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Lebenshilfe München erneuert drei Wohngebäude

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Leben und wohnen für Menschen mit geistiger Behinderung - Seit 35 Jahren betreute Wohnformen - Neue und offene Gestaltung


Lange schon wird bei der Lebenshilfe Müchen um die weitere Nutzung der alten Stadthäuser gerungen, in denen seit 30 Jahren und länger Menschen mit geistiger Behinderung zusammen leben. Die Häuser selbst sind 70 Jahre und älter. Jetzt ist ein Architekten-Wettbewerb im kooperativen Verfahren für den optimalen Entwurf mit den besten Lösungen entschieden worden.

Lange schon wird bei der Lebenshilfe Müchen um die weitere Nutzung der alten Stadthäuser gerungen, in denen seit 30 Jahren und länger Menschen mit geistiger Behinderung zusammen leben. Die Häuser selbst sind 70 Jahre und älter. Jetzt ist ein Architekten-Wettbewerb im kooperativen Verfahren für den optimalen Entwurf mit den besten Lösungen entschieden worden.

Für die Bauten waren Lösungen zu entwickeln, die eine nachhaltige und wirtschaftliche Nutzung ermöglichen. Die Funktionalität der Gebäude soll für Wohngruppen für Menschen mit vorrangig geistiger Behinderung ausgelegt sein. Das spezielle Wohnumfeld in Ramersdorf und Obermenzing ist villenartig geprägt und mit erhaltenswerten Baumbestand.

Sensibles Wohnumfeld und spezielle Anforderungen
Für die Architekten eine anspruchsvolle Aufgabe, denn es galt nicht nur das spezielle Umfeld, sondern auch die speziellen Anforderungen zu berücksichtigen. Darum hatte die Lebenshilfe München mit dem Architekten Jakob Oberpriller auch einen Wettbewerbsbetreuer für alle fachlichen Belange verpflichtet.

Peter Puhlmann, Geschäftsführer der Lebenshilfe München, freut sich über die neuen Häuser. "Endlich sind wir damit barrierefrei und offen für eine Vielzahl von unterschiedlichen Wohnangeboten. Auch die Größe der Zimmer, der Duschen und Toiletten entsprechen den Anforderungen." Über die privaten Räume der Bewohner hinaus müssen die Gemeinschafts- und Personalräume, Therapieräume, Treppenhaus, Fluchtwege, Garten, Balkone, Grill- und Freiflächen gut in das Anwesen integriert werden. Es müssen privater Rückzug wie geselliges Beisammensein gleichfalls gute Bedingungen vorfinden.

Welche Bereiche haben Priorität?
Dabei sind immer wieder die Prioritäten abzustecken, wie groß etwa die Zimmer und die zugehörigen Bäder sein müssen, oder wie viel Raum die Gemeinschaftsräume wie Küche und Wohnzimmer einnehmen. Am Willinger Weg werden 24 Bewohner ein neues Zuhause finden, in der Packenreiterstraße 22 und in der Hofbauernstraße 16 Bewohner.

Den Wettbewerb um die Planung des Anwesens in der Packenreiterstraße entschied das Münchner Architekturbüro Blauwerk für sich. Jeweils den zweiten Platz für alle drei Wohneinheiten konnte die KAAN Architekten GmbH für sich entscheiden, musste aber den zweiten Platz für die Hofbauernstraße und den Willinger Weg teilen. Die Pläne und Ideen der Architekten Gruber & Holzapfel (Hofbauernstraße) und der Architekten Frank & Friker (Willinger Weg) überzeugten die Juroren gleichermaßen. Es gibt damit für die Anwesen an den beiden Standorten zwei zweite, und keinen ersten Platz.

Johanna Rumschöttel: "Es ist an der Zeit, was zu ändern"
Altlandrätin und Vorstandsvorsitzende der Lebenshilfe München, Johanna Rumschöttel, würde gerne schon im Frühjahr mit dem Neubau beginnen. "Die Gebäude sind alt, entsprechen nicht mehr den Anforderungen und Vorschriften. Es ist an der Zeit, das zu ändern."

Aktuell aber müssen die Pläne erst noch von der Stadt München bzw. von der Bauaufsichtsbehörde LBK (Lokalbaukommission) genehmigt werden, und auch mit der Heimaufsicht will man sich bereits im Vorfeld abstimmen.
Grundlage für die Entscheidungsfindung für die Ideen, Entwürfe und Pläne der Architekturbüros war der Einladungswettbewerb, nach den Vorgaben der Bayerischen Architektenkammer. Die Jury bestand aus Fachpreisrichter und zwei Preisrichtern:

Fachpreisrichter
Architekt Prof. Thomas Hammer,
Architekt Prof. Rolf-Dieter Ahnesorg,
Architekt Volker Heid,

Preisrichter (Bauherr)
Johanna Rumschöttel,
Altlandrätin und Vorsitzende des Vorstandes der Lebenshilfe München
Johannes Singhammer,
MdB Bundestagsvizepräsident und stellv. Vorsitzender des Vorstands

Fotos:

Architekt Jakob Oberpriller (mitte) hat den Wettbewerb fachlich begleitet. Rechts im Bild Peter Puhlmann, Geschäftsführer der Lebenshilfe München.

Dieser Entwurf für die Lebenshilfe-Einrichtung in der Packenreiterstraße von den KAAN Architekten GmbH überzeugte die Juroren.

Auch zu lesen unter: www.lebenshilfeblog.de von www.pressespranger.de Kontakt
Presse Spranger
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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, gerd spranger (Tel.: 01710451187), verantwortlich.


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