info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
teltarif.de Onlineverlag GmbH |

Drittanbieter: Vor dem Kostenschreck Sperre einrichten!

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
0 Bewertungen (Durchschnitt: 0)


Drittanbietersperren sind meist nicht voreingestellt und die Nutzer müssen aktiv nachfragen


Viele Smartphone-Nutzer erleben beim Blick auf die Mobilfunkrechnung dank Flatrate zum Pauschalpreis keine Überraschungen. Jedoch kann es passieren, dass der Verbraucher in eine Drittanbieter-Falle tappt. Dann erscheinen auf einmal hohe Beträge mit unbekannten...

Göttingen / Berlin, 04.10.2016 - Viele Smartphone-Nutzer erleben beim Blick auf die Mobilfunkrechnung dank Flatrate zum Pauschalpreis keine Überraschungen. Jedoch kann es passieren, dass der Verbraucher in eine Drittanbieter-Falle tappt. Dann erscheinen auf einmal hohe Beträge mit unbekannten Firmennamen auf der Rechnung. Paul Miot-Paschke vom Onlinemagazin teltarif.de erklärt: "Bei Drittanbietern handelt es sich vorwiegend um Service-Dienste, welche über die Telefonrechnung abgerechnet werden. Diese können wissentlich beauftragt werden, es kann sich aber auch um angeblich abgeschlossene Abos handeln." In vielen Fällen lässt sich nur schwer bis gar nicht zurückverfolgen, in welchem Zusammenhang einer Abo-Bestellung zugestimmt wurde. Die dubiose Abrechnung wird häufig erst auf der Mobilfunk-Rechnung bemerkt. Bis dahin kann sich das Abo jedoch schon mehrmals verlängert haben, da diese meistens eine ein- oder mehrwöchige Laufzeit haben.

Damit die Smartphone-Nutzer nicht in solch eine Abo-Falle tappen, empfiehlt es sich, eine Drittanbietersperre beim Provider einzurichten. Dies funktioniert je nach Anbieter unterschiedlich. Häufig ist sie nicht automatisch eingestellt und die Interessenten müssen aktiv bei ihrem Anbieter nachfragen. Bei Vodafone kann eine Sperrung des Bezahldienstes entweder über die Hotline oder über das Kunden-Portal 'MeinVodafone' erfolgen. Auch Telefónica- und Telekom-Kunden haben die Möglichkeit, eine Drittanbietersperre einzurichten - ebenfalls über den Kundenservice. Die Verbraucher können zwischen einer Komplettsperre oder der Sperrung bestimmter Kategorien wählen. "Drillisch richtet als einziger Anbieter standardmäßig beim Vertragsabschluss eine Drittanbietersperre ein. Dabei werden alle Drittanbieter-Dienste gesperrt", so Miot-Paschke. Allerdings sei es nicht möglich, nur einzelne Dienste von Drittanbietern zu sperren oder zu aktivieren. Die Sperre kann aber bei Bedarf über den Kundenservice deaktiviert werden. Gegebenenfalls können jedoch - wie auch bei den anderen Anbietern - Entsperrungskosten entstehen.

Eine generelle Sperre eignet sich vor allem für Kinder und Jugendliche sowie für technisch weniger versierte Smartphone-Besitzer. Miot-Paschke rät: "Um laufende Abos zeitnah zu stoppen, empfiehlt es sich, einen genauen Blick in die Abrechnung des Anbieters zu werfen, da dort im Regelfall neben dem Namen auch weitere Kontaktmöglichkeiten angegeben sind." Alternativ können sich die Nutzer auch selbst im Internet auf die Suche nach Kontaktdaten begeben. Zwar gibt es eine ganze Reihe unseriöser Drittanbieter, es existieren aber auch seriöse Dienstleister, die sich beispielsweise auf das Bezahlen eines Parktickets spezialisiert haben. "Wer sich nicht sicher ist, ob Drittanbieterleistungen benötigt werden, sollte entsprechende Dienste im Vorhinein sperren, damit keine ungewollten Kosten entstehen", empfiehlt Miot-Paschke. Die meisten Zahlungen können aber auch über alternative Wege wie Guthabenkarten für den Google Play- oder App-Store getätigt werden.

Weitere Details erfahren Sie unter: http://www.teltarif.de/s/s65721.html

 


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, PresseBox.de, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 400 Wörter, 3253 Zeichen. Als Spam melden


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von teltarif.de Onlineverlag GmbH lesen:

teltarif.de Onlineverlag GmbH | 09.01.2017

Smartphone-Messenger: Achten Sie auf den Datenschutz

Berlin/Göttingen, 09.01.2017 - Nachrichtendienste wie WhatsApp, iMessage, Skype, Blackberry Messenger und Threema sind inzwischen nicht mehr wegzudenken. Zudem dienen die sogenannten Instant-Messenger nicht mehr nur als Kommunikationsmittel. Marie-A...
teltarif.de Onlineverlag GmbH | 05.01.2017

Geisterroaming: Das steckt dahinter

Berlin/Göttingen, 05.01.2017 - Seitdem es die Möglichkeit des LTE-Roamings im EU-Ausland für deutsche Mobilfunkkunden gibt, erscheinen immer wieder Berichte über falsche Mobilfunk-Rechnungen nach Beendigung der Reise.Hierbei handelt es sich oft u...
teltarif.de Onlineverlag GmbH | 02.01.2017

Steuerungscodes: Eine Alternative zum Smartphone-Menü

Berlin/Göttingen, 02.01.2017 - Einfache Handys hatten früher überschaubare Funktionen, wodurch die Nutzer mit wenigen Fingertipps alles Wichtige einstellen oder finden konnten. Heute sieht das anders aus: Smartphones bieten eine Fülle an Möglich...