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INRANGE Technologies GmbH |

Mit einem Umsatz von 55 Millionen Dollar im dritten Quartal erfüllt INRANGE die Erwartungen

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INRANGE Technologies, eine Tochtergesellschaft der SPX Corporation, ist auf Konsolidierungskurs: Im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 55 Millionen Dollar (Q3 2000: 64,1). Das entspricht einem Nettoverlust pro Aktie von 0,02 Dollar. Ausschlaggebend für das Ergebnis, das im Bereich der Erwartungen blieb, waren der Nachfragerückgang insbesondere bei optischen Produkten, die Transaktion des Telecom Network Business Anfang Juli sowie eine vierwöchige Verzögerung bei der FC/9000-Zertifizierung durch einen Handelspartner .

Auf Konsolidierungskurs

Erfreulich entwickelten sich die Umsätze im Bereich Open Storage Networking. Allein 20,0 Mio. Dollar (+38%) entfielen auf den Absatz des Fibre Channel Director FC/9000. Im Bereich Services nahmen die Umsätze um 69% auf 17,2 Mio. Dollar zu. INRANGE verzeichnete trotz dieser Zuwächse unter dem Strich einen Nettoverlust von 2,0 Mio. Dollar beziehungsweise 0,02 Dollar pro Anteil, und zwar unter Ausschluss von Sonderausgaben für Goodwill sowie Umstrukturierungen. Im dritten Quartal 2000 hatte das Unternehmen einen Nettoerlös von 5,8 Mio. (0,08) Dollar erzielt. Unter Einschluss der zusätzlichen Aufwendungen inklusive der Abschreibung eines strategischen Investments in Höhe von 2,7 Mio. beläuft sich der Verlust im dritten Quartal 2001 auf 4,4 Mio. (0,05) Dollar.

Positiv entwickelten sich die Ergebnisse im Dreivierteljahresvergleich. In den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres erzielte INRANGE einen Umsatz von 188,3 Mio. Dollar und übertraf damit das Vorjahresergebnis um 16% (2000: 162,5). Dabei explodierten die Umsätze im Bereich Open Storage Networking um 116% auf nunmehr 68,0 Mio. Dollar. Unter Ausschluss der Sonderaufwendungen blieb ein Gewinn von 4,1 Mio. (0,05) Dollar, inklusive Belastungen ein Gesamtverlust von 7,5 Mio. (0,09) Dollar.

Im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres konnte INRANGE zum Teil spektakuläre Ergebnisse erzielen. Um über 50% wuchsen beispielsweise die Umsätze der Produkte für die Anbindung von SANs (Storage Area Network) über WAN (Wide Area Network) und IP (Internet Protocol). Auch der Dienstleistungsbereich nahm deutlich zu. So kletterte die Umsatzmarge von 33% im Vorjahresquartal auf nunmehr 36%. Entscheidenden Anteil daran hatte die Übernahme von eB Networks, einem Dienstleister, der auf Planung und Professional Services für große Netzwerkinfrastrukturen spezialisiert ist. Weitere Highlights betreffen das Produktportfolio von INRANGE, zum Beispiel den Fibre Channel Director IN-VSN FC/9000, der von IBM für die TotalStorage Enterprise Storage Server (ESS) in FICON-Umgebungen zertifiziert wurde. Damit ist der FC/9000 der erste Director am Markt, der die FICON Server Management Tools (CUP) von IBM unterstützt. Mit der Zertifizierung kann der FC/9000 nun als Switching-Infrastruktur mit 64 oder mit 128 Ports in FICON-Speichernetzen mit S/390 Mainframes, TotalStorage Enterprise Tape Controller 3590 A60, Enterprise Storage Server (ESS) oder dem neuen zServer von IBM eingesetzt werden. Mit der FICON-Unterstützung durch den FC/9000 steht Unternehmen, die noch die ESCON-Technologie verwenden, nun die Migration von
ESCON zu FICON offen.

