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Das geht doch schief! Die größten Fehler beim Stromanbieterwechsel

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Zu teuer, schlechter Service - es gibt viele Gründe, den Stromanbieter zu wechseln. Die Energie-Experten von 1-Stromvergleich.com geben Tipps für einen reibungslosen Wechsel.

Die weiter steigenden Strompreise belasten viele Haushalts- und Gewerbekunden erheblich. Geld sparen ließe sich bei einem günstigeren Anbieter und der Wechsel läuft in der Regel auch reibungslos. Doch wenn sich Stromkunden zum Wechsel entschließen, gibt es in der Praxis doch ab und an Schwierigkeiten, weil nicht alle Energieversorger ihre Kunden kampflos aufgeben. Auch der Start beim neuen Stromversorger läuft nicht immer glatt. Kunden beklagen die Verzögerung des Wechsels oder die Ablehnung des Wechselauftrages. Das kann mehrere Gründe haben. Die häufigsten Ursachen lassen sich jedoch bereits im Vorfeld ausschließen.



Die Kündigung



Eine der größten Fehlerquellen für einen erfolgreichen Anbieterwechsel ist die Kündigung selbst. In der Regel übernimmt der neue Anbieter die Auflösung des alten Vertrages. Gerade Erstwechsler profitieren von diesem einfachen Verfahren. Der Wechsel kann mit einer Kündigungsfrist von 14 Tagen jederzeit vollzogen werden.



Möchten Kunden jedoch ihr Sonderkündigungsrecht nutzen, das ihnen bei einer Preiserhöhung zusteht, müssen sie selbst aktiv werden. Hier besteht Grund zur Eile, denn viele Energielieferanten lassen ihren Kunden nur zwei Wochen Zeit, um eine Sonderkündigung auszusprechen.



Fortgeschrittene Kunden, die beim lokalen Anbieter schon einmal den Tarif gewechselt haben oder von einem neuen Versorger Energie beziehen, haben einen sogenannten Sondervertrag geschlossen. Damit sind sie an die Laufzeit und die Kündigungsfrist gebunden, die der Vertrag selbst oder die allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) des Anbieters vorgeben. Kündigt man nicht fristgerecht, verlängert sich der Vertrag oft um ein weiteres Jahr.



Die Ablehnung



Für Sonderverträge gelten vertraglich vereinbarten Formen und Fristen, weshalb hier die meisten Ablehnungen des Wechselantrags ausgesprochen werden.Wird "Textform" verlangt, genügt eine E-Mail. Ist "Schriftform" vorgesehen, wird eine persönlich unterschriebene Kündigung auf Papier gefordert.



Neben der Nichteinhaltung der Kündigungsfristen ist der häufigste Grund für eine Ablehnung die fehlerhafte Angabe von Daten beim Wechsel. Schon kleinste Fehler, wie ein Zahlendreher bei der Hausnummer, können dazu führen, dass zwischen dem alten und dem neuen Anbieter die Bearbeitung ins Stocken gerät. Auch Tippfehler werden nicht verziehen, weshalb bei Eingabe von Name, Adresse, Zähler- und Kundennummer beim derzeitigen Lieferanten besondere Sorgfalt geboten ist. Sind Antragsteller und Vertragspartner des Vorversorgers nicht identisch, kann es zu Verzögerungen bei der Kündigung des alten Vertrags kommen. Einfach gesagt: Stellt Kunde A den Wechselantrag für den Stromvertrag, dessen Vertragspartner Kunde B ist, wird dieser abgelehnt.



Wenn der Wechsel doch schiefgeht



Geht beim Stromanbieterwechsel etwas schief, so springt der örtliche Grundversorger im Rahmen der Ersatzversorgung automatisch ein und liefert Energie zum Preis des allgemeinen Grundversorgungstarifes.



Bei Konflikten zwischen dem Verbraucher und seinem Energieversorger vermittelt die Schlichtungsstelle Energie. Sie bietet Haushalts- und Gewerbestromkunden die Möglichkeit, schnell und kostenlos ein außergerichtliches Schlichtungsverfahren in Anspruch zu nehmen.



Fair und günstig



Um den günstigsten Tarif zu finden, empfehlen Verbraucherschützer mehrere Vergleichsrechner gegeneinander zu testen. Das können Stromkunden auf 1-Stromvergleich.com und 1-Gasvergleich.com machen. Hier prüfen Wechselfreudige die Angebote der 3 großen Vergleichsportale mit denselben fairen Grundeinstellungen im direkten Vergleich.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Frau Manja Kuhn (Tel.: +49 (3222) 3397 650), verantwortlich.

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