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maincubes Standortstrategie zahlt sich aus, auch im Falle eines Brexit

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Der Rechenzentrumsbetreiber maincubes punktet mit beiden heutigen Rechenzentrumsstandorten in Frankfurt Main (Deutschland) und Schiphol bei Amsterdam (Niederlande). Erste Unternehmen und Investoren sehen nach dem Brexit-Votum den seither beliebten Europa-Hub...

Frankfurt am Main, 12.10.2016 - Der Rechenzentrumsbetreiber maincubes punktet mit beiden heutigen Rechenzentrumsstandorten in Frankfurt Main (Deutschland) und Schiphol bei Amsterdam (Niederlande). Erste Unternehmen und Investoren sehen nach dem Brexit-Votum den seither beliebten Europa-Hub UK kritischer und tendieren dazu abzuwarten oder ihre Investitionen und IT gleich an einen passenden Ort auf dem europäischen Festland zu verlegen.

Auch internationale Rechenzentrumsbetreiber sehen den möglichen Austritt der Briten aus der EU kritisch. Wirtschafts- und IT-Experten sprechen davon, dass bereits heute neue oder geplante Rechenzentren entweder aufgeschoben oder sogar an einen anderen europäischen Standort verlegt werden (ComputerWeekly http://bit.ly/2biRvKQ). Investoren sehen nach einem Brexit ein höheres Risiko für den freien Datentransfer zwischen der EU und UK. Derartige Reaktionen hatten Marktexperten bereits direkt nach dem Votum vorausgesagt und nun könnte sich diese Einschätzung bestätigen.

Auch die Immobilien Projektenwicklungs- und Investmentgesellschaft Art-Invest gehört zu den großen Investoren im Rechenzentrumsumfeld, die unter anderem auch die maincubes Rechenzentren finanziert. Die Strategie, mit maincubes one ein hochmodernes Rechenzentrum in Frankfurt am Main zu bauen und auch die Investitionen in das neu zugekaufte Rechenzentrum in Schiphol bei Amsterdam, erweist sich als richtig im Falle eines Brexit. So war es seither für amerikanische oder asiatische Firmen sehr attraktiv, ihre europäische Zentrale in UK zu positionieren, um Kunden und weitere europaweit verteilte Geschäftsstellen von dort aus zu steuern und mit IT-Dienstleistungen zu versorgen. Die erhöhten Anfragen für Rechenzentrumsfläche von Unternehmen, die klassischerweise ihre Europazentrale in UK betreiben, zeigen konkrete Reaktionen auf das Brexit-Votum, auch bei maincubes.

„Die Strategie, unsere Lokationen im ersten Schritt auf dem europäischen Festland auszubauen, hat sich bestätigt. Natürlich konnten auch wir das Brexit-Votum nicht voraussehen. Aber wir haben diverse strategische Wirtschaftsknotenpunkte in Europa für unseren Rechenzentrenausbau definiert, anstatt wie viele andere auf einen zentralen Punkt wie beispielsweise London zu setzen. Dies zahlt sich nun aus und wir haben heute schon Anfragen von Unternehmen, die ein paar Monate zuvor wenig daran interessiert waren, ihre IT auf dem europäischen Festland zu etablieren. Denn weshalb sollte ein Unternehmen seine Zentrale und IT für Europa außerhalb der EU betreiben?“, resümiert Gunter Papenberg, Strategy & Marketing Director bei maincubes, die Situation.

maincubes one: Data Center der Extraklasse

Neben der Vermietung von Rechenzentrumsfläche an strategischen Standorten in Europa bietet maincubes Services, die deutlich über die klassischen Leistungen von Co-Location-Rechenzentrumsbetreibern hinausgehen. Die maincubes Premium-Services umfassen unter anderem eine sehr schnelle Reaktionszeit, individuelle Vertrags-Bundles sowie technische Services wie DCIM, welche technische Komponenten des Rechenzentrumsbetriebs und die IT der Kunden für eine bessere Ressourcenauslastung zusammenführen.


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