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Informationsnavigation auf höchstem Niveau: Die neue Generation der anwenderfokussierten Informationsrecherche ist „sensitiv“ und stellt sich flexibel auf die individuellen Informationsbedürfnisse des Suchenden ein

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** Neue Generation semantischer Technologie optimiert und vereinfacht den Informationszugriff von Kunden und wenig geschulten Mitarbeitern im zukunftsorientierten Self-Service. ** Die moresophy GmbH hat ein neues zukunftsweisendes Verfahren der „kontext-sensitiven Informationsstrukturierung und -navigation“ auf Basis anerkannter Technologiestandards entwickelt und zum Patent angemeldet. ** Auf der internationalen Konferenz SEMANTICS 2006 gibt die moresophy GmbH erstmalig Einblick in konkrete Business-Anwendungen im Bereich der Kunden- und Vertriebsunterstützung.

München, 27. November 2006 – Was wird heutzutage nicht alles als „sensitiv“ bezeichnet? Angefangen bei Pflegeprodukten, die besonders „sanft zur Haut“ sind, bis hin zu umweltschonenden Waschmitteln, die „sensitiv zur Umwelt“ sind. Die Gemeinsamkeit besteht sicherlich darin, dass sich alle als sensitiv bezeichneten Produkte auf die ureigenen Wünsche von Verbrauchern beziehen und ganz konkret auf deren individuellen Bedarfe eingehen.

## Wie jedoch kann eine Navigation in großen Informationsbeständen sensitiv sein?

Der von der moresophy GmbH eingeführte Begriff der „kontext-sensitiven Informationsnavigation“ und die dahinter liegende Technologieentwicklung ist neu und bahnbrechend zugleich: Die Navigation in großen Informations- und Wissensbeständen, ob in unternehmensinternen Informationsquellen, in externen Datenbanken oder auch auf einer informationsreichen Website, gestaltet sich zukünftig mehr denn je anwenderfreundlich und sensitiv zugleich.

Kontext-sensitive L4 Wissensnetze sind die Zukunft der Informationsstrukturierung und Informationsnavigation, denn bisher gestaltet sich die Recherche über klassische Suchfunktionen als starr, anwenderunfreundlich und im höchsten Maße als ineffizient. Entweder recherchiert ein Anwender von Anfang an richtig, oder dieser findet einfach nicht das was er gesucht hat. Der Informationssuchende – ob Kunde, Partner oder Mitarbeiter – ist häufig auf sich alleine gestellt und bricht nicht selten seine Suche ergebnislos und entnervt ab.

## Kontext-sensitive Suche am Beispiel von Telekommunikationsprodukten

Ein typisches Beispiel ist die Recherche eines Interessenten oder besser gesagt eines potentiellen Kunden im Internet, der sich im umfassenden Produktangebot von großen Telekommunikationsanbietern das auf seine Bedarfe passende Angebot heraussuchen möchte. Wer hat hier nicht schon einmal selber entnervt aufgegeben! Kein Wunder, denn Content Management Systeme stoßen spätestens an dieser Stelle an ihre prinzipbedingten Grenzen, da eine starre Informationsstrukturierung (z.B. nach Privat- und Geschäftskunden) nicht gerade kunden- und vertriebsoptimal ist.

Der Kunde sucht nach einer bestimmten Lösung für sein aktuelles Problem, dennoch muss er sich einem streng vorgegebenen Produktstrukturierungsmuster des Telekommunikationsanbieters beugen, obwohl viele Produktlösungen kundengruppenübergreifend zum Einsatz kommen. Die persönliche Beratung über das Call-Center im stationären Handel ist vorprogrammiert, obwohl diese aufgrund hoher Personal- und Infrastrukturkosten auf ein Minimum reduziert werden soll.

Mit einer kontext-sensitiven Informationsstrukturierung (hier: Informationen zu TK-Produkten und Lösungen) kann ein Interessent an beliebigen Stellen seine individuelle Produktrecherche beginnen und auf eine auf seine individuellen Bedarfe zugeschnittene Informationsbereitstellung zurückgreifen. Dies vollkommen automatisiert und ohne sich irgendwo zuvor mit seinem Nutzerprofil registriert zu haben.

