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Steuerberater Jürgen-Dieter Körnig |

Anerkennung des häuslichen Arbeitszimmers

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Der Begriff Arbeitszimmer bezieht sich meist auf das häusliche Arbeitszimmer. Viele Steuerzahler möchten diesen Raum gern absetzen. Die Auflagen der Finanzverwaltung sind jedoch eng gesetzt.

Damit für die Gesundheitspraxis des selbstständigen Therapeuten steuerlich 1250 Euro anerkannt werden, darf kein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung stehen. Damit wird das häusliche Arbeitszimmer anerkannt. Meist werden in den Betriebsräumen von Gesundheitspraxen sämtliche Räume von den Therapeuten durchgängig fachlich genutzt.

Zusätzliche Büroräume stehen in der Regel nicht zur Verfügung. Während des typischen Betriebs der Gesundheitspraxis ist es schwierig, die Diskretion für Patientenabrechnungen oder die Gehaltsabrechnungen der Mitarbeiter sicherzustellen. Notwendige Akten mit vertraulichen Personaldaten können in den Praxen mit offenen Zugangsbereichen nicht gelagert werden. Nach Meinung des FG kann es den Praxisinhabern nicht zugemutet werden, außerhalb der Öffnungszeiten der Praxen Verwaltungsaufgaben auszuführen. Zur Fragestellung der Nutzung der Praxisräume außerhalb der Öffnungszeiten wird sich das BFH noch abschließend äußern.

Steuerberater Jürgen-Dieter Körnig in Mannheim informiert über die steuerlichen Anforderungen an das Arbeitszimmer.



Qualitativer Arbeitsschwerpunkt



Liegt der Schwerpunkt der beruflichen und betrieblichen Tätigkeit zu Hause, ist das Arbeitszimmer Mittelpunkt der Tätigkeit. Damit sind die Kosten unbegrenzt in vollem Umfang abzugsfähig. Dieser Fall trifft auf Heimarbeitnehmer zu sowie auf Freiberufler und Gewerbetreibende, die ihre Tätigkeit im Hause ausüben können. Im Zweifelsfall prüft das Finanzamt den Ort, an dem Aktivitäten stattfinden und Leistungen erbracht werden, die berufstypisch sind. Die zeitliche Nutzung des Arbeitszimmers findet ebenso Berücksichtigung. Kann der qualitative Schwerpunkt der Tätigkeit nicht exakt ermittelt werden, lassen sich die Kosten des Arbeitszimmers nicht absetzen.



Fragen rund um das Arbeitszimmer für den selbstständigen Steuerzahler beantwortet Steuerberater Jürgen-Dieter Körnig in seiner Kanzlei in Mannheim.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Jürgen-Dieter Körnig (Tel.: 0621 10069), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 242 Wörter, 2007 Zeichen. Als Spam melden

Unternehmensprofil: Steuerberater Jürgen-Dieter Körnig

Der Jahreswechsel wird von Ehegatten, die beide Arbeitnehmer sind, meist zum Anlass genommen, die Wahl der Lohnsteuerklassen zu überprüfen. Verheiratete Arbeitnehmer haben bei den Steuerklassen die Wahl zwischen den Lohnsteuerklassenkombinationen III/V und IV/IV. Die Kombinationen tragen dazu bei, die Steuerlast entsprechend dem jeweiligen Einkommen auf die Eheleute zu verteilen. Durch die Wahl der Steuerklassenkombinationen III/V oder IV/IV ist es möglich, sich bereits im laufenden Kalenderjahr an die erwartete Jahressteuer anzunähern, um Steuernachzahlungen zu vermeiden. Über dieses Thema informiert der Steuerberater Körnig aus Mannheim.

Die günstigste Kombination für Paare

Die Wahl der Steuerklasse hat nicht nur Auswirkungen auf die laufenden Steuerzahlungen, sondern mittelbar auch auf die Höhe von folgenden Lohnersatzleistungen: Arbeitslosengeld, Übergangsgeld, Krankengeld und das Elterngeld. Wenn beide Ehegatten etwa dasselbe verdienen, entscheiden sie sich meist für die Steuerklasse IV/IV. Mit dieser Steuerklasse hat man in etwa dieselben Abzüge wie ein Lediger in Lohnsteuerklasse I. Die Lohnsteuerklasse III wird sonst mit der Lohnsteuer V kombiniert. Eine Steuerklassenkombination III/V trifft die tatsächliche Steuerbelastung der Ehegatten/Partner in einer Einkommensituation am besten, in der der eine Partner 60% des Einkommens und der andere Partner 40% verdient. Die Lohnsteuerklasse V bedeutet für den Arbeitnehmer, dass er anteilig eine übergroße Steuerlast trägt. Beim Einkommenssteuerjahresausgleich werden die Unterschiede ausgeglichen, die sich durch die Wahl der Steuerklassen ergeben. Die endgültige Steuerschuld wird erst am Jahresende über die Einkommensteuererklärung festgestellt, sodass dann eine Nachzahlung oder eine Rückerstattung erfolgt.

Für ausführliche Informationen steht der Steuerberater Körnig aus Mannheim jederzeit zur Verfügung.



Pressekontakt
Steuerberater Jürgen-Dieter Körnig
O 4 , 5
68161 Mannheim
Tel. 0621 10069
Fax. 0621 13358
E-Mail: koernigjd@t-online.de
Homepage: www.stb-koernig.de


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