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HARTL GROUP Top Themen im August 2016: Schwerpunkt: Von IoT bis Big Data – die IT Trends 2017

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Entwicklungsland Deutschland? Aktuelle Zahlen zur Digitalisierung / Drei Trends für 2017: So wird der Workplace of the Future / Kurz & knapp: Das leistet der neue Onlineshop der HARTL GROUP


Als modernes IT-Haus liefern wir ein auf dem Markt einzigartiges Business: Wir haben den Wandel vom IT-Dienstleister zum ausgezeichneten Rechenzentrum mit Komplettangebot vollzogen. Schwerpunkt dieser Ausgabe: Von IoT bis Big Data – die IT Trends 2017 Inhalt: 1....

Hofkirchen, 31.08.2016 - Als modernes IT-Haus liefern wir ein auf dem Markt einzigartiges Business: Wir haben den Wandel vom IT-Dienstleister zum ausgezeichneten Rechenzentrum mit Komplettangebot vollzogen.

Schwerpunkt dieser Ausgabe:

Von IoT bis Big Data – die IT Trends 2017

Inhalt:

1. Entwicklungsland Deutschland? Aktuelle Zahlen zur Digitalisierung

2. Drei Trends für 2017: So wird der Workplace of the Future

3. Kurz & knapp: Das leistet der neue Onlineshop der HARTL GROUP

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Digitalisierung

Entwicklungsland Deutschland? Aktuelle Zahlen zum Glasfasernetz

Ganz knapp hat es Deutschland auf die Liste geschafft - beim Thema Glasfasernetz gilt es Einiges aufzuholen. Das zeigt zumindest eine aktuelle Statistik.

Glasfasernetz in Deutschland? Fehlanzeige wie es scheint. Nach den Spitzenreitern Südkorea, Schweden und Norwegen, kommt Deutschland aktuell gerade einmal auf Platz 10. Nur 1,5 Prozent Deutschlands können demnach von einem Glasfasernetz profitieren.

Warum Deutschland von anderen Global Playern noch immer als digitales Entwicklungsland betrachtet wird, begründet sich häufig in der Abneigung in ein flächendeckendes Glasfasernetz zu investieren.

Demnach bleibt der Breitbandausbau vor allem auf der Strecke, weil etwa einmalig 100 Milliarden Euro berechnet wurden. Diese Hürde wird demnach als “zu teuer” abgetan.

Das Problem: Langfristig könnte ein mangelhaftes Glasfasernetz wiederum für einen wirtschaftlichen Schaden für die gesamte deutsche Wirtschaft bedeuten.

Optimale Performance mit der HARTL GROUP

Glasfaserstrecken ziehen sich bereits durch den gesamtdeutschen Raum. Gerade in punkto Performance scheitert die Abdeckung jedoch beim flächendeckenden Netz. Kleinstädte und ganze Regionen sind häufig vollkommen unerschlossen.

Auch der HARTL GROUP ist das schlecht ausgebaute Glasfasernetz seit Jahren bekannt. Dennoch, die Kunden unseres Rechenzentrums erhalten trotzdem beste Performance.

Das können wir gewährleisten, indem wir seit vielen Jahren zertifizierte Breitbandstrecken nutzen, die sich direkt und redundant an das vorhandene Glasfasernetz anbinden. So umgehen wir Einbrüche bei der Leistung unserer Services und ermöglichen fortschrittliche Performance - selbst in den entlegensten Regionen.

IoT, Mobility und Big Data

Drei Trends für 2017: So wird der Workplace of the Future

Digitale Lösungen und portable Endgeräte gehören mittlerweile zum festen Bestandteil in der Unternehmenswelt. Die Technologie bleibt hier aber nicht stehen. Was Sie für den digitalen Arbeitsplatz im kommenden Jahr wissen sollten, gibt es hier kompakt in drei Punkten zusammengefasst.

