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Surf-Sticks: Am Badesee einfach per Laptop ins Internet gehen

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Generell sind Surf-Sticks eine Alternative zu WLAN und Tethering


Nach wie vor sind Surf-Sticks eine praktische Variante um im mobilen Internet per Laptop zu Surfen. Hierfür müssen die Verbraucher in den Surf-Stick eine SIM-Karte mit dem gewünschten Daten-Tarif einstecken. Nach kurzer Anmeldung können die Nutzer mit...

Berlin/Göttingen, 25.08.2016 - Nach wie vor sind Surf-Sticks eine praktische Variante um im mobilen Internet per Laptop zu Surfen. Hierfür müssen die Verbraucher in den Surf-Stick eine SIM-Karte mit dem gewünschten Daten-Tarif einstecken. Nach kurzer Anmeldung können die Nutzer mit dem Laptop aufs mobile Internet zugreifen. Marleen Frontzeck-Hornke vom Onlinemagazin teltarif.de führt aus: "Surf-Sticks eignen sich nicht nur für Geschäftsreisen, sondern auch, wenn die Interessenten ihren Laptop im Park oder gar am Badesee verwenden möchten."

Generell sind Surf-Sticks eine Alternative zu WLAN und Tethering - bei Tethering wird das Smartphone als Hotspot genutzt. Jedoch kommen auf den Anwender des Surf-Sticks in der Regel zusätzliche Kosten für den Daten-Tarif sowie für den Stick selbst hinzu. Frontzeck-Hornke warnt: "Bei Surf-Sticks mit Branding - diese haben bereits die Software des jeweiligen Mobilfunkanbieters vorinstalliert - ist nicht gewährleistet, dass sie auch mit einer SIM-Karte samt Daten-Tarif eines anderen Betreibers einwandfrei funktionieren." Mithilfe einer alternativen Verbindungssoftware, welche gegebenenfalls vom Hersteller direkt stammt, soll sich das Problem aber umgehen lassen. Hierüber sollten sich die Nutzer am besten schon vor dem Kauf eines Surf-Sticks informieren.

Die Auswahl an LTE-fähigen Sticks ist groß. So bieten beispielsweise Huawei, Vodafone, Samsung, Telekom und Alcatel LTE-Surf-Sticks an. Die Preise der jeweiligen Geräte können jedoch stark variieren - es gibt welche für unter 50 Euro, aber auch einige für über 100 Euro. Welchen Stick die Verbraucher wählen, sollten sie neben dem Preis auch von der Geschwindigkeit im Downstream und Upstream abhängig machen - ratsam sind bis zu 150 MBit/s im Downstream und bis zu 50 MBit/s im Upstream. Auch gibt es Sticks, in die neben der SIM-Karte zusätzlich eine Speicherkarte eingesteckt werden kann. Vorteil ist hier, dass der Surf-Stick dann als eine Art USB-Stick fungieren kann. Frontzeck-Hornke merkt noch an: "Der Käufer sollte auch die unterstützten Frequenzbänder der LTE-Surf-Sticks im Blick behalten. Denn nicht alle bieten die hierzulande wichtigen LTE-Frequenzen an."

Weitere Infos sowie eine Auswahl an LTE-Surf-Sticks finden Sie unter:

http://www.teltarif.de/lte-surf-sticks


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