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Pension Hatzis |

Pension / Gasthaus "Hatzis" mit herrlichem Ausblick auf die Dolomiten

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Gasthaus und Pension "Hatzis" unter neuer Leitung von Ehepaar Steffi Hofer und Alan Goldin.

Die Pension und das Gasthaus "Hatzis", mit herrlichem Ausblick auf die Dolomiten, die seit dem Jahr 2009 zum Weltnaturerbe der UNESCO gehören, bietet mit dem neuen Pächtern und Ehepaar Steffi Hofer und Alan Goldin weitaus mehr als nur Urlaub unter Freunden.



Auf 1180 m Meereshöhe auf einem sonnigen Südhang gelegen laden die neuen Pächter herzlichst zu einem erholsamen Urlaub im malerisch gelegenen Weiler Tschöfas bei Lajen ein.



Die dort verfügbaren 7 Zimmer teilen sich auf in 4 Zimmer zur Südseite und großem Balkon, von dem man eine herrliche Aussicht auf die umliegenden Dolomiten und das Eisacktal genießt. Auf der Nordseite befinden sich weitere 3 Zimmer ohne Balkon.



Kostenloses WLAN besteht im gesamten Gebäude sowie auf allen Zimmern und auch im Außenbereich.



Die Terrasse mit ca. 50 Sitzplätzen ist bei fast allen Wetterlagen nicht nur einen Besuch wert. Speisen und Getränke werden regional und saisonal zubereitet und serviert.



Alleine die zur Auswahl stehenden 30 Pizzen Arten mit ausschließlich frischen Produkten ist eine Reise wert.



Die Pension Hatzis ist ebenfalls ein nationaler und Internationaler Treffpunkt für begeisterte Modellflieger und Alpinflieger.



Auf dem zwei Hektar großen Wiesenhang, der zur Pension gehört und sich direkt vor dem Haus befindet, widmen sich die nationalen und internationalen Gäste Ihrer Leidenschaft und schwingen Ihre Modelle wie Crossfire, Satori, Stingray und viele andere mehr in die Lüfte.



Ab dem späten Vormittag (ca. 10.30 Uhr) kommt auf dem sonnigen Südhang eine gleichmäßige Thermik auf, die meistens bis zum Sonnenuntergang anhält.



Auch für Motorrad Fahrer ist Lajen ist ein hervorragender Ausgangspunkt für Motorradtouren durch die Dolomiten und Südtirol. Fast direkt vor der Hautür liegen die berühmten Pässe Sellajoch, Grödnerjoch, Pordoijoch, Campolongo, Valparola, Falzarego, Fedaia und Giau, die sich in beliebiger Reihenfolge und Streckenlänge kombinieren lassen.



Wer auf der Suche nach weitgehend unberührter Natur und Einsamkeit auf den Straßen ist, fährt am besten von Brixen über das Würzjoch ins Gadertal und über den Furkelsattel weiter ins Pustertal. Zurück geht es über den Misurina-See mit fantastischem Blick auf die drei Zinnen, den Passo Tre Croci und Cortina d' Ampezzo (ca. 250 km).



Wer noch etwas weiter fahren möchte, umrundet noch die Sextner Dolomiten über den Kreuzbergpass und Auronzo di Cadore. Besonders Genussfahrer, denen schmale Straßen mit teilweise schlechtem Belag im ersten Teil der Tour nichts ausmachen, kommen hier auf ihre Kosten.



Gut ausgebaute Straßen und Kurven ohne Ende findet man dagegen über Kastelruth, Seis und Völs den relativ unbekannten Nigerpass hinauf und weiter zum Karerpass. Von dort geht es hinab ins Fassa-Tal. Über den Passo di San Pellegrino oder den abwechslungsreicheren Passo di Rolle gelangt man in die einsamen Belluneser Dolomiten mit seinen kleinen Ortschaften, die häufig noch von uralten Holzhäusern geprägt sind (z. B. Falcade).



Von dort kann man über das Pordoijoch oder den Passo di Fedaia, der an einem Stausee unterhalb des riesigen Gletschers der Marmolada liegt, zurückkehren (ca. 200 km). Noch mehr Kurven auf zumeist hervorragendem Asphalt findet man, wenn man die Runde über Agordo und die Pässe Cereda, Forcella Aurine, Duran und Forcella Staulanza erweitert.



Diese sind zwar nicht besonders hoch, aber so gut wie verkehrsfrei und bieten Kurven bis zum Umfallen.



Sollten die Dolomiten einmal wolkenverhangen oder das Wetter zu kühl für Hochgebirgspässe sein, sind auch die milderen Regionen Südtirols nicht weit: Von Tramin über Eppan bis Meran bieten sich viele Möglichkeiten zum Motorradfahren.



Ein Abstecher über den Gampen- oder den Mendelpass ins Nonstal ist sehr lohnenswert. Ein absolutes Panorama-Highlight mit Blick auf die Dolomiten ist das schmale, aber gut asphaltierte Sträßchen von Villanders über Barbian nach Klobenstein und dort hinab nach Bozen oder über Wangen ins Sarntal. Am besten ist der Blick in den Nachmittagsstunden!



Tschöfas ist ein idealer Ausgangspunkt für kurze und längere Wanderungen durch Wiesen und Wälder. Von der Pension Hatzis aus werden Sie anspruchsvolle Bergtouren, Ausflüge mit dem Fahrrad oder dem Mountainbike unternehmen.

Der bekannte Poststeig, ein alter Höhenweg, führt von Lajen über Tschöfas, Tanirz und St. Peter bis zu den ladinischen Ortschaften des Grödnertales (Gehzeit ca. 3 St.).



Auf dem Wanderweg Nr. 35 wird man von Tschöfas (1180 m.) zur Unterpulghütte ( 1500 m. ca. 1 Stunde) über die Ramitzler Schweige (1800 m. ca. 2 Stunden) bis zu dem Hausberg Raschötz (2270 m ca. 3 Stunden) aufsteigen.



Tschöfas gehört zur Gemeinde Lajen (ca. 2600 Einwohner) und liegt etwas oberhalb der Höhenstraße, die vom Eisacktal (Autobahnausfahrt in Klausen) über Lajen ins bekannte Grödnertal führt.



Die neuen Pächtern und Ehepaar Steffi Hofer und Alan Goldin freuen sich über Ihren Besuch!


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Frau Steffi Hofer (Tel.: +39 349 469 35 85), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 778 Wörter, 5497 Zeichen. Als Spam melden

Unternehmensprofil: Pension Hatzis


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