info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
AMgrade GmbH |

Was ist eine App: Apps für PC, Webanwendungen und mobile Apps

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
0 Bewertungen (Durchschnitt: 0)


Die Frage: "Was ist eigentlich eine App aus rein praktischer Sicht?"- wird von jedem ein bisschen anders beantwortet. Eine App kann Informationen, Anweisungen, Unterhaltung und vieles mehr bieten.

Alle reden über Apps, und täglich kommen buchstäblich tausende hinzu. Viele Unternehmer lassen sogar eine eigene Unternehmens-App entwickeln. Was ist eigentlich eine App aus rein praktischer Sicht und wie machen Sie das Beste daraus?



"App" ist eine Abkürzung für "Applikation" und heißt auf Deutsch "Anwendung". Wer im Web nach Definition sucht, findet, dass mit dem Begriff Anwendung das alles bezeichnet wird, was nicht unter Systemsoftware kommt. Umgekehrt, als "Systemsoftware" wird alles beschrieben, was keine Anwendung ist. Schön und logisch, aber die Logik dreht sich irgendwie im Kreis und ohne Vorkenntnisse in Informatik kann man mit solchen Definitionen wenig anfangen.



Systemsoftware steuert Abläufe im Computer selbst und ermöglicht Kommunikation zwischen Hardware und Software. Ohne Systemsoftware wäre Ihr Computer tot. Anwendungen sorgen für Kommunikation zwischen einem Rechner und seinem Benutzer. Ohne sie könnten Sie den Computer nicht einsetzen. Anwendungen sind Programme, die Ihre Aufgaben in Algorithmen umschreiben und dem Rechner zur Lösung stellen. Sinnvolle Apps sind immer Lösungen. Wenn sie mithilfe des Computers eine Aufgabe lösen, geht es um eine Anwendung. Text Editors, Messengers, Bildbearbeitungsprogramme - das sind alles sinnvolle Apps.



Und da sind wir - bei alltäglichen Aufgaben und deren Lösungen. Im Prinzip, lassen sich alle Aufgaben, die sich mit einer gewissen Regelmäßigkeit wiederholen, mit Algorithmen beschreiben. Sobald die Menschheit diese Tatsache begriffen hatte, schoßen Apps wie Pilze aus dem Boden. Deshalb wird die Frage: "Was ist eigentlich eine App aus rein praktischer Sicht?"- von jedem ein bisschen anders beantwortet, je nach der Person und seiner Lieblings-App. Eine App kann Informationen, Anweisungen, Unterhaltung und vieles mehr bieten. Wie machen Sie das Beste daraus?



Zuerst wäre es interessant zu wissen, welche Anwendungen oder Apps sie bereits nutzen. Es gibt generell:

Desktopanwendungen

Webanwendungen

Mobile Apps



Desktopanwendungen sind alte Klassiker. Seit den Neunzigern begrüßen sie uns bei jeder Arbeitssession. Unter den bekanntesten sind Microsoft Office Anwendungen, aber jeder hat so eigene Sammlung der Besten und Beliebtesten Apps für PC, die er hegt und pflegt. Pflegen muss man sie, weil mit ihrem Verlust oft der Verlust von vertwollen Daten einhergeht. In den größeren Unternehmen mit guter IT-Infrastruktur sind eigene Desktopanwendungen üblich und sie leisten gute Dienste. Allerdings haben die reinen Desktopanwendungen in den letzten Jahren in ihre Bedeutung verloren. Ihre Einsatzgebiete liegen mehr im privaten Bereich, wo man gekaufte Apps für PC einsetzt. Für unternehmerische Zwecke dagegen entwickelt man eher Weblösungen, oder es werden Client-Server Lösungen eingesetzt. Über die Vor- und Nachteile der Desktopanwendungen sind die meisten Nutzer auch gut informiert: die reine Desktopanwendungen arbeiten unabhängig von Internet- oder Netzwerkverbindung, dafür sind sie immer nur an einen Rechner gebunden. Man muss sie auf jedem Rechner installieren, aktualisieren und pflegen.



