info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
MarkMonitor |

Dark Web und Cyber Intelligence Überwachung:

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
1 Bewertung (Durchschnitt: 5)


Neue MarkMonitor Lösung unterstützt im Kampf gegen Cyber-Bedrohungen


Mark Monitor, der weltweit führende Experte im Online-Markenschutz, gibt heute die Verfügbarkeit seiner brandneuen Online-Markenschutzlösung bekannt. Mit MarkMonitor Dark Web and Cyber Intelligence können Unternehmen ihre Marken jetzt über den sichtbaren Teil des Internets hinaus auch in den entlegensten Winkeln des Netzes vor Missbrauch schützen.



Die neue Anwendung hilft Markenhersteller dabei, Markenrechtsverletzungen im Dark Web, Deep Web, Chat-Räumen, Pastebin, Foren und Cyber-Angreifer-Gruppen in sozialen Netzwerken zu überwachen. Findet dort Markenmissbrauch statt, erhalten Nutzer der neuen Lösung beinahe in Echtzeit eine Bedrohungswarnung. Ein solcher Hinweis kann vor, nach oder während einer Cyber-Attacke ausgelöst werden.

 

Die meisten Menschen bewegen sich primär im sogenannten Surface Web, dem sichtbaren Inhalt, der von Suchmaschinen aufgelistet wird. Dieser macht jedoch nur etwa 4 Prozent des gesamten Internets aus. Das Deep Web und das Dark Web dagegen, ergeben die restlichen 96 Prozent[1] und bestehen aus nicht gelisteten Webseiten und Inhalten mit beschränktem Zugriff. Das Deep Web ist der Teil des Internets, der aus verschiedenen Gründen von Suchmaschinen wie Google nicht indiziert ist oder auch nicht indiziert werden kann. Das Dark Web hingegen ist eine Sammlung von Webseiten und Inhalten, die noch eine Stufe tiefer unter dem Surface Web liegen und für den Besuch der Seiten entsprechende Software wie beispielsweise ein Tor-Browser notwendig ist. Dort können IP-Adressen verborgen werden und Cyber-Angreifer anonym zur Tat schreiten. Betrüger können gestohlene Daten aus Phishing- und Malware-Attacken verkaufen und anderen Kriminellen ihre Dienste sowie Anleitungen zum Code-Knacken anbieten. Das lässt die Flut von Cyberattacken gegen Unternehmensinfrastrukturen weiter ansteigen. Ein enormes Bedrohungspotenzial, vor allem, da viele Firmen Schwierigkeiten haben, mit den Angriffen Schritt zu halten.

 

„Viele Markenunternehmen konzentrieren ihre Online-Markenschutz-Strategie auf die Überwachung und Durchsetzung gegen Missbrauch im Surface Web”, sagt Akino Chikada, Senior Product Marketing Manager bei Mark Monitor. „Gleichzeitig wächst die Zahl der Cyber-Attacken, die auf Aktivitäten im Dark Web zurückzuführen sind stetig. Jeder muss sich im Klaren sein, was im Dark Web vor sich geht. Das ist mindestens genauso wichtig, wenn nicht sogar wichtiger als die Überwachung des sichtbaren Teils des Internets – besonders weil Betrüger natürlich versuchen im Verborgenen zu bleiben.“

 

Genau hier setzt die neue MarkMonitor Lösung an. Sie nutzt automatisierte Prozesse, um Gefahren über verschiedene Cyber-Crime-Zonen hinweg zu überwachen und zu identifizieren. Maßgeschneiderte Suchwörter in mehr als 150 Sprachen liefern einen Einblick in spezifische Bedrohungsaktivitäten. Die automatisierte Technologie ahmt dabei das menschliche Verhalten nach. So kann mit Cyber-Kriminellen interagiert, deren Netzwerke infiltriert, Gefahren erkannt und die Kommunikation in den Netzwerken der Betrüger analysiert werden.

 

Um potentielle Gefahren schnell identifizieren, analysieren und die nötigen Schritte in die Wege leiten zu können, stellt die Dark Web and Cyber Intelligence Anwendung Benachrichtigungen fast in Echtzeit zur Verfügung. So können mögliche Schäden gering gehalten werden. Und hat ein Angriff bereits stattgefunden, ermöglicht können Markenhersteller mit dieser Lösung das Ausmaß der Sicherheitslücke einschätzen und dadurch geeignete Maßnahmen ergreifen, um die Auswirkungen abzumildern.

 

„Kriminelle nutzen das Dark Web um Informationen auszutauschen, während sie eine Attacke planen oder um gestohlene Daten zu verkaufen. Deswegen ist es wichtig für Unternehmen, so schnell wie möglich Einsicht in diese Bereiche zu bekommen, damit sie entschlossen handeln können“, führt Chikada weiter aus. „Um diese Netzwerke zu infiltrieren, müssen Firmen ein gewisses Vertrauensverhältnis mit den Hackern und Betrügern aufbauen, was einzeln durchgeführt, sehr zeitraubend und arbeitsintensiv ist. Unsere neue Lösung unterstützt Markenhersteller dabei, die richtigen Schritte in die Wege zu leiten, um ihre Vermögenswerte, Marken und den Ruf bei ihren Kunden zu schützen.“

 

[1] http://bgr.com/2014/01/20/how-to-access-tor-silk-road-deep-web/


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Josef Thaurer (Tel.: 08917959180), verantwortlich.


Keywords: MarkMonitor, DarkWeb, Cyber-Bedrohungen, MarkMonitor Dark Web and Cyber Intelligence, Markenschutz

Pressemitteilungstext: 537 Wörter, 4385 Zeichen. Als Spam melden

Unternehmensprofil: MarkMonitor


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von MarkMonitor lesen:

MarkMonitor | 23.02.2017

Fünf Dinge, die Sie beim Online-Markenschutz 2017 beachten müssen

München, 23. Februar 2017 – Die Online-Welt entwickelt sich rasant: Es kommen nicht nur ständig neue Social Media-Kanäle und Apps hinzu, auch die Zahl der generischen Top Level Domains (gTLD) – also der Kürzel auf der rechten Seite hinter dem...
MarkMonitor | 13.02.2017

Aktuelle MarkMonitor-Studie zeigt: Fast 80 Prozent der Konsumenten haben noch immer Sicherheitsbedenken beim Online-Kauf

Zwar steigt der Online-Handel aktuellen Untersuchungen zufolge weiter an und soll bis 2019 jährlich um durchschnittlich 13 Prozent wachsen. Dennoch hat die große Mehrheit der in der MarkMonitor-Studie Befragten (78 Prozent) Sicherheitsbedenken be...
MarkMonitor | 16.12.2016

Neue MarkMonitor-Studie: Fast ein Viertel aller Verbraucher kauft online unwissentlich Fälschungen

Eine neue Studie von MarkMonitor, einem weltweit führenden Markenschutzexperten, zeigt, dass bereits 23 Prozent aller Verbraucher beim Online-Kauf unfreiwillig ein gefälschtes Marken-Produkt erworben haben. Der Anteil bei den 18- bis 34-Jährigen i...