So stößt man bei einer Suche nach dem Begriff „ISDN“ normalerweise auf eine Fülle von Informationen. Doch sind diese nur bedingt interessant: je nachdem ob der Kunde telefonieren, Faxe versenden oder auch im Internet surfen möchte – also je nach seinem jeweiligen Kontext – wird er nur einen Bruchteil der Informationen benötigen und überhaupt auch verstehen wollen. Leider verliert sich der Anwender an dieser Stelle schnell, weil ihm die dahinter liegenden Kontexte, die seinen Bedarf ausdrücken, verborgen bleiben. Eine Kontext-sensitive L4-Navigation erkennt diesen Bedarf und filtert dementsprechend relevante Informationen in einfach zu verarbeitende Informationshäppchen. Und zwar ohne dass es dafür komplizierter Eingaben bedarf, sondern einfach dadurch dass sich die Darstellung des Informationsangebotes „sensitiv“ auf das Navigationsverhalten des Anwenders einstellt.

Möglich macht dies die zum Patent angemeldete L4 Technologie, die anhand von hinterlegten „Mustern von Informationsketten“ einen optimalen und schnellen Weg zum Rechercheerfolg sicherstellt. Damit können Interessenten erheblich schneller mit Erfolg zufrieden gestellt werden und dem Produktvertrieb werden neuartige Steuerungsinstrumente an die Hand gegeben, mit denen z.B. bestimmten Produktlösungen eine größere Relevanz beigemessen werden, die letztendlich zu höheren Abverkaufszahlen führen werden.

## Informationsnavigation unter Berücksichtigung von Vertriebszielen

Dieses Anwendungs-Szenario lässt sich unmittelbar z.B. auch auf eine Partner-Vertriebsorganisation ausdehnen. Das Verkaufspersonal, das nicht ständig über alle aktuellen Produkt- und Lösungsfacetten informiert sein kann, wird mit einem kontext-sensitiven Produktinformationsportal in die Lage versetzt, ganz individuell auf Kundenanforderungen mit einer hohen Beratungsqualität einzugehen. Dies auch dann, wenn Produktschulungsmaßnahmen auf ein absolutes Minimum heruntergefahren werden. Auch hier greifen (Informations-)Steuerungsprozesse, die von der Unternehmenszentrale systemseitig vorgegeben werden können und ohne Zeitverzug sofort in der Vertriebsorganisation Anwendung finden. Dieses Beispiel lässt sich leicht auf andere Branchen, Produkt- und Lösungsangebote übertragen.

## L4-Technologie schafft Mehrwert auf bestehenden Systemen und deren Inhalten

Egal, ob ein kontext-sensitiver Informationszugang im Internet, Extranet oder im Hintergrund eines bestehenden Vertriebssteuerungssystems bereitgestellt werden soll. In allen Fällen lässt sich die L4-Technologie einfach auf die zugrundeliegenden Informationssysteme (CMS/DMS) aufsetzen und schafft damit einen entscheidenden Mehrwert auch für den Anbieter der Informationen: bereits mit hohem Aufwand produzierte Inhalte werden bestmöglich wiederverwendet und flexibel in unterschiedlichen Sichten an den Endanwender kommuniziert. Als Web-basierte Standardplattform mit offener Architektur optimiert L4 auf diese Weise den Zugriff und die Erschließung der verschiedensten bereits vorhandenen Informationsquellen über einen selbsterklärenden, kundenfreundlichen Zugriff.

## Die moresophy GmbH ist „Gold Sponsor“ auf der SEMANTICS 2006

Die internationale Technologiekonferenz SEMANTICS 2006 findet in diesem Jahr vom 28. bis 30. November 2006 im Wissenschafts- und Technologiepark TechGate Vienna, Wien / Österreich, statt. Zentrales Thema der hochkarätig besetzten Konferenz ist der Eintritt in die Semantic Web Generation mit neuen, praxisorientierten Anwendungen für Wirtschaft und Industrie. Hochrangige internationale Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft präsentieren aktuelle Erfahrungswerte aus dem Einsatz semantischer Technologien und ihre Relevanz für den Wirtschaftsstandort Mitteleuropa. Zu den Highlights der dreitägigen Konferenz zählt der "Industry Awareness Event", der sich gezielt an IT-Entscheider richtet.

