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Vitria Technology unterstützt Web Services

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Ab Ende Dezember 2001 ermöglicht Vitria BusinessWare die Nutzung der Web-Services-Standards WSDL, SOAP und UDDI. Dadurch können Anwender heterogene, unternehmenskritische Systeme noch schneller und kostengünstiger miteinander verbinden.

Durch die Unterstützung der Web-Services-Standards WSDL (Web Services Definition Languages), SOAP (Simple Object Access Protocol) und UDDI (Universal Description Discovery and Integration of Business for Web) bietet Vitria Technology Anwendern eine überzeugende Lösung für die Integration unternehmensinterner sowie externer Geschäftsanwendungen. Dabei erlaubt WSDL die Definition eines Web Service, SOAP den Zugang zu Web Services und UDDI die zentrale Speicherung von Web-Services-Definitionen, so dass Unternehmen sowohl innerhalb ihrer Organisation als auch mit Handelspartnern kommunizieren und Geschäftsprozesse koordinieren können.

"Web Services ermöglichen eine universelle Verbindung von unterschiedlichen, unternehmenskritischen Systemen, indem sie ein einfaches, standardisiertes Interface für alle Anwendungen oder Handelspartner bieten", erklärt Dr. Dale Skeen, Mitgründer und Chief Technology Officer von Vitria. "Web Services alleine stellen jedoch nur einen Teil des Integrations-Puzzles dar. Eine umfassende Integrations-Plattform - wie Vitria BusinessWare - muss Web Services mit einem professionellen Support für das Management von semantischen Transformationen und Geschäftsprozessen kombinieren. Nur so lässt sich eine system- und unternehmensübergreifende Integration von Anwendungen, Geschäftspartnern und Lieferanten gewährleisten."

Web Services lösen die schwerwiegendsten Probleme der Systemintegration: Zeit und Kosten. Diese lassen sich durch Standards wie WSDL und SOAP erheblich reduzieren. "Unternehmen, die den Einsatz von Web Services hinauszögern, riskieren, innerhalb der nächsten drei Jahre hinter ihre Mitbewerbern zurückzufallen", ergänzt Yefim Natis, Vice President und Research Director des Marktforschungsinstituts Gartner. "Web Services bieten die Möglichkeit, vorhandene Anwendungen in ein konsistentes und wiederverwertbares Format umzuwandeln."

Web Services versetzen Unternehmen in die Lage, Integrations-Aktivitäten wie Business Process Management (BPM) durchzuführen. Sie fungieren dabei als Interface sowohl für interne Anwendungen wie CRM (Customer Relationship Management) oder ERP (Enterprise Resource Planning) als auch für Applikationen von Zulieferern oder Logistik-Unternehmen. BPM kontrolliert und koordiniert die Durchführung von Web Services bei Geschäftstransaktionen.

In der Auftragsannahme beispielsweise können Web Services den Kundenkreditrahmen, die Warenverfügbarkeit sowie die Preise überprüfen, die Bestellung bestätigen, Produkte ausliefern und die Abbuchung durchführen. Während jeder einzelne Web Service eine unabhängige Einheit darstellt, die spezifische Geschäftsvorgänge ausüben kann, ist die Kombination von Web Services mit BPM eine leistungsfähige Anwendung, die Zeit und Kosten bei Transaktionsprozessen einspart.

Als eines der führenden Unternehmen im Bereich der Applikations-Integration hat Vitria gemeinsam mit IBM, Microsoft und anderen Softwareherstellern die Spezifikationen von WSDL 1.1 im März 2001 vorgelegt. Darüber hinaus ist Vitria aktives Mitglied der W3C XML Working Group, die an den SOAP-Spezifikationen arbeitet, der UDDI Advisory Group und weiterer XML- und Web-Services-spezifischer Arbeitsgruppen.

Diese Presseinformation kann auch im Web unter www.pr-com.de abgerufen werden

Vitria Technology zählt zu den führenden Anbietern von Integrations-Servern. Mit seiner Lösung BusinessWare automatisiert der Softwarehersteller Mission-Critical-Geschäftsprozesse auch über Unternehmensgrenzen hinweg. BusinessWare regelt den Austausch von Informationen zwischen den internen Applikationen sowie den externen Systemen von Geschäftspartnern und Kunden. Der Einsatz der E-Business-Plattform reduziert die Zeitspanne bis zur Markteinführung neuer Produkte und Dienstleistungen, verkürzt den Zyklus bis zum Abschluss einer Geschäftstransaktion, verringert die Kosten für Administration und erhöht die Zufriedenheit der Kunden. Vitria Technology ist an der NASDAQ (VITR) notiert und wuchs in den letzten fünf Jahren um jeweils mehr als 300 Prozent. Vitria Technology hat in Europa Niederlassungen in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und der Schweiz; die EMEA-Zentrale befindet sich in Frankfurt am Main.

Pressekontakte:

Vitria Technology
Ruth Blauel
Marketing-Managerin
Lyoner Straße 26
D-60528 Frankfurt am Main
Tel. 069-67733-270
Fax 069-67733-355
rblauel@vitria.com
www.vitria.com

PR-COM GmbH
Eva Kia-Wernard
PR-Beraterin
Sonnenstraße 25
D-80331 München
Tel. 089-59997-802
Fax 089-59997-999
eva.kia@pr-com.de
www.pr-com.de



Web: http://www.vitria.com


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Ulrich Schopf, verantwortlich.

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