Ebenfalls ins dritte Quartal fiel die Zertifizierung der 64-Port-Version des IN-VSN FC/9000 Fibre Channel Director durch EMC. Durch die Zertifizie-rung haben EMC-Kunden ab sofort die Sicherheit, dass die Symmetrix-Speichersysteme von EMC und der FC/9000 von INRANGE problemlos zusammenarbeiten. Um die Initiative zur Zusammenarbeit der führenden SAN-Hersteller im Hinblick auf die Interoperabilität zu stärken, ist INRANGE im 3. Quartal der Initiative Supported Solutions Forum (SSF) beigetreten, die unlängst von der Storage Networking Industry Association (SNIA) gegründet wurde. Darüber hinaus kündigte das Unternehmen die neue Produktfamilie Spectrum 1000, 2000 und 3000 aus der IN-VSN Reihe an. Mit diesen optischen Netzwerk-Plattformen kann die Bandbreite von Glasfasernetzwerken erhöht werden, um beispielsweise Speichernetzwerke über das Firmengelände oder über Metropolitan Area Networks (MANs) zu verlängern. Schließlich schloss INRANGE im Juli die Transaktion seines einstigen Telecommunication Network Business zur TTI Telecom ab, um sich voll auf die Kernkompetenzen im wachstumsstarken Markt für Speichernetzwerke konzentrieren zu können.

Zukunftsperspektiven

Angesichts des konjunkturellen Einbruchs im Markt der Informationstechnologie hat sich INRANGE dazu entschlossen, seinen Personalbestand von derzeit 1.180 Mitarbeitern um etwa 10 Prozent zu reduzieren. Mit den ersten Effekten dieser Konsolidierungsmaßnahme wird bereits im vierten Quartal gerechnet. Auf das Gesamtjahr bezogen rechnet das Unternehmen mit Einsparungseffekten in Höhe von insgesamt 18,0 Mio. Dollar. Greg Grodhaus, President and CEO von INRANGE, bleibt zuversichtlich: „Nach unserem Börsengang im September 2000 haben wir unseren Umsatz viermal in Folge gesteigert. Doch aufgrund der konjunkturellen Situation sind wir zu einschneidenden Maßnahmen verpflichtet. Um unseren Kunden auch in Zukunft die gewohnte Leistung bieten zu können, werden wir jedoch unsere Investitionen in Forschung und Entwicklung weiter erhöhen.“ Wie das Unternehmen erwartet, wird sich der Umsatz für das vierten Quartal des Geschäftsjahres zwischen 56 und 60 Mio. Dollar einpendeln.

Das Unternehmen

INRANGE Technologies (NASDAQ: INRG) ist einer der weltweit führenden Anbieter von High-Speed Connectivity- und Infrastruktur-Management-Lösungen für Speicher- und Kommunikationsnetzwerke. Das Unternehmen ist eine 90 prozentige Tochter der SPX Corp. Der Hauptsitz von INRANGE Technologies befindet sich in Lumberton, USA.

INRANGE Technologies ist weltweit in mehr als 50 Ländern mit eigenen Niederlassungen, Vertretern und Distributoren präsent. In Europa ist das Unternehmen in Deutschland, Schweiz, Italien, Frankreich, Belgien und England mit eigenen Niederlassungen vertreten. Die Europazentrale befindet sich in München, weitere Niederlassungen in Deutschland sind in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover und in Stuttgart.
Die IN-VSN Produktfamilie von INRANGE bietet durchgängige „End-to-End“-Solutions für die standortunabhängige Anbindung von geschäftskritischen Storage Area Networks (SANs) über unbegrenzte Entfernungen. Das Produktportfolio umfasst Fibre Channel / ESCON Directoren, Fibre Channel Switches und HBAs sowie DWDMs und Produkte für die Anbindung von SANs über WAN, die die Verlängerung von Speichernetzwerken über die traditio-nellen geografischen Grenzen hinaus ermöglichen.

INRANGE erzielte im Jahr 2000 mit rund 900 Mitarbeitern einen weltweiten Umsatz von 233,6 Millionen US-Dollar. Zu den Kunden gehören Unternehmen mit Großrechenzentren, insbesondere Banken, Behörden, Versicherungen, Industrieunternehmen und EDV-Dienstleister, in Deutschland u.a. Deutsche Bank, Commerzbank, Landesgirokasse, West LB, Allianz, BMW, Siemens, Amadeus, Info AG, Colt, VIAG Interkom und T-Mobil.

Weitere Informationen sind unter www.INRANGE.com abrufbar

Bei Veröffentlichung bitte Beleg – DANKE!

Pressekontakt:
Marketing Communications
Ingrid Vos
Oberdorfenerstraße 13a
84405 Dorfen b. München
Tel. 08081-95 97 72
Fax 08081-95 97 73
ivos@markcom.de

Weitere Informationen:
INRANGE Technologies GmbH
Christine Schmidt
Martin-Kollar-Straße 15
81829 München
Tel. 089-427 411-24 oder 0170-3372294
Fax 089-427 411-99
christine.schmidt@INRANGE.com


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Anna Jensen, verantwortlich.

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