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Berufsgenossenschaft Holz und Metall |

Auszeichnungen für vorbildlichen Arbeitsschutz

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Berufsgenossenschaft Holz und Metall (BGHM) verleiht Gütesiegel und Sicherheitspreis an Unternehmen aus Stuhr und Stade


Drei Urkunden, zwei Unternehmen und viele vorbildliche Maßnahmen für besseren Arbeitsschutz: Auf der Regionaltagung der BGHM in Lüneburg am 23. September 2016 haben zwei Unternehmen aus Stade und Stuhr Auszeichnungen der BGHM für ihr besonderes Engagement...

Lüneburg, 23.09.2016 - Drei Urkunden, zwei Unternehmen und viele vorbildliche Maßnahmen für besseren Arbeitsschutz: Auf der Regionaltagung der BGHM in Lüneburg am 23. September 2016 haben zwei Unternehmen aus Stade und Stuhr Auszeichnungen der BGHM für ihr besonderes Engagement in Sachen Arbeitssicherheit und betrieblichem Gesundheitsschutz erhalten. Für ihren vorbildlichen Einsatz zur Verbesserung der Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit und für die Senkung der Unfallzahlen wurde der Stacon GmbH & Co. KG aus Stade und der W. von Ameln Eisenbau GmbH & Co. aus Stuhr der Sicherheitspreis der BGHM verliehen. Der Stuhrer Stahlbau- und Schlosserei-Betrieb wurde zudem bereits zum dritten Mal mit dem jeweils drei Jahre gültigen Gütesiegel „Sicher mit System“ für die erfolgreiche Einführung eines professionellen Arbeitsschutz-Management-Systems ausgezeichnet. Projektleiter René Friedrich der Stacon GmbH & Co. KG aus Stade und Geschäftsführer Andree Oncken von der W. von Ameln Eisenbau GmbH & Co. nahmen ihre Auszeichnungen von Ingo Fischer, BGHM-Präventionsdienst Bremen, entgegen. „Die Auszeichnungen mit dem Gütesiegel und dem Sicherheitspreis sind eine schöne Motivation für die Beschäftigten unserer Mitgliedsbetriebe, sich für Arbeitssicherheit und betrieblichen Gesundheitsschutz einzusetzen“, sagte Fischer bei der Übergabe.

Stark im Arbeitsschutz seit vielen Jahren

Bereits im Jahr 2007 entschloss sich das Unternehmen W. von Ameln Eisenbau GmbH & Co. dazu, am Gütesiegel-Verfahren der BGHM teilzunehmen. Dazu spürten Fachberater der BGHM gemeinsam mit den Beschäftigten des Stahlbau- und Schlosserei-Betriebs Verbesserungspotenziale im Arbeitsschutz auf und entwickelten entsprechende Maßnahmen. „Seitdem gehören Arbeitsschutz und Produktion bei uns zusammen“, erklärt Geschäftsführer Andree Oncken. „Auch unsere insgesamt 20 Mitarbeiter sind sehr sensibel, was dieses Thema anbelangt: Sie passen genau auf, ob an ihrem Arbeitsplatz alle Sicherheitsmaßnahmen erfüllt werden.“ Nun hat der Betrieb das Gütesiegel erneut erfolgreich um drei Jahre verlängern können und führt es demnach durchgehend seit neun Jahren. „Dies ist im Bereich des Präventionsdienstes Bremen einmalig“, erklärt BGHM-Experte Ingo Fischer. „Über viele Jahre hinweg ist es dem Unternehmen gelungen, Verbesserungsmaßnahmen im Arbeitsschutz kontinuierlich umzusetzen und alle im Gütesiegel beschriebenen Arbeitsschutzprozesse einzuhalten und weiterzuentwickeln. Für dieses konstante Engagement erhält es nun den Sicherheitspreis der BGHM.“

Weit über das vorgeschriebene Maß hinaus

Auch im Unternehmen Stacon GmbH & Co. KG für Stahlbau und Schlüsselfertigbau wird Arbeitssicherheit weit über das vorgeschriebene Maß hinaus umgesetzt. „In unserem Betrieb mit 45 Beschäftigten kommen wir mit organisierter Zusammenarbeit und organisiertem Arbeitsschutz sicher ans Ziel der Projektübergabe an unsere Kunden“, sagt Projektleiter René Friedrich. „Dabei spielt die Gestaltung der innerbetrieblichen Abläufe eine große Rolle.“ Gezielte Schutzmaßnahmen, Schulungen und Unterweisungen dienen im Unternehmen dazu, Risiken richtig einschätzen zu können und sie vor allem zu vermeiden. In regelmäßigen Besprechungen werden die erforderlichen sicheren Verhaltensweisen von Führungskräften und Mitarbeitern vermittelt und gefestigt. „Die Auszeichnung der BGHM zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind, den wir in Zu-kunft weiterverfolgen wollen“, so Friedrich.

Beispiele aus der Praxis auf der Regionaltagung

Auf den bundesweit regelmäßig stattfindenden Regionaltagungen stellt die BGHM ihren Mitgliedern ihr Leistungsangebot vor und beantwortet Fragen rund um die Themen Prävention und Rehabilitation, Entschädigung und Beitrag. „Dabei ist es uns stets besonders wichtig, auch vorbildliche Beispiele aus der Praxis vorzustellen und das besondere Engagement der Unternehmen im Arbeitsschutz zu würdigen“, sagt BGHM-Experte Fischer.


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