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Preise von Edelmetallen, speziell von Gold, entwickeln sich stets umgekehrt zum Aktienmarkt. Der Aktienmarkt auf der anderen Seite ist direkt von der Zinspolitik der Zentralbanken abhängig.

Preise von Edelmetallen, speziell von Gold, entwickeln sich stets umgekehrt zum Aktienmarkt. Der Aktienmarkt auf der anderen Seite ist direkt von der Zinspolitik der Zentralbanken abhängig.

Sinken die Zinsen, wird die verzinsliche Anlage von Geld unrentabel. Liquidität steht ausreichend zur Verfügung und eine Entscheidung, Geld indirekt oder direkt in Aktien zu investieren, fällt vielen Investoren leicht. Doch wie lange kann diese Tiefzinspolitik die Wirtschaft begünstigen?

Der DAX (Deutscher Aktien Index) entwickelte sich seit 2011 von 5.898 Punkten auf 10.743 Punkte Ende 2015. Mitte September stand der DAX bei 10.378 Punkten. Es geht also eher seitwärts.

Leider folgen viele Kleinanleger, oft motiviert durch ihre Berater, Trends. Sie lassen sich von kletternden Kursen blenden und wollen ihren Anteil vom Kuchen abhaben. Und wer soll sie dafür verurteilen? Doch gerade jetzt, in Zeiten steigender und fallender Aktienkurse, ist es an der Zeit, die Strategie zu überdenken, sich aus den Aktien zu verabschieden und auf die Sicherheit von Edelmetallen zu bauen.

Der nächste Einbruch kommt bestimmt und wenn dieser eintritt, wird es viele Tränen im Kleinanlegerlager geben. Die Kursentwicklung des DAX spricht Bände. Von 2007 bis 2008 gab es einen Einbruch um 3.257 Punkte, von 2001 bis 2002 lag der Einbruch bei 2.268 Punkten. Diese Zahlen gewinnen jedoch mehr Gewicht, wenn man sich die Kurse ansieht. Ende 2007 lag der DAX bei 8.067 Punkten und stürzte innerhalb eines Jahres auf 4.810 Punkte und Ende 2001 lag er bei 5.160 und stürzte innerhalb eines Jahres auf 2.892 Punkte. Das war jeweils ein Einbruch um die Hälfte der Kurse.

Die Weltwirtschaft und ihre Entwicklung deuten ebenfalls darauf hin, dass die aktuelle Kursentwicklung wenig mit den fundamentalen Unternehmenszahlen zu tun hat. Rund 80% der im S&P 500 erfassten Unternehmen haben ihren ersten Quartalsbericht 2016 veröffentlicht. Schwächelnde Unternehmensgewinne deuten auf eine Wende an den Börsen hin. Der Abwärtstrend der Gewinne der Unternehmen beschleunigt sich nach vollzogener Wende meist, was fallende Aktienkurse zur Konsequenz hat.

Edelmetalle bewährten sich stets als geeignete Möglichkeit, das Vermögen zu schützen und zu sichern. Edelmetalle sind werthaltige Rohstoffe, die unabhängig von Währungen und deren Entwicklungen einen stabilen Eigenwert haben. Edelmetalle sind eben echte Sachwerte.

Im Edelmetallsektor gibt es deutliche Kaufempfehlungen. Der Beginn langfristiger Haussen deutet sich an, was eindeutig für die Edelmetalle spricht. Längst ist es im Bewusstsein der Anleger angekommen, dass es sinnvoll ist, ein Edelmetallportfolio aufzubauen und zu streuen. Edelmetalle erfreuen sich derzeit höchster Beliebtheit. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm kann diesem Bedarf das geeignete Angebot entgegensetzen. Diese Vorsorge schützt das Vermögen nachhaltig vor drohenden Finanzturbulenzen. Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
http://pim-gold.com


Web: http://pim-gold.com


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Mesut Pazarci (Tel.: +49 (0) 6104 802 96 0), verantwortlich.


Keywords: Geldanlage, Vermögensanlage, Vermögen bilden, Edelmetalle, Gold, Silber, Platin, Palladium, PIM, Mesut Pazarci, Nullzinsmarkt

Pressemitteilungstext: 468 Wörter, 3331 Zeichen. Als Spam melden

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