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Unternehmen liebäugeln mit einer Position des Prozess-Managers

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egip-Studie: Selten einheitliche Methoden und Tools zur Prozessgestaltung in den Unternehmen


(Starnberg, 20.11.2006) In den deutschen Unternehmen besteht in Sachen Prozessgestaltung keine einheitliche Linie. Nach einer Erhebung der egip Software AG werden nicht einmal in jedem zehnten Fall einheitliche Methoden und Tools eingesetzt. 61 Prozent der Fachbereiche gehen unterschiedliche Wege, etwa jeder dritte IT-Manager aus den über 300 befragten Firmen kann keine genaue Einschätzung der Situation abgeben. „Dies deutet darauf hin, dass die Prozessorientierung noch nicht in der notwendigen Konsequenz zu einem strategischen Thema geworden ist“, gibt egip-Vorstand Dr. Karsten Königstein angesichts dieser Ergebnisse zu bedenken. „Das Bekenntnis zur Prozessorientierung allein und das Engagement einzelner Organisationsbereiche sind noch nicht ausreichend. Denn wenn intern unterschiedliche Wege beschritten werden, wirken sich diese Diskrepanzen zwangsläufig negativ auf die Wertschöpfung aus“, urteilt er.

Als Konsequenz votieren immer mehr Verantwortliche dafür, die Funktion eines unternehmensweit verantwortlichen Prozess-Managers einzurichten. Fast jeder siebte erachtet einen solchen Schritt als „unbedingt“ erforderlich, für weitere 44 Prozent verbirgt sich dahinter „eine überlegenswerte Idee“. 6 Prozent der befragten Anwender verfügen sogar bereits über eine solche Position. Weniger erwärmen kann sich für diesen neuen Ansatz hingegen etwa jeder Dritte. „Wenn man der These zustimmt, dass die Prozesse den eigentlichen Kern der Unternehmen ausmachen, ist die Bündelung der Prozess-Verantwortung in einer solchen Funktion naheliegend“, urteilt Dr. Königstein. Sie könne nicht nur für eine größere Einheitlichkeit in der methodischen Ausrichtung und den damit verbundenen Werkzeugen sorgen, sondern auch wirksamere Impulse auslösen. „Derzeit sind bei der Prozessgestaltung nicht einmal die Zuständigkeiten zwischen den Fachverantwortlichen und IT-Bereichen ausreichend geklärt“, verweist er auf den Handlungsbedarf.
Befragungsergebnisse

Bestehen im Unternehmen einheitliche Methoden und Tools zur Prozessgestaltung?
-ja: 8%
-nein: 61%
-Situation unbekannt: 31%
(n = 328 Unternehmen über 50 Mio. € Umsatz; Quelle egip Software AG)

Ist eine Funktion des Prozess-Managers mit unternehmensweiter Verantwortlichkeit erforderlich?
-besteht bereits:6%
-ja, unbedingt:15%
-ist eine überlegenswerte Idee: 44%
-nein:35%

Über egip Software AG:
Das zur Unternehmensgruppe Otto Wolff von Amerongen gehörende Softwarehaus hat sich auf Lösungen zur Prozessimplementierung spezialisiert. Mit der webbasierten ProcessEngine®, wird eine einzigartige Plattform mit integriertem Modellierungstool, Vorgangssteuerung und ControllingCockpit angeboten. Eingesetzt wird die ProcessEngine® in allen Branchen und Unternehmensgrößen, so etwa im Industriebereich für bilanzielle Abschlüsse, Transfer-Pricing, Merger & Acquisition, Produktentwicklung, IT-Betriebskonzepte und Ideenmanagement. Oder im Bankenumfeld für Kreditprozesse als auch alle komplexeren Prozesse aus dem Basel II- oder MiFID-Umfeld. Aber auch für die Budgetvergabeplanung und Angebotserstellung, bei komplexen Beschaffungs- und Reklamationsprozessen oder im Personalbereich findet die ProcessEngine® ein ideales Einsatzgebiet.

egip Software AG
Petra Goseberg
Gautingerstraße 10
D - 82319 Starnberg
Tel.: +49 (0) 8151 – 90 28-301
Fax: +49 (0) 8151 – 90 28-333
E-Mail: petra.goseberg@egip.com
Internet: http://www.egip.com

Agentur Denkfabrik GmbH
Bernhard Dühr
Pastoratstraße 6
D - 50354 Hürth
Tel.: +49 (0) 22 33 – 61 17-75
Fax: +49 (0) 22 33 – 61 17-71
E-Mail: duehr.denkfabrik@meetbiz.de
Internet: www.agentur-denkfabrik.de


Web: http://www.agentur-denkfabrik.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Bernhard Dühr, verantwortlich.

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