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StrikoWestofen erweitert Portfolio

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Neue Business Unit zur Wärmebehandlung von Aluminiumgussteilen mit erfahrenem Team

Gummersbach/ Rheda-Wiedenbrück - Neue Geschäftseinheit: Die StrikoWestofen Group (Gummersbach) bietet ihren Kunden ab sofort auch Anlagen und Warenträger zur Wärmebehandlung von Aluminium-Gussteilen - insbesondere für den Strukturguss - an. Möglich macht dies die kürzlich erfolgte Übernahme der Mitarbeiter der BPR-Engineering GmbH aus Rheda-Wiedenbrück. Die 20-jährige Expertise des Unternehmensgründers Frank Herkenräder und seines Teams bildet die Basis der neuen Business Unit "Heat Treatment" von StrikoWestofen. So reagiert der Weltmarktführer im Bereich Dosier- und Schmelzöfen für die Leichtmetall-Industrie auf den wachsenden Trend zur Optimierung mechanischer Eigenschaften mittels Wärmebehandlung.



Ab sofort zählt auch die Wärmebehandlung (engl. "heat treatment") von Aluminium-Gussteilen zu den Kernkompetenzen des Industrieofenherstellers StrikoWestofen. In dem Bereich brachte die Übernahme der Mitarbeiter des westfälischen Unternehmens BPR-Engineering im Mai gleich 20 Jahre Know-How auf einen Schlag. "Die Übereinkunft mit den Mitarbeitern war keine Übernahme im klassischen Sinne, sondern viel mehr ein Zukauf von Wissen", erklärt Rudi Riedel, CEO StrikoWestofen Group. Die 18 neuen Mitarbeiter in diesem Bereich decken mit ihrem Know-How den gesamten Bereich von der Entwicklung über die Projektierung von Hard- und Software bis zur Inbetriebnahme und Abnahme der Anlagen ab.



Auf Kundenbedürfnisse zugeschnitten



Die neue Business Unit "Heat Treatment" verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz: Öfen, Abschreckanlagen und Warenträger werden nicht als separate Bestandteile eines Systems, sondern als Gesamtkonzept betrachtet. Daraus resultieren enorme Kosteneinsparungen aufgrund besser abgestimmter Prozesse. Zudem ergeben sich weniger Verzüge der Bauteile, was die erforderlichen Richtarbeiten reduziert. "Auch das spart bares Geld", gibt Frank Herkenräder, Leiter der neuen Business Unit Heat Treatment, zu bedenken. "Bei einem Kunden fielen dank des optimierten Konzeptes über 80 Prozent der Richtarbeiten weg. Das entspricht etwa einer Ersparnis von 3 Millionen Euro in zwei Jahren".



Die verfügbaren Anlagen decken alle Prozessschritte der Wärmebehandlung ab: In vierstöckigen Durchlaufofenanlagen können gleichzeitig bis zu drei verschiedene Gussteiltypen wärmebehandelt werden. Das modulare Bausystem ermöglicht zudem eine flexible Anpassung an die jeweiligen Kundenbedürfnisse. Gleiches gilt für die Kammerofenanlagen, die sich besonders zur Wärmebehandlung kleinerer Stückzahlen oder häufig wechselndem Teilespektrum eignen. Sie bestehen aus vier bis 22 Öfen, von denen jeder parallel ein eigenes Rezept fahren kann. Weiterhin ist StrikoWestofen Technologie-Vorreiter bei kombinierten Luft-Wasser-Abschreckanlagen für besonders hochwertige Gussteile. Den Bauteilen angepasste Warenträger aus einer besonders warmfesten Edelstahl-Legierung ergänzen das Portfolio. Riedel resümiert: "Die Erweiterung unserer Kernkompetenzen um die Business Unit Heat Treatment war für uns ein logischer Schritt. Mit der Übernahme von Frank Herkenräder und seinem Team haben wir ein Unternehmen gefunden, dass unsere Philosophie teilt. So bleibt es auch künftig unser Anspruch, die technisch besten, nachhaltigsten und wirtschaftlichsten Öfen auf dem Markt anzubieten".



Weitere Informationen zur neuen Business Unit "Heat Treatment" sind per Mail (sales@strikowestofen.com) oder telefonisch (+49 2261-70910) direkt bei StrikoWestofen in Gummersbach erhältlich.



Die vollständige Pressemitteilung inklusive printfähiger Bilder ist abrufbar unter: dako pr


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Frau Katharina Seidler (Tel.: 02261-7091108), verantwortlich.

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