Bei den heute üblichen Datenmengen stoßen die lokalen Geräte sehr schnell an ihre Grenzen. Client-Server Lösungen dagegen erledigen nur noch ein Teil der Aufgaben auf dem persönlichen Rechner, der größte Teil wird auf dem Netzwerk-Server gemacht. Mit diese Art der Software-Architektur lassen sich viele Apps für PC als Unternehmenslösungen realisieren. Das größte Entwicklungspotenzial liegt derzeit allerdings in den Webanwendungen, die mit dem Einzug des Internets immer mehr an Bedeutung gewinnen. Deshalb hat Microsoft schon vor zwei Jahren sich zur Web und Cloud bekannt. "Mobile-First, Cloud-First" - lautete damals das neue Microsoft Motto, und mit Windows 10 wird das immer konsequenter umgesetzt. Webanwendungen stellen grundsätzlich keine Anforderungen an das Betriebssystem des Nutzers, da sie über den Browser laufen und auf einem Webserver gespeichert sind. Webanwendungen sind zum Beispiel Dropbox oder GoogleDocs. Sehr viele Internet-Plattformen, Online-Shops oder E-Learning Systeme werden als Webanwendungen entwickelt. Der Nachteil: man braucht eine zuverlässige Internetverbindung. Es gibt zwar Sicherheitsmechanismen, die dem Datenverlust beim Internetausfall vorbeugen. Trotzdem macht die Arbeit mit Webanwendungen erst dann Spass, wenn man über eine gute Internetverbindung beziehungsweise Netzsystem verfügt.



Mobile Apps. Wenn sie das Wort Apps in den Ohren haben, dann geht es garantiert um mobile Apps. Mobilität wird zunehmend wichtig, und der Gedanke, dass gute und nützliche Apps allein auf dem Desktop verbleiben sollen, erscheint irgendwie absurd. Man braucht Apps überall wohin man geht. Eine mobile App kann eine Web-App sein, aber die besten Apps sind native - das bedeutet, dass sie extra für eine bestimmte mobile Plattform entwickelt wurden. Native Apps nutzen die Plattform-Kapazitäten am Besten. Allerdings muss man bereits bei der Entwicklung festlegen, für welche Plattform eine App entwickelt sein soll. Die meistverbreiteten Plattformen sind Android und iOS, und die besten Apps findet man auf beiden Plattformen. Oft werden sie zur gleichen Zeit auf beiden Plattformen veröffentlicht, was allerdings gute Planung voraussetzt.



Was denken Sie jetzt, was können Sie am meisten gebrauchen? Desktopanwendung, Webanwendung oder eine mobile App? Viele Anwendungen können als Desktop-, Client-Server- oder Webversion umgesetzt werden, und eine zusätzliche mobile App ist auch kein Problem. Mit einer gut durchdachten IT-Architektur lassen sich heutzutage praktisch alle Vorteile der digitalen Arbeitsweisen realisieren, die Sie für Ihre Unternehmenszwecke einsetzen möchten.



AMgrade GmbH ist Ihre Outsourcing-Agentur mit Sitz im Technologiezentrum Koblenz und einem weiteren Standort in Osteuropa.



Unser Schwerpunkt liegt in der Entwicklung komplexer Web-Anwendungen und Mobile-Apps. In unserem Team arbeiten viele hochqualifizierte Senior-Entwickler, Grafikdesigner und Projektmanager. Durch unsere High-End Entwicklungsprozesse garantieren wir schnelle Lieferzeiten und maximale Produkt-Qualität.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Yuriy Plastun (Tel.: 02618854278), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 886 Wörter, 6978 Zeichen. Als Spam melden

Unternehmensprofil: AMgrade GmbH


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von AMgrade GmbH lesen:

AMgrade GmbH | 29.11.2016

Stay connected! Neue Kommunikationstechnologien haben viel zu bieten

Immer mehr Unternehmen entscheiden sich heutzutage für die Arbeit mit einem externen IT-Dienstleister. Viele Projekte werden dadurch viel effizienter erledigt als mit eigenen Kräften intern. Wichtig ist, dass ein externer Dienstleister das Projekt ...
AMgrade GmbH | 18.11.2016

Kundenservice 2017: Was ist neu?

Die fortschreitende Digitalisierung hat die Beziehungen zwischen Kunden und Anbietern neu definiert. Früher ist man als Kunde losgezogen, um eine passende Lösung zu finden. Heute öffnet man einen Browser und bekommt gleich etliche Lösungen angebo...
AMgrade GmbH | 16.11.2016

Minimum Viable Product: Kundenfeedback sichert Marktnachfrage

Fehlende Marktnachfrage und Geldmangel sind zwei Hauptgründe, warum die meisten Startups scheitern. Die beiden Schwierigkeiten könnten aus dem Weg geräumt werden, wenn das Produkt früher seine Zielgruppe erreichte. Genau darum geht es beim Min...