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Caledonia Mining im 2. Quartal mit deutlicher Umsatz- und Gewinnsteigerung

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Am Ende des Quartals stand eine nahezu Vervierfachung des Cash-Flows sowie ein um 83 % höherer Bruttogewinn zu Buche.



Förderung, Umsatz und Gewinn zum Teil deutlich gesteigert, zugleich aber auch die Produktionskosten spürbar gesenkt - das 2. Quartal 2016 verlief für Caledonia Mining (ISIN: JE00BD35H902 / TSX: CAL - https://www.youtube.com/watch?v=5IDlI4rs8eI -) überaus erfreulich. Wie der mittlerweile auf der Kanalinsel Jersey firmierende Goldproduzent in dieser Woche mitteilte, konnten in der simbabwischen 'Blanket'-Mine, an der das Unternehmen zu 49 % beteiligt ist, im Zeitraum zwischen April und Juni insgesamt 12.510 Unzen Gold gefördert und zu einem Durchschnittspreis von 1.252,- USD pro Unze abgesetzt werden. Der dadurch erzielte Umsatzerlös von rund 15,7 Mio. USD fiel dabei um 28 % höher aus als noch vor Jahresfrist, wofür sich neben der um 20 % gestiegenen Produktion aufgrund des verstärkten Abbaus und hochgradigerer Goldgehalte auch ein um durchschnittlich 79,- USD pro Unze höherer Goldpreis verantwortlich zeichnete.

 

Da auf der anderen Seite die direkten Förderkosten ('On-mine costs') durch positive Skaleneffekte um 13 % auf 629,- USD pro Unze gesenkt und die Gesamtproduktionskosten ('All-in sustaining costs') trotz höherer Förderzinszahlungen ('Royalties') wegen des gestiegenen Goldpreises um 9 % auf 936,- USD pro Unze reduziert werden konnten, stand am Ende des Quartals eine nahezu Vervierfachung des Cash-Flows auf 7,2 Mio. USD sowie ein um 83 % höherer Bruttogewinn von 5,9 Mio. USD zu Buche. Darüber hinaus fiel auch der bereinigte Nettogewinn mit 6,1 US-Cents pro Aktie etwa 4-mal so hoch aus wie im Vorjahreszeitraum.

 

Der Gesellschaft verblieben dadurch am Quartalsende Barreserven von rund 10,6 Mio. USD, was einer 20 %-igen Steigerung gegenüber zum Vorquartal entsprach und angesichts der laufenden kostenintensiven Expansionsarbeiten auf der 'Blanket'-Mine nicht als selbstverständlich anzusehen ist.

 

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Quelle: Caledonia Mining

 

Entsprechend zufrieden zeigte sich daher auch Caledonias Präsident und CEO Steve Curtis: "Die Ergebnisse des zweiten Quartals stellen eine substantielle Verbesserung gegenüber früheren Quartalen dar, zumal wir anfangen, die Vorzüge der laufenden Investitionen in die 'Blanket'-Mine zu sehen." Man sei zuversichtlich, die Erwartungen des Marktes auch für den Rest des Jahres erfüllen zu können.

 

In seiner weiteren Analyse hob der CEO insbesondere die zuletzt wieder gestiegenen Goldgehalte hervor. Nach 3,25 Gramm pro Tonne im vergangenen Jahr und einem Rückgang auf 3,16 Gramm pro Tonne im 1. Quartal sei der erzielte Erzgehalt in den 3 Monaten des letzten Quartals mit durchschnittlich 3,47 Gramm pro Tonne wieder um rund 10 % höher ausgefallen. Grund hierfür sei in erster Linie die Aufnahme der Produktion im Bereich unterhalb des 750 m-Niveaus der beiden Erzkörpern 'AR South' und 'Blanket' gewesen. Für die kommenden Quartale rechne der Caledonia-Chef bei einer weiter steigenden Produktion mit einer Annäherung des mittleren Goldgehalts an die 4 Gramm-pro-Tonne-Marke. Darüber hinaus gehe er von einer weiteren Reduzierung der durchschnittlichen Förderkosten aus.

 

Hinsichtlich der Arbeiten an dem Ende 2014 begonnenen neuen Zentralschacht der 'Blanket'-Mine könne seine Gesellschaft ebenfalls Positives vermelden: Nach erfolgreicher Installation und Inbetriebnahme des entsprechenden Equipments habe dort mittlerweile die eigentliche Abteufphase begonnen. Aktuell habe man eine Tiefe von 170 m erreicht und sei weiterhin im Zeitplan, der eine Fertigstellung Mitte 2018 vorsähe. Das dann erreichte Niveau von 1.080 m Tiefe werde die Mine zu einem großen, kostengünstigen Betrieb mit exzellenten Aussichten auf eine erweiterte Förderdauer machen.

 

Ansonsten habe man seitens der Gesellschaft in letzter Zeit den Fokus verstärkt auf die Exploration und die Ressourcenentwicklung gelenkt, woraus regelmäßige Aktualisierungen der Ressourcenschätzungen resultiert hätten. Man sei daher optimistisch, die Restlaufzeit der Mine mit zusätzlichen Ressourcenergänzungen bzw. -aufwertungen weiter verlängern zu können.

 

Dass sein Unternehmen im Übrigen auch im Hinblick auf seine weitere finanzielle Entwicklung zuversichtlich sei, zeige die zuletzt um 22 % auf 1,375 US-Cents pro Aktie angehobene Quartalsdividende, die angesichts eines 4-mal so hohen Gewinns und eines 10-mal so hohen Cash-Flows als nachhaltig zu bewerten sei. Des Weiteren habe auch die 'Blanket'-Mine Anfang August ihre Dividendenzahlungen, die zwecks Finanzierung des laufenden Ausbaus eingestellt worden waren, nach 18-monatiger Pause wieder aufgenommen, wodurch sich Caledonias ohnehin schon stabile Cash-Position in Zukunft weiter verbessern werde.

 

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte





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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Jochen Staiger (Tel.: 015155515639), verantwortlich.


Keywords: Caledonia Mining, Gold, Simbabwe, Zimbabwe, Dividende

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