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Pershing Gold erhält ‚grünes Licht‘ für ‚Relief Canyon‘-Expansion

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„Zusammen mit der Erlaubnis zur Erweiterung der Grubenbegrenzung und zur Vertiefung der Grube vergrößert diese Genehmigungsmodifikation die zulässigen Bohrbereiche, wodurch es der Gesellschaft möglich ist, Ziele mit hohem Potential rund um die bestehenden Gruben zu erbohren“.



Der angehende US-Edelmetallproduzent Pershing Gold (ISIN: US7153022048 / NASDAQ: PGLC - https://www.youtube.com/watch?v=H3_eiX51BXo -) ist seinem erklärten Ziel, der Wiederinbetriebnahme der 'Relief Canyon'-Mine im Nordwesten des US-Bundesstaates Nevadas, ein großes Stück näher gekommen. Wie das Unternehmen zu Beginn dieser Woche mitteilte, hat die zuständige Außenstelle des US Bureau of Land Management (BLM) am 3. August die Umweltverträglichkeitsbewertung ('Environmental Assessment') sowie den Betriebsplan ('Plan of Operations') für die avisierte Erweiterung der Mine genehmigt. Dabei wurde dem Unternehmen bescheinigt, dass die im Zusammenhang mit der geplanten Minenerweiterung vorgesehenen Umweltschutzmaßnahmen ausreichend und daher von dem Projekt keine signifikanten Auswirkungen auf die Umwelt zu erwarten seien.

 

Wie das Unternehmen ferner mitteilte, hätten sich unter den im Zuge der vorläufigen Umweltverträglichkeitsuntersuchung beim BLM eingegangenen öffentlichen Stellungnahmen auch die der zuständigen Kommissare von Pershing County - dem die Mine umgebenden Verwaltungsbezirk - befunden. Darin sei das Projekt nicht nur gebilligt, sondern gar als "geschätzter Gewinn für die Gemeinde" gepriesen worden. Zudem habe man die "sehr positive Interaktion" mit dem Management von Pershing Gold gelobt.

 

Pershings Präsident und CEO Stephen Alfers dankte daher auch dem BLM für seine hervorragende Arbeit bei der Erstellung des Umweltgutachtens. Zugleich betonte er die Bedeutung der erteilten Genehmigung für den weiteren Projektverlauf. "Zusammen mit der Erlaubnis zur Erweiterung der Grubenbegrenzung und zur Vertiefung der Grube vergrößert diese Genehmigungsmodifikation die zulässigen Bohrbereiche, wodurch es der Gesellschaft möglich ist, Ziele mit hohem Potential rund um die bestehenden Gruben zu erbohren", erklärte Alfers.

 

Weitere wichtige Meilenstein auf dem Weg zur einer Wiederaufnahme der Produktion auf 'Relief Canyon' seien nun die Entscheidung darüber, ob man den künftigen Abbau in Eigenregie übernehmen oder von einem Subunternehmer durchführen lassen wolle, sowie die Sicherstellung der vollständigen Projektfinanzierung. Man arbeite intensiv daran, diese verbleibenden Fragen zu klären und rechne weiterhin damit, innerhalb von etwa 6 bis 9 Monaten nach einer Investitionsentscheidung durch das Direktorium mit der Förderung beginnen und die hierfür notwendigen finanziellen Mittel in voller Höhe aufbringen zu können.

 

Aktuell prüfe die zuständige Umweltschutzbehörde von Nevada noch weitere Genehmigungsanträge, mit deren Erlangung das Unternehmen innerhalb der kommenden beiden Monate rechne. Vor Kurzem habe man bereits die Erlaubnis zum Einbau von Instrumenten zur Quecksilberemissionskontrolle in die Erzverarbeitungsanlage der Mine erhalten.

 

Der nun genehmigte Betriebsplan sieht eine deutliche Erweiterung des bestehenden Tagebaubetriebs auf unternehmenseigenen sowie von New Nevada Resources und New Nevada Lands gepachteten Claims im Umfeld der Mine vor. Hierfür sollen u.a. ein neues Abraumlager sowie zusätzliche Unterstützungseinrichtungen errichtet und ein großes Explorationsbohrprogramm durchgeführt werden, bei dem man Zielareale rund um die derzeitige Grube erkunden möchte.

 

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte





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Keywords: Pershing Gold, Nevada, Relief Canyon, Mine

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