Mehr smarte mobile Geräte, mehr Bandbreite im mobilen und verkabelten Internet führt zu einer Datenflut, deren Komplexität, Vielfalt und Wandelfähigkeit Firmen vor Herausforderungen stellt. Der Arbeitsplatz der Zukunft, wie man den Themenbereich auch umschreiben kann, wird damit zum komplexen Konstrukt für Business-Entscheider und IT-Verantwortliche gleichermaßen.

Die HARTL GROUP als Full Service Rechenzentrum kennt diese Hürde und bedient die Interessen von IT und Business gleichermaßen. Zwar steigt die Nutzung von allgegenwärtig verfügbaren Cloud-Anwendung, mobilen Endgeräten wie Convertibles und firmeninterner Big Data Analytics immens, doch häufig kommt es in den Unternehmen irgendwann zum Spagat zwischen fehlender Infrastruktur und mangelndem Know-how der digitalisierten Prozesse.

Damit Sie nun auch schon für 2017 bestens vorbereitet sind, geben wir Ihnen vier IT Trends für 2017 auf den Weg.

1. Internet of Things in jedem Geschäftsprozess

Bis 2020 werden laut Business Insider gut 34 Milliarden Geräte und Maschinen miteinander vernetzt sein. Das heißt aber nicht, dass all diese Geräte auch mobil abrufbar oder sogar fernzusteuern sind.

Die Entwicklung für mobile Anwendungen, inklusive Infrastruktur, die vernetzte Geräte steuern können, wird spätestens ab 2017 maßgeblich vorangetrieben werden.

Ein gutes Beispiel: Bereits heute können Fertigungsstraßen dank IoT von jedem Ort der Welt via Smartphone oder Tablet ausgelesen und bedient werden.

IoT wandelt sich so zunehmend vom Thema für IT-Profis zum Aufgabenbereich für Mitarbeiter, Serviceangestellte und sogar Geschäftsführer, die etwa eine digitale Fertigungsanlage überblicken müssen.

Ein standardisierter Zugriff gilt hier aber als Voraussetzung. Denn: Der Anteil der Verarbeitung großer Datenmengen an den Data-Center-Workloads in Echtzeit wird steigen und Anwender wie Anbieter vor neue Herausforderungen bei Sicherheit, Kapazität und Analytics stellen.

Die HARTL GROUP ist in diesen Bereichen bereits vorbereitet. Das neue TÜV Kategorie 3 zertifizierte Rechenzentrum hält alle Ansprüche von Sicherheit bis Analytics.

Und: Unsere Lösungen sind auf das IoT vorbereitet. Unter anderem nutzen bereits Landwirte unsere Lösungen, um sich von der Buchhaltung befreien zu können oder Logistikunternehmen, die Ihren Fuhrpark in Echtzeit verwalten und steuern können und sogar komplette Produktionsstraßen werden aus unseren Rechenzentren direkt gesteuert.

2. Big Data wird Standard in Unternehmen

Noch wirkt Big Data in Unternehmen wie eine Randerscheinung. Die Auswertung und Analyse großer Datenmengen wird 2017 höchstwahrscheinlich den Durchbruch schaffen – bis hin zu Kleinunternehmen.

So könnte die Beziehung von Big Data, mobilen Anwendungen und Services in Zukunft auch unter dem Motto „Je mehr, desto besser“ summiert werden.

Hierbei bietet sich nicht nur ein Nutzen für Unternehmen, sondern auch für Endkunden. Denn je größer die Datenbanken sind – mit angeführter Datenanalyse versteht sich – umso größer und genauer fallen die Informationen aus, die für Unternehmen und Kunden gleichermaßen relevant sein können. Gesammelt wurden die Daten nun schon seit Jahren, der Nutzen für Unternehmen beginnt aber erst jetzt richtig zu wachsen – Lösungen fürs Business werden nach und nach günstig zur Verfügung gestellt.

Zwei Lösungen, die Big Data bereits optimiert für Unternehmen anbieten:

Power BI von Microsoft

SAP HANA mit Hadoop

Im Umkehrschluss bedeutet das aber auch, dass bereits zumindest eine gewisse Basis an gesammelten Daten in den Unternehmen existieren muss. Der Trend für 2017: Mindestens ein Aspekt jeder mobilen Anwendung wird mit Big Data verknüpft sein.

