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Caledonias ‚Blanket‘-Mine steigert Goldproduktion im 3. Quartal um 23 %

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Zudem fehlen der Gesellschaft damit nun nur noch etwa 13.240 Unzen, um das für dieses Jahr gesteckte Förderziel von 50.000 Unzen zu erreichen.



Der vor rund 2 Jahren beschlossene Ausbau von Caledonia Minings (ISIN: JE00BD35H902 / TSX: CAL - https://www.youtube.com/watch?v=41CXblESXwQ -) 'Blanket'-Goldmine verläuft nach wie vor plangemäß. Wie das Unternehmen in dieser Woche mitteilte, konnte die simbabwische Mine, an der die Gesellschaft zu 49 % beteiligt ist, ihre Goldförderung im 3. Quartal erneut steigern.

 

Mit insgesamt 13.430 Unzen lag man am Ende rund 23 % über dem Vorjahresergebnis und 7,4 % über dem Resultat des Vorquartals. Zudem fehlen der Gesellschaft damit nun nur noch etwa 13.240 Unzen, um das für dieses Jahr gesteckte Förderziel von 50.000 Unzen zu erreichen. Dies dürfte angesichts des weiter fortschreitenden Produktionsausbaus realistisch sein, zumal man gerade dabei ist, eine neue Kugelmühle in Betrieb zu nehmen, mit der sich die Kapazität der Erzverarbeitungsanlage um 20 % auf 1.800 Tonnen Gestein pro Tag erhöhen wird. Dadurch sollte es möglich sein, die Jahresproduktion der Mine bis 2021 auf 80.000 Unzen zu steigern und damit gegenüber dem letztjährigen Fördervolumen in etwa zu verdoppeln.

 

"Die Produktion im 3. Quartal entsprach den Erwartungen und zeigt, dass Caledonia und die 'Blanket'-Mine auf dem richtigen Weg sind, um unsere Zielperformance für 2016 zu erreichen", erklärte Caledonias CEO Steve Curtis.

 

Zu dem positiven Ergebnis beigetragen habe dabei auch, dass Teile der Förderung aus hochgradigerem Material bestanden hätten, welches aus einem Areal unterhalb von 750 m Tiefe stamme, das man nun über den neuen Blindschacht Nr. 6 sowie einen zusätzlichen, in der Entwicklung befindlichen Abgang erreichen könne. Dies sei ein weiterer Beleg dafür, dass die von Caledonia in den vergangenen 18 Monaten vollzogenen Investitionen in die Verbesserung der Produktionsflexibilität und -kapazität langsam Früchte trügen, zumal man weiterhin dabei sei, die Förderung unterhalb von 750 m kontinuierlich zu steigern.

 

Darüber hinaus freue man sich, dass die neue, in Simbabwe gefertigte Erzmühle inzwischen installiert sei und deren Inbetriebnahmeprozess wie erwartet verlaufe. Dies sei ein wichtiger Schritt bei der Erweiterung der Produktion auf 80.000 Unzen innerhalb der nächsten 4 Jahre, so der CEO abschließend.

 

Tags zuvor hatte sein Unternehmen ein weiteres Mal die Ausschüttung einer Quartalsdividende in Höhe von 1 3/8 US-Cents (0,01375 USD) pro Aktie bekanntgegeben. Dies entspricht einer Jahresdividende von 5,5 US-Cents, womit man den Caledonia-Aktionären beim derzeitigen Kurs eine Rendite von rund 3,4 % ermöglicht. Durch die im März vollzogene Verlegung des Firmensitzes von Kanada auf die Kanalinsel Jersey unterliegen diese Ausschüttungen zudem mittlerweile nicht mehr der kanadischen Quellensteuer.

 

Seine Geschäftszahlen für das zurückliegende 3. Quartal will Caledonia am 14. November 2016 präsentieren.

 

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte





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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Jochen Staiger (Tel.: 015155515639), verantwortlich.


Keywords: Caledonia Mining, Gold, Simbabwe, Zimbabwe, Dividende

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