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Swiss Resource Capital AG |

Uranium Energy, Altona Mining und Sibanye mit unterschiedlichsten Neuigkeiten!

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Kurznachrichten kompakt, so könnte man unser heutiges Update bezeichnen. Die Themen: Positives Gerichtsurteil für Uranium Energy, Verlängerung des Joint Venture Abschlusstermin zwischen Altona Mining und ‚SRIG’ und Verletzte bei Sibanyes ‚Cooke’-Betrieben.



Gericht entscheidet für Uranium Energy

 

 

Die kanadische Uran-Explorationsgesellschaft Uranium Energy Corp. (ISIN: US9168961038 / NYSE MKT: UEC, - http://www.commodity-tv.net/c/mid,2697,Company_Presentation/?v=296088 -) konnte mit Freude ein für das Unternehmen positives Gerichtsurteil melden. Wie das Unternehmen mitteilte, hat das US-Bezirksgericht des 'Southern District of Texas' ein endgültiges Urteil zugunsten von UEC, gegen eine schon früher bekannt gegebene Wertpapier-Sammelklage, gefällt. Das Gericht wies die Klage der Gegenpartei rechtskräftig ab. Darüber hinaus gab das Unternehmen bekannt, dass am 26. September 2016 auch das US-Berufungsgericht die in Berufung gegangenen Kläger zurückwies. Damit ist das Urteil, das zugunsten des Unternehmens ausgefallen ist, rechtskräftig. In diesem Zusammenhang ist auch zu erwähnen, dass keinerlei Vergleichszahlungen oder ähnliche Zuwendungen seitens UEC geleistet wurden.

 

Altona Mining und 'SRIG' verschieben den Abschlusstermin für das geplante Joint Venture

 

 

Wie Altona Minings Managing Direktor, Dr. Alistair Cowden, bereits auf der vergangenen Herbst-Roadshow der SRC verlauten ließ, verzögere sich der Joint Venture Abschluss mit der chinesischen Sichuan Railway Investment Group ('SRIG'), bezüglich der Errichtung einer neuen Kupfer-Gold-Mine auf dem 'Cloncurry'-Projekt im Nordwesten von Queensland. Dies wurde nun auch per Mitteilung vom Unternehmen so bekannt gegeben.

 

Eigentlich war geplant, dass die Joint Venture-Partner alle Vorbedingungen bis spätestens 31. Oktober 2016 erfüllt haben sollten. Zwar haben Altona (ISIN: AU000000AOH9 / ASX: AOH - http://www.commodity-tv.net/c/mid,3159,Companies_und_Projects/?v=286622 -) und 'SRIG' sehr gute Fortschritte erzielt, aber die Chinesen teilten mit, dass man aufgrund konzerninterner Verfahren und Genehmigungsprozesse sowie der angemessenen Strukturierung der Investition den Wunsch hat, den Abschlusstermin bis zum 31. März 2017 zu verlängern. Sie versicherten aber auch, das man weiterhin bemüht sei die Transaktion noch vor diesem Termin zum Abschluss zu bringen.

 

Darauf hin haben die Partner ein Bestätigungsschreiben angefertigt, in dem die 'SRIG'-Gruppe versichert, dass alle Dokumente für die Transaktion fertiggestellt sind, allerdings unter Vorbehalt von Änderungen aufgrund etwaiger Anforderungen in Verbindung mit der Einholung der behördlichen Genehmigung für die Durchführung der Transaktion. 'SRIG' habe seine Bank aber angewiesen, eine bis 31. März 2017 gültige Erfüllungsgarantie in Höhe von 2 Millionen USD auszustellen, die die Ernsthaftigkeit zur Umsetzung der Transaktion noch einmal bekräftigen sollen. Ferner haben die Parteien ein Änderungsdokument zum Rahmenvertrag angefertigt, in dem die obigen Sachverhalte enthalten sind.

 

Für Oktober ist ein Spitzentreffen zwischen den Unternehmen und der Regierung von Queensland in Brisbane einberaumt. Auf der 'To-do-Liste' stehen folgende Punkte:

 

Erstens: Erfüllung der Vorbedingungen für den Abschluss der Transaktion.

Zweitens: Explorationstätigkeiten im Gebiet, entsprechend dem Budget des geplanten Joint Ventures das mit der Unterzeichnung des Rahmenvertrags vereinbart wurde.

Drittens: Projektumsetzung und Durchführungspläne.

 

Altonas Unternehmenschef, Dr. Alistair Cowden, zeigte sich einerseits erfreut über die gemachten Fortschritte, merkte aber auch andererseits die Komplexität des Abkommens an, zumal es sich auch für die 'SRIG'-Gruppe um einen nicht unerheblichen Betrag handele, der in das Joint Venture eingebracht würde. Zudem sei es die erste Beteiligung an einem bedeutenden internationalen Bergbau-Erschließungsprojekt. Er sei aber weiterhin sehr zuversichtlich dass die Partnerschaft mit den Chinesen zu einem guten Abschluss kommen werde.

 

Vier Verletzte bei Auseinandersetzungen in 'Cooke'-Betrieben

 

 

Nicht so gute Nachrichten erreichen uns leider aus Westorania von Sibanye (US8257242060 / NYSE MKT: SBGL / - https://www.youtube.com/watch?v=SER8KKpOZkE -), einem der zehnt größten Goldproduzenten der Welt, der auch ein bedeutender Player im Platinmarkt werden will. Wie das Unternehmen mitteilte seien in seinen 'Cooke'-Betrieben vier Mitarbeiter von noch unbekannten Angreifern verletzt worden. Die Verletzten wurden unverzüglich in die örtlichen Krankenhäuser gebracht und dort behandelt. Der schlimme Vorfall stehe wohl in direktem Zusammenhang mit einem illegalen Streik, der nach einem Streit bei einer Überprüfung der Gewerkschaftszugehörigkeit entfachte.

 

Das Überprüfungsverfahren der Gewerkschaftszugehörigkeit begann allerdings in Übereinstimmung mit den Gewerkschaften und den 'Cooke'-Betrieben und wurde mit Unterstützung der Schlichtungskommission - 'Commission for Conciliation, Mediation and Arbitration' - durchgeführt. Obwohl das Management das Verfahren wiederholt erklärt hatte, begann eine Gruppe von Gewerkschaftlern während der Nachtschicht am 3. Oktober 2016 einen wilden Streik. Wie es scheint, wollten die Verletzten ihre Arbeit dennoch aufnehmen und wurden gewaltsam daran gehindert.

 

"Es ist bedauerlich, dass die Gewerkschaftler diese Vorgehensweise gewählt haben. Wir machen uns Sorgen über die Einschüchterungsversuche und die Gewaltbereitschaft der Gewerkschaftler und appellieren an diese, die Rechte der anderen Mitarbeiter zu respektieren, wenn sie arbeiten möchten. Ein Angriff auf unsere Mitarbeiter ist nicht hinnehmbar. Wir erden diese Vorfälle genau untersuchen und strikte Maßnahmen gegen die Täter ergreifen. Wir bitten die Gewerkschaften ihre Mitglieder zur Zurückhaltung zu Ermahnen", sagte Sibanyes betroffener CEO Neal Froneman.


Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte





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