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Benchmark für Borland J2EE-Applikations-Server

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ECperf misst Standard-Konformität und Leistung von Deployment-Plattformen


Langen, 30. Oktober 2001. Anwendern von Borlands J2EE-Applikations-Server (Java 2 Enterprise Edition) steht ab sofort das Borland AppServer Kit for ECperf 1.0 zur Verfügung: Mit diesem Referenz-Programm können Unternehmen die reale Leistung und Skalierbarkeit von Borlands Applikations-Server messen. ECperf wurde als offizielles Benchmark im Rahmen des Java Community Process Program entwickelt. Die Community-basierte Initiative erarbeitet Technologie-Spezifikationen für die Java-Plattform, mit denen sich die Leistungsfähigkeit von J2EE-Applikations-Servern testen lässt. Borland ist das erste Unternehmen, das einen ECperf-Vergleichstest auf seiner Website zum Download anbietet(http://www.borland.com/appserver/
ecperf/).

Hauptfunktion des ECperf Benchmark ist es, die Auslastung eines realen Systems nachzubilden, einschließlich Fertigung, Supply-Chain-Management sowie Auftrags- und Warenbestands-Erfassung. Die Spezifikation des ECperf Benchmark dient dem Test von Geschäfts-Objekten in der Verarbeitungsebene mehrstufiger IT-Architekturen. Das Potential dieser Schicht ist entscheidend bei der Wahl eines Applikations-Servers, der das beste Preis/Leistungs-Verhältnis bieten und gegenwärtigen wie zukünftigen Anforderungen gewachsen sein soll. Zum Lieferumfang des Borland AppServer Kit for ECperf 1.0 gehört eine detaillierte Anleitung, wie die Software installiert und eingesetzt wird. Darüber hinaus erhält der Anwender Hilfen für die Messdaten-Analyse.

An der Entwicklung des ECperf Benchmark haben namhafte Anbieter von J2EE-Applikations-Servern mitgewirkt. Die Referenz-Software testet verschiedene Schlüssel-Merkmale der EJB-Technologie (Enterprise JavaBeans) wie Skalierbarkeit oder Verteilung von Transaktionen. Die Spezifikation legt fest, wie der Quellcode auszusehen hat, und macht sich die Portierbarkeit von Java- und J2EE-Technologien zunutze. Das heißt, es gibt einen einheitlichen Maßstab, um verschiedene J2EE-basierte Applikations-Server umfassend miteinander zu vergleichen.

Bessere Vergleichsmöglichkeiten für Kunden

Durch seine Beteiligung am Java Community Program unterstützt Borland Industrie-Standards, mit denen Unternehmen die Leistung ihrer Applikationen erhöhen und ihre Betriebskosten verringern können.

John Meyer, Senior Industry Analyst bei der Giga Information Group, empfiehlt allen Anwendern, vor dem Erwerb eines Applikations-Servers ihre Händler nach den offiziellen ECperf-Ergebnissen zu fragen. „Giga befürwortet die ECperf-Spezifikation als Bewertungs-Maßstab für J2EE Applikations-Server. Durch den Einsatz eines standardisierten Verfahrens können Unternehmen verschiedene J2EE-Applikations-Server direkt miteinander vergleichen.“

Rick Saleta, Group Marketing Manager für Enterprise Java Technologies bei Sun Microsystems, ermutigt auch andere Hersteller, ihren Kunden das Kit for ECperf anzubieten. „Ein Test auf Basis des ECperf Benchmark hilft den Anwendern bei der Kaufentscheidung. Anhand der Messdaten finden Unternehmen die Lösung, die ihre individuellen Anforderungen am besten erfüllt und am profitabelsten arbeitet.“

Unter www.theserverside.com und www.borland.com finden Anwender voraussichtlich im Laufe des vierten Quartals 2001 Testergebnisse des AppServer ECperf Benchmark. Borland ist dem TheServerSide.com Partner Program beigetreten, das unter http://ecperf.theserverside.com/ecperf/ offizielle Messdaten für die J2EE-Community veröffentlicht.


Über ECperf

ECperf ist ein Benchmark, mit dem sich die Leistung und Skalierbarkeit von J2EE-Applikations-Servern messen lässt. Das aus einer Spezifikation sowie verschiedenen Software-Werkzeugen bestehende Testprogramm wurde zusammen mit verschiedenen Anbietern von J2EE-Applikations-Servern im Rahmen des Java Community Process entwickelt. ECperf wendet sich sowohl an J2EE-Anwender als auch an Händler von Applikations-Servern. ECperf unterstützt den Anwender dabei, einen besseren Einblick in die J2EE-Skalierbarkeit und -Leistungsfähigkeit zu gewinnen. Anbieter von J2EE-Applikations-Servern können ECperf nutzen, um die Leistung der Software zu verbessern und herauszustellen. Die ECperf-Benchmark-Spezifikation ist verfügbar unter http://jcp.org/jsr/detail/4.jsp.

Weitere Informationen über ECperf befinden sich unter http://java.sun.com/j2ee/ecperf/.


Über Borland AppServer

Borland AppServer stellt Unternehmen die Infrastruktur zur Verfügung, die sie zur Realisierung von E-Business-Projekten benötigen. Als einer der ersten Applikations-Server auf dem Markt erhielt Borland AppServer im Dezember 2000 die J2EE-Zertifizierung von Sun Microsystems. Die Software ermöglicht Clustering, um in verteilten Umgebungen mehrere Rechner und Applikationen parallel zu implementieren. Lastenverteilung sorgt dafür, dass auch bei plötzlich ansteigendem Datenvolumen keine System-Ausfälle vorkommen. Gibt es Probleme mit einer Anwendung, wird sie dank stabilem Fail-over-Management komplett oder in Teilen auf einen anderen Server im Cluster übertragen. Frontend-Anwendungen und Backend-Systeme werden nahtlos integriert, was zum Beispiel bei mobilen Anwendungen und WAP-Applikationen wichtig ist.

Herzstück des Borland AppServer ist der Object Request Broker (ORB) VisiBroker. VisiBroker basiert auf der Common Object Request Broker Architecture (CORBA) und sorgt dafür, dass verteilte Applikationen sicher und reibungslos miteinander kommunizieren, selbst wenn diese in verschiedenen Sprachen geschrieben sind und auf unterschiedlichen Betriebssystemen eingesetzt werden. Ausführliche Informationen zu Borland AppServer sind erhältlich unter http://www.borland.de/ appserver/index.html.


Zum Unternehmen Borland

Borland bietet Plattformen für E-Business-Implementierungen. Software-Lösungen von Borland ermöglichen es Unternehmen, die Produktivität ihrer Entwickler zu steigern und Projekte schneller fertig zu stellen. Borland E-Business-Implementierungs-Plattformen umfassen Software für die Applikations-Entwicklung und -Infrastruktur sowie das Applikations-Management. Unternehmen, die Wert auf kurzes Time-to-Market, hohe Produktivität, Leistung und Verfügbarkeit legen, vertrauen auf die Betriebssystem-unabhängigen Plattformen von Borland.

Das 1983 gegründete, weltweit operierende Unternehmen Borland hat seinen Hauptsitz in Scotts Valley, Kalifornien. Vom hessischen Langen sowie von München und Zürich aus betreut das Borland-Team Großkunden und Software-Entwickler in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Weitere Informationen zum Unternehmen sowie zu den Produkten und Dienstleistungen stehen unter http://www.borland.de beziehungsweise http://www.borland.com zur Verfügung.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Corinna Kraft, verantwortlich.

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