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Microsoft gibt mit "Workplace as a Service" neue Impulse für das IT-Partnergeschäft

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Der industrielle Mittelstand hat sich aufgemacht und ist auf dem Weg zur Digitalisierung. Wie dieser konkret aussehen kann, diskutieren wir aktuell mit rund 1.800 Teilnehmern auf der Deutschen Partnerkonferenz (#DPK16) in Bremen. Vor allem hohe Investitionskosten...

Unterschleißheim, 19.10.2016 - Der industrielle Mittelstand hat sich aufgemacht und ist auf dem Weg zur Digitalisierung. Wie dieser konkret aussehen kann, diskutieren wir aktuell mit rund 1.800 Teilnehmern auf der Deutschen Partnerkonferenz (#DPK16) in Bremen. Vor allem hohe Investitionskosten sowie eine fehlende IT-Infrastruktur schrecken viele mittelständische Unternehmen auf diesem Weg noch ab. So warnt die Investitionsbank KfW in ihrem Innovationsbericht davor, dass die mittelständische Wirtschaft das Potential der Digitalisierung bisher bei weitem nicht ausschöpft. Dabei nannte knapp ein Drittel der Mittelständler Finanzierungsprobleme als ein Digitalisierungshemmnis. Bereits im letzten Jahr warnte eine Studie im Auftrag des Bundesverbands der Deutschen Industrie, dass gerade deutsche Industrieunternehmen das Potential der digitalen Transformation verschenken würden – auch deshalb, weil sie nur sehr zurückhaltend in digitale Technologien investieren.

Gründe für die geringe Investitionsbereitschaft liegen nicht nur im fehlenden Kapital. Vielmehr schreckt auch die Schnelllebigkeit der digitalen Entwicklung ab: Technologien sind schnell veraltet und so kaufen heute beispielsweise 8 von 10 Unternehmen ihre IT-Leistungen extern ein. Mieten liegt im Trend und was für IT-Dienstleistungen längst Realität ist, erweitert „Workplace as a Service“ (WaaS) nun um die Hardware-Komponente.

Mieten statt kaufen: „WaaS“ bietet neue Wege für die IT-Modernisierung

Das neue Modell „Workplace as a Service“ bietet kleineren Firmenkunden nun die Möglichkeit, die eigenen Arbeitsplätze mit individuell konfigurierbaren Bundles der aktuellsten Hard- und Software auszustatten, indem sie diese über einen WaaS-Reseller mieten, anstatt sie zu kaufen. Unternehmen stellen sich ihren digitalen Arbeitsplatz nach den individuellen Anforderungen zusammen und kombinieren moderne Hardware mit Office 365, Windows 10 Enterprise und IT-Support.

Die Händler vermieten die speziell konfigurierten Bundles für 12, 24 oder 36 Monate. Über das neue Mietmodell reagieren Firmen so noch flexibler auf aktuelle Trends und vermeiden hohe vorzufinanzierende Investitionen durch transparente und planbare Betriebskosten im Monat. Das bedeutet nicht zuletzt auch eine geringere Kapitalbindung. Unternehmen profitieren zudem durch eine stets aktuelle und sichere IT, die sofort verfügbar ist, sowie über weniger Unterhaltungsaufwand durch einen ausgelagerten Service.

Surface Devices für Firmen jeder Größe ausleihbar

Als fester Bestandteil des „WaaS“-Angebots erhalten Firmenkunden auch Zugriff auf „Surface as a Service“: „Workplace as a Service bietet unsere Surface Devices im Rundum-Sorglos-Paket“, so Andre Hansel, Senior Product Manager Surface Commercial bei Microsoft Deutschland. „Unternehmen mieten die aktuellsten Geräte der Surface-Reihe mit unseren modernsten Cloud- und Softwarelösungen. In Kombination mit Support-Services durch den Reseller bleiben die sensiblen Firmendaten so jederzeit bestmöglich geschützt.“

Als erster deutscher Partner bietet der B2B-Marketplace ALSO seinen Resellern zukünftig die Möglichkeit, das „SaaS“-Angebot für Firmenkunden über den ALSO Cloud Marketplace zu konfigurieren, bereitzustellen und zu verwalten. Aktuelle Premium-Bundles umfassen das Microsoft Surface Pro 4 (mit Type Cover, Office 365 und Surface Dock) für monatlich ab 47,96 Euro und das Surface Book (mit Windows 10 Enterprise E3 und Surface Dock) für monatlich ab 52,24 Euro.

Über „WaaS“ erhalten Unternehmen ihre Surface Devices nicht nur inklusive der benötigten Software und IT-Infrastruktur von einem Partner, auch die Hardware-Versicherung zählt zum Komplettpaket: Das Surface Gerät wird bei Verlust oder Beschädigung innerhalb von 24 Stunden ersetzt.

„Mit ‚WaaS‘ können wir über unsere Reseller die Wettbewerbsfähigkeit von mehr als 15 Millionen potenziellen Endkunden steigern, was besonders für die mittelständischen Fachhändler spannend ist“, so Sabine Hammer, Director Sales und Vorstandsmitglied der ALSO Deutschland GmbH. „Unsere rund 100.000 Reseller profitieren von neuen Lösungen für bestehende Herausforderungen, beispielsweise die Rücknahme von Geräten inklusive zertifizierter Datenlöschung, die für viele gewerbliche Endkunden immer wichtiger wird.“

Interessierte Unternehmenskunden informieren sich unter microsoft.de/workplace-as-a-service und fordern ihr „WaaS“-Angebot über die Website von ALSO an. ALSO leitet die Anfrage dann an einen qualifizierten Reseller weiter, welcher den Kunden direkt kontaktiert.


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