversicherung. Seit 01.01.2009 sind bislang nicht ergänzend versicherte Beamte und Beamtenanwärter verpflichtet, bei einer privaten Krankenversicherung einen beihilfekonformen Krankenversicherungsvertrag abzuschließen. Die Private Krankenversicherung bietet Beamten einen Versicherungsschutz an, der genau auf die Beihilfe-Leistungen abgestimmt werden kann. Beamte und ihre Angehörigen haben somit die Möglichkeit, sich umfassend für den Krankheits- und Pflegefall abzusichern. Für verbleibende Deckungslücken, die nicht unter die Pflicht zur Versicherung fallen, beispielsweise Wahlleistungen im Krankenhaus, werden Beihilfeergänzungstarife angeboten. Die Entscheidung über Art und Umfang des privaten Versicherungsschutzes bleibt insoweit grundsätzlich dem einzelnen Beamten überlassen.



Der genaue Leistungsumfang einer privaten Krankenversicherung hängt davon ab, welcher Tarif im Vertrag vereinbart ist. Genau damit beschäftigt sich diese Vergleichsstudie von www.Verbraucherfinanzen-Deutschland.de. Hier wurden aktuell die Tarifvarianten der privaten Anbieter die sich im Leistungsumfang und Preis teilweise deutlich unterscheiden, miteinander verglichen und die jeweiligen Leistungssieger 2016 für Beamte und für Beamtenanwärter/Referendare mit 50 Prozent Beihilfe ermittelt. Zur Studie: http://www.verbraucherfinanzen-deutschland.de/krankenversicherung/beihilfe-krankenversicherung/


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Friedrich Andreas Wanschka (Tel.: +49 (0) 8022 - 8583010), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 266 Wörter, 2682 Zeichen. Als Spam melden

Unternehmensprofil: Astrid Klee RedaktionMedien Verlag


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von Astrid Klee RedaktionMedien Verlag lesen:

Astrid Klee RedaktionMedien Verlag | 04.08.2016

Besserer Schutz im Krankheitsfall?

Warum kommt es immer mehr zu Zuzahlungen und Leistungseinschränkungen bei gesetzlich Krankenversicherten? Wie eine Studie zeigt, haben z.B. bereits 2012 rund 97 Prozent aller gesetzlich Krankenversicherten Zuzahlungen leisten müssen, insgesamt rund...
Astrid Klee RedaktionMedien Verlag | 04.08.2016

Mit dem eigenem Lebensfilm Spuren hinterlassen

Die meisten von uns hinterlassen von ihrem Leben eigentlich doch nur Materielles. Egal ob Immobilien, Liegenschaften, Antiquitäten, Fuhrpark, Schmuck, Wertgegenstände, Firmenanteile oder Geldanlagen, usw. Aber was bleibt wirklich von einer Person? ...
Astrid Klee RedaktionMedien Verlag | 24.05.2016

Mittelstand: Bitte kein Geld verschenken!

Jeden Tag verschenken kleine und mittelständische Unternehmen viel Geld - weil Sie nicht wissen, welche Fördermaßnahmen Ihnen zustehen. "Ganz gleich, ob ein kleiner oder mittelständischer Betrieb investieren oder sich einfach orientieren möchte,...