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Gibt es das papierlose Büro?

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Noch nicht - aber die Inhalte werden digitalisiert und lösen sich vom Papier / So werden sie schneller zugänglich und damit für viele Unternehmen noch wertvoller....


Stellen Sie sich vor: Ein Büro, ohne Schränke. Blanke Schreibtische, wo sich keine Papierstapel mehr darauf befinden. Weiter noch: Ein ganzes Gebäude, in dem es kein Blatt Papier mehr gibt, weil alles auf dem Tablet oder Smartphone geschrieben oder diktiert...

Mainz, 31. August 2016, 31.08.2016 - Stellen Sie sich vor: Ein Büro, ohne Schränke. Blanke Schreibtische, wo sich keine Papierstapel mehr darauf befinden. Weiter noch: Ein ganzes Gebäude, in dem es kein Blatt Papier mehr gibt, weil alles auf dem Tablet oder Smartphone geschrieben oder diktiert wird?

Werden wir mit unseren technischen Möglichkeiten das Ende des Papiers erleben, das jahrhundertelang die Basis für die Entstehung und Weitergabe von Wissen war? „Nein, ein papierloses Büro ist unrealistisch“ sagt Christian Wegener, Geschäftsführer von BIT Informationssysteme GmbH, einem der führenden Beratungs- und Systemhäuser im Rhein-Main-Gebiet. „Bestimmte IT-Lösungen können den Papierverbrauch sogar steigern, weil die Erstellung von Kopien stark erleichtert wird und somit die Hemmschwelle zum Papierverbrauch sinkt.“

Wegener stellt weiter klar: „Es geht nicht darum, das Papier abzuschaffen, sondern Lösungen für eine sichere und rechtskonforme Aufbewahrung zu schaffen und damit im Anschluss die schnelle Verfügbarkeit von Dokumenten und Daten in den Unternehmen herzustellen. Um es als Bild zu skizzieren: Die Inhalte lösen sich vom Papier und werden dadurch schneller zugänglich und damit für viele Unternehmen sogar wertvoller“.

Deshalb ist die häufig verwendete Bezeichnung „papierloses Büro“ eigentlich falsch, denn was gemeint ist, ist ein Digitalisierungsprozess bei dem Unternehmen von kürzeren Bearbeitungszeiten und Kosteneinsparungen profitieren. Mit dem Digitalisieren der Eingangspost zum Beispiel wird sichergestellt, dass der für einen Vorgang zuständige Mitarbeiter diesen quasi zeitgleich zur Bearbeitung auf den Bildschirm bekommt.

Bestellungen, Rechnungen oder Geschäftsbriefe werden somit in jederzeit abrufbare Informationen umgewandelt. Geschäftsvorfälle können automatisiert ablaufen.

Natürlich sollte die Umstellung auf das digitalisierte Büro das Ziel haben, Papiernutzung tatsächlich zu reduzieren – nicht nur aus ökologischen Motiven.

Wegener schließt mit: „Ich kann mir durchaus vorstellen, dass die Enkel unserer Kinder möglicherweise ganz von selbst auf Papier verzichten werden, weil sie es einfach nicht mehr benötigen. Schließlich wachsen sie bereits in einer vollständig digitalisierten Umgebung auf.“

Mit der digitalen Transformation ist eine papierarme Umgebung erreichbar!

Mehr Informationen über das digitalisierte Büro finden Sie bei uns unter

www.bitinfo.de/digitalisierung.html


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