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Progressive Workspace-Strategie: mit UDC-Software PCs einfach „tot fahren“

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Ob Behörde, Produktionsunternehmen oder Autohändler: Immer mehr Organisationen befreien sich vom Diktat des klassischen Arbeitsplatzrechners und verwandeln diese mithilfe der Thin Client-Software IGEL UDC in fernadministrierbare Software-Thin Clients....

Bremen, 29.09.2016 - Ob Behörde, Produktionsunternehmen oder Autohändler: Immer mehr Organisationen befreien sich vom Diktat des klassischen Arbeitsplatzrechners und verwandeln diese mithilfe der Thin Client-Software IGEL UDC in fernadministrierbare Software-Thin Clients. Der Vorteil: Die Hardware kann bis zum endgültigen Ausfall durchlaufen und wird dann spontan und nahezu ohne Produktivitätsverlust durch einen langlebigen Hardware-Thin Client ersetzt.

Software-Thin Clients als Übergang

Ein kommunales Rechenzentrum in der Schweiz nutzt die UDC-Software seit der Modernisierung im Oktober 2015. Rund 25 Institutionen inklusive Gemeindeverwaltungen, Altersheimen und eines mobilen Pflegedienstes erhalten mittels Citrix XenApp und IGEL Thin Client-Lösungen Zugriff auf virtuelle Desktops für ihre Arbeit. Für den Übergang auf die Thin Client-Technologie lizenzierte das Rechenzentrum auch die Thin Client-Software IGEL Universal Desktop Converter (UDC), mit der sich unter anderem bestehende PCs funktionell als IGEL Thin Clients betrieben und kosteneffizient fernverwalten lassen. Das gemeinsame Workspace-Management von UDC-Desktops und Thin Clients erfolgt einheitlich über die im Lieferumfang enthaltene Remote-Managementlösung IGEL Universal Management Suite (UMS). Fällt ein PC mit UDC aus, wird die Hardware kurzerhand durch einen langlebigeren und energieeffizienten Hardware-Thin Client ausgetauscht. Weil die Konfiguration zentral vom Managementserver kommt und für UDC-PC und Thin Client identisch ist, dauert der Austausch nur wenige Minuten und der Mitarbeitende kann sofort weiterarbeiten.

Industrie-PCs mit Thin Client-Software

Auf der Suche nach Kapazitäten für Industrie 4.0 Projekte und die Digitalisierung standardisieren auch viele Produktionsunternehmen ihre Thin Client-Umgebung. So nutzte etwa ein Motorenhersteller die UDC-Software von IGEL, um den laufenden Administrationsaufwand in den Bereichen Fertigung und Verwaltung nachhaltig einzudämmen und die IT-Mannschaft im Vorfeld der geplanten ERP- und BDE-Migration akut zu entlasten. Für die Betriebsdatenerfassung (BDE) waren besonders robuste Thin Clients gefragt, weshalb das Unternehmen die bestehende Thin Client-Umgebung um Industrie-PCs des Herstellers FORSIS ergänzte. Der Industrie-PC-Hersteller bietet diese alternativ zu Windows auch mit dem IGEL UDC als Thin Client-Betriebssystem an. Der Effekt: minimale Managementkosten und ein einheitliches Remote-Management aller IGEL Thin Clients im Unternehmen.

Autohändler bringt Thin Clients mit UDC auf den neuesten Stand

Auch im Handel erfreuen sich Software-Thin Clients mit UDC wachsender Beliebtheit. Auch hier steht im Vordergrund, die IT-Kosten nachhaltig zu senken und gleichzeitig die Sicherheit, sowie Flexibilität und Produktivität der Computerarbeit zu steigern. So hat etwa eine Autohandelsgruppe mithilfe der UDC-Software 80 Prozent ihrer Windows-PCs durch IGEL Managed Workspaces ersetzt. Hier kommt der UDC zur Modernisierung älterer Thin Clients zum Einsatz, um sie gemeinsam mit IGEL Hardware Thin Clients per UMS zentral zu managen. Das Fazit des IT-Leiters: „Dank der profilbasierten Fernverwaltung mit genauem Abbild des lokalen Thin Client-Setups sind die Einstellungen immer transparent. Dazu kommen praktische Tools und Funktionen, wie zum Beispiel die Detailsuche.“


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