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Baden-Württemberg tritt dem Pflegevertrag der IT-Planungsratsanwendung Governikus bei

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Mit Wirkung zum laufenden Jahr ist das Land Baden-Württemberg dem Governikus-Pflegevertrag beigetreten. „Einige der Funktionsbausteine der Anwendung Governikus sind bereits seit einigen Jahren im Bereich der Justizkommunikation bzw. des elektronischen...

Bremen/Stuttgart, 04.10.2016 - Mit Wirkung zum laufenden Jahr ist das Land Baden-Württemberg dem Governikus-Pflegevertrag beigetreten. „Einige der Funktionsbausteine der Anwendung Governikus sind bereits seit einigen Jahren im Bereich der Justizkommunikation bzw. des elektronischen Rechtsverkehrs auch in Baden-Württemberg im Einsatz. Aufgrund der aktuellen und künftigen Anforderungen an die Verwaltungsdigitalisierung, u.a. auch im europäischen Kontext der eIDAS-Verordnung, war es ein konsequenter Schritt, auf die vorhandenen Komponenten der Anwendung Governikus zurückzugreifen“, so Stefan Krebs, CIO des Landes Baden-Württemberg.

Anwendung Governikus des IT-Planungsrates

Die Infrastrukturkomponenten und Clientprodukte der Anwendung Governikus des IT-Planungsrates können neben dem Bund alle Bundesländer nutzen. Die Anwendung liefert wichtige Bausteine für den gesamten Lebenszyklus elektronischer Dokumente und Kommunikation. Darunter Komponenten, Produkte und Lösungen für die sichere Authentisierung und Identitätsmanagement, den im E-Government etablierten OSCI-Protokollstandard für eine starke Ende-zu-Ende-Verschlüsselung in und mit der Verwaltung bzw. im EGVP-Verbund der Justiz sowie Signaturanwendungs- und Validierungskomponenten.

„Die Weiterentwicklung der Anwendung Governikus erfolgt bedarfsgerecht aus den Anforderungen von Bund, Ländern und ihren Kommunen, die gemeinsam mit uns als Hersteller über die notwendigen Entwicklungen entscheiden“, erläutert Dr. Stephan Klein, Geschäftsführer der Governikus GmbH & Co. KG. „Von daher freut es uns sehr, künftig Vertreter aller Bundesländer in den Entscheidungsgremien mit am Tisch zu haben.“

Weitere Informationen: www.governikus.de und www.it-planungsrat.de

 


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