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SurviCamp demonstriert Prepping & Krisenvorbereitung bei ZDF & FUNK

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Das Thema Prepping, Prepper & Krisenvorsorge wird immer relevanter. Der Berliner Anbieter SurviCamp demonstriert im ZDF-Angebot FUNK, worauf es ankommt und wie man sich auf Krisenfälle vorbereitet.

Was tun, wenn der Supermarkt nicht mehr öffnet - Berlins Prepper haben schon eine Lösung parat. Unsere moderne Infrastruktur ist hochkomplex und daher auch immer anfälliger für Störungen, sei es durch einen großflächigen Stromausfall, eine Überschwemmung oder gar durch einen Anschlag. Der Berliner Anbieter SurviCamp informiert über die Folgen einer Krise, vermittelt Interessierten wertvolle Krisen-Management-Fähigkeiten, und bietet passende Ausrüstung für die Notvorsorge an. In der Reportage "Im Angesicht der Katstrophe" von ZDF und FUNK demonstriert Benjamin Arlet, Mitgründer von SurviCamp, anhand eines Rollenspiels die Folgen eines Ernstfalls.



Gemeinsam mit der Reporterin Ronja von Rönne trifft sich Benjamin Arlet in einem Berliner Keller, um die Ausrüstung zu inspizieren: Im Krisen-Koffer, den SurviCamp fertig gepackt anbietet, findet sich vom Wasserfilter über den Erst-Hilfe-Kasten bis zum Kurbel-Radio alles, was man während eines Krisenfalles benötigt. Auch Lebensmittel und Hygieneartikel wie Toilettenpapier und Zahnbürsten gehören zum Prepper-Vorrat. Eine erste Orientierung kann die Broschüre "Katastrophenalarm" des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe geben. Darüber hinaus bietet SurviCamp eine umfangreichere Broschüre namens "Sicher & vorbereitet durch die Krise" an.



Im Rollenspiel der Reportage heißt es bald: Raus aus der Stadt. Mit dem Fluchtrucksack auf dem Rücken sind Ronja von Rönne und Benjamin Arlet auf dem Weg in die Wildnis. Dabei müssen sie einen Fluss überqueren und anschließend einen Lagerplatz finden.



Darauf angesprochen, ob diese Art der Krisenvorbereitung in Richtung Paranoia gehen könnte, antwortet Benjamin Arlet: "Für mich persönlich ist das Ganze eine vernünftige Vorbereitung auf Wahrscheinlichkeiten". Ronja von Rönne ist überzeugt, dass ihr der Gedanke, im Ernstfall kompetent und handlungsfähig zu sein, "ziemlich reizvoll" erscheint.



Nach einer Nacht im Schutz der Wildnis kommt die Entwarnung: Die Situation ist gesichert und alle können wieder in die Stadt zurückkehren. Das Rollenspiel ist zu Ende, doch Benjamin Arlet und seine Mitstreiter bei SurviCamp haben erst begonnen. Ihre regelmäßigen Trainings und Workshops schulen Teilnehmer im Umgang mit Ernstfällen.



"Wer etwa bei unserem 2-Tages-Camp mitmacht, wird regelmäßig in stressige Situationen versetzt und muss komplexe Aufgaben lösen", erklärt Benjamin Arlet. Wenn man sowas schon ein paar Mal in der Übung durchprobiert habe, falle es einem im Ernstfall viel leichter. In den kürzeren Workshops werden Survival-Themen, aber auch Bereiche wie Selbstverteidigung und Prepping behandelt.



Menschen, die neu im Prepping und Survival sind, finden bei SurviCamp vielfältige Einstiegsangebote. Auch bereits erfahrene Prepper können in den realitätsnahen Trainings ihre Fertigkeiten ausbilden und finden nützliche Ausrüstungsgegenstände im Shop von SurviCamp auf www.survicamp.de. Für individuelle Anfragen empfiehlt sich die direkte Kontaktaufnahme per Telefon (030 683 28 26 11) oder E-Mail (info@survicamp.de).



Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Benjamin Arlet (Tel.: 030 683 28 26 28), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 446 Wörter, 3679 Zeichen. Als Spam melden

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