Die moresophy GmbH ist als ein führender europäischer Anbieter auf dem Gebiet semantisch-gestützter Businesslösungen als „Gold Sponsor“ auf der Konferenz in Wien vertreten und stellt dort erstmalig einem internationalen Fachpublikum die neue L4 Technologie der kontext-sensitiven Wissensstrukturierung, Wissensnavigation und Informationsversorgung als zukunftsweisende Weiterentwicklung der L4 Wissensnetze vor.

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Pressemitteilung als Download:

Diese Pressemitteilung sowie das dazugehörige Bildmaterial stellen wir Ihnen unter dem nachfolgenden Internet-Link als Download zur Verfügung:

http://www.moresophy.com/networker/homepage/download/presse/pm-11-2006-moresophy.htm

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Ansprechpartner:

Dr. Heiko Beier, Geschäftsführer
Telefon: +49 (0) 089 / 523041-70, E-Mail: presse@moresophy.com

moresophy GmbH
Meglinger Straße 20
D-81477 München

http://www.moresophy.com

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## Informationen zur moresophy GmbH

Die moresophy GmbH, München, berät Unternehmen bei der Erzielung von Wettbewerbs- und Kostenvorteilen durch die Erhöhung der Informationsqualität. Auf der Grundlage der eigenen Methodik „L4“ qualifiziert die moresophy GmbH bestehende Wissensquellen über eine strukturierte Vernetzung. Dadurch werden relevante Informationen einheitlich wiederholbar und ihre Bedeutung im Kontext übergeordneter Ziele und innerhalb konkreter Prozesse eindeutig erkennbar.

Mit „L4“ bietet die moresophy GmbH ein durchgängiges Werkzeug-Portfolio für Design und operative Nutzung von Wissensnetzen. Dieses erlaubt erstmalig auf pragmatische Weise, die Effektivität des Information-Retrieval mittels der Anpassung an organisations-spezifische Kontexte zu optimieren.

Zu den Kunden der moresophy GmbH gehören Unternehmen verschiedenster Branchen, sowohl aus dem Mittelstand wie auch aus dem DAX 100. Die moresophy GmbH stützt sich auf ein interdisziplinäres Team aus Betriebswirten, Natur- und Geisteswissenschaftlern mit umfangreicher Erfahrung im Management komplexer Projekte. Über ein Netzwerk qualifizierter Partner in Wirtschaft und Wissenschaft sichert sich die moresophy GmbH ihren Wissensvorsprung und ergänzt das Angebotsspektrum um weitere branchenspezifische Lösungen, die alle auf der L4-Methodik aufbauen.

Zu den Kunden der moresophy GmbH zählen führende Unternehmen wie beispielsweise Siemens, Deutsche Post, Robert Bosch, Helvetia Versicherungen und die Versicherungskammer Bayern. Die moresophy GmbH ist zusammen mit ihrem zertifizierten Partnernetzwerk in Deutschland, Österreich, Schweiz, Kanada und in den USA tätig.

Die moresophy GmbH pflegt ein hochkarätiges Netzwerk mit führenden Fachverbänden und wissenschaftlichen Einrichtungen. In diesem Zusammenhang ist die moresophy GmbH u.a. auch durch Herrn Dr. Heiko Beier, Geschäftsführer, im Vorstand des BITKOM Facharbeitskreises „Knowledge Engineering & Management“ vertreten.

>> Weiterführende Informationen im Internet unter www.moresophy.com

Web: http://www.moresophy.com


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Heiko Beier, verantwortlich.

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Unternehmensprofil: moresophy GmbH

Die moresophy GmbH ist spezialisierter Softwareanbieter für die semantische Analyse und Strukturierung großer Mengen an Informationen und deren Nutzung in kundenorientierten Web-Anwendungen.


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