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Clavisters Security-Plattform jetzt um selbstlernende Filterungsmechanismen für Web-Content erweitert

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Höhere Produktivität und geringeres Risiko


Hamburg, 09. Januar 2007 – Clavister, ein schwedischer Hersteller IP-basierter Security-Lösungen, hat seine SSP Security-Plattform um Filterungsfunktionen für Web-Content erweitert. Dadurch hält das System Angestellte nun-mehr vom Besuch von Webseiten mit fragwürdigen Inhalten ab. Somit ist sichergestellt, dass die jeweiligen Unter-nehmensrichtlinien beim privaten Surfen am Arbeitsplatz eingehalten werden.

Unter der Bezeichnung Clavister Security Service Plattform (SSP) versteht man die Clavister-Produktfamilie der Security-Gateways, Management-Systeme und deren zugehörigen Services. Bei den Clavister Security Gateways handelt es sich um eine ausgereifte xUTM-Produktfamilie (extended UTM) die mit integrierten Funktionen wie State-ful Inspection Firewall, VPN, IDS/IPS, Antiviren-Schutz, Web-Content-Filtering, Traffic Management, Authentifizie-rung, etc. ausgerüstet ist. Die Systeme erfordern nur einen minimalen Wartungsaufwand und lassen sich von zent-raler Stelle aus administrieren. Darüber hinaus bieten diese außergewöhnlich flexible Konfigurationsmöglichkeiten. Die Produktreihe umfasst fünf Modellfamilien, die das gesamte Spektrum vom Schutz kleinerer Niederlassungen bis hin zu leistungsfähigen geclusterten Systemen im Multi-Gigabit-Bereich für Netzbetreiber abdecken.

Content-Filterung
Clavister bezeichnet die Content-Filterung in seinen Produkten formell als Web Content Filtering (WCF). WCF, das vollständig in Clavisters CorePlusTM, dem Herzstück der Security-Plattform von Clavister, integriert ist, zeichnet sich durch zahlreiche intelligente Funktionen wie zum Beispiel die selbstlernende Kategorisierung von Webseiten, Site-Analyse und vieles mehr aus. Das System wird jede Stunde um Tausende neuer Klassifikationen aktualisiert, die automatisch über das Clavister Service Provisioning Network aufgespielt werden.

Feinmaschige Kategorisierung
Clavister WCF setzt auf einem feinmaschigen Kategorisierungsmodell auf, bei dem ein Unternehmen selbst ent-scheidet, welche speziellen Kategorien gestattet werden. So kann beispielsweise u.a. spezifiziert werden, welche Arten von Sites während verschiedener Tages- und Nachzeiten besucht werden dürfen. Ebenso kann beispielswei-se vorgegeben werden, dass Mitarbeiter privates Online-Banking nur während der Mittagspause oder außerhalb der Arbeitszeit erledigen dürfen