„Unternehmen brauchen mehr und mehr schnelle und fundierte Analysen für schnelle und fundierte Entscheidungen. Auf dieser Basis stattet die HARTL GROUP seine Kunden aus. So bleiben unsere Kunden jederzeit performant, gewinnen wichtige Erkenntnisse aus Ihren Daten und können am Markt stabil agieren“, sagt Peter Hartl, Geschäftsführer der HARTL GROUP.

3. Künstliche Intelligenz vereint die Digitalisierung

Cloud-gestützte Prozesse wie Big Data und das IoT kennt man. Die Lösungen dieser Bereiche werden in naher Zukunft zudem vermehrt zum Standard in der Unternehmenswelt.

Doch der nächste große Schritt bei der Digitalisierung vereint diese bisherigen Technologien – die Rede ist von der künstlichen Intelligenz (KI). Warum ausgerechnet 2017 sich dieser Trend durchsetzen wird?

Zumindest in Deutschland nimmt die KI Entwicklung neue Form an. Noch in diesem Herbst eröffnet etwa IBM ein Innovation Center in München und bietet dann die Lösung IBM Watson (Explorer) für die europäische Kundschaft an.

Neben IBM setzen auch Microsoft und Google verstärkt auf die künstliche Intelligenz in der Unternehmenswelt. Die Schlussfolgerung: Während Big Data und Analytics zwar bereits von Maschinen ausgewertet werden, muss der Mensch noch immer selbstständig Informationen in das System einspeisen und Schlüsse aus der Analyse ziehen.

KIs umgehen diesen Prozess. IBM Watson nutzt im medizinischen Umfeld etwa weltweit Datenbanken und das Internet, um konkret bei einzelnen Patienten Diagnosen stellen zu können. Behandelnde Ärzte können hier beispielsweise dann anhand der Empfehlungen der KI einen Plan aufstellen und für die bestmögliche Behandlung sorgen.

Sie sind interessiert an weiteren Fakten zur HARTL GROUP als Rechenzentrumsbetreiber? Wenden Sie sich gerne mit Ihrem speziellen Interesse an uns: presse@hartl-group.de

Kurz & knapp

Das leistet der neue Onlineshop der HARTL GROUP

„Das Rechenzentrum mit Mehrwert“ erleben unsere Kunden ab sofort auch 24 Stunden am Tag online. Die HARTL GROUP gibt mit dem Relaunch seiner Website auch einen vollkommen überarbeiteten Webshop bekannt.

Der neue Onlineshop der HARTL GROUP soll den Kunden vor allem eines bieten: IT schnell beziehen und das zum günstigen Preis. Hierfür arbeiten wir mit namhaften Partnern wie Microsoft, Acronis oder HPE zusammen und können tagesaktuell die günstigsten Preise unseren Kunden anbieten.

Anwendungen direkt aus dem Rechenzentrum

Über eine neue und einfach bedienbare Oberfläche finden Nutzer im Webshop der HARTL GROUP aus Produktkategorien und ePlänen immer den Service oder die optimale Anwendung für den unternehmerischen Bedarf.

Zusätzlich können unsere Kunden über einen integrierten Konfigurator auch jede Lösung individualisieren und Ihren Ansprüchen anpassen.

Webshop mit Mehrwert

Wie bei den Leistungen unseres Rechenzentrums, stehen Ihnen auch beim neuen Onlineshop unsere Mitarbeiter zur Seite. Sie haben Fragen zu Produkten, wollen Ihre bestehenden Anwendungen aktualisieren oder benötigen Support? Vom Downloadbereich bis hin zur persönlichen Beratung erreichen Sie uns täglich und persönlich.

Unser Tipp: Direkt kurz unseren neuen Webshop besuchen und sich von der nutzerfreundlichen Bedienung überzeugen lassen.

Weitere Beiträge zum neuen Rechenzentrum für Ihre redaktionelle Verwendung finden Sie hier:

3 Gründe für SAP HANA

Wirtschaftlich Handeln heißt heute energieeffizient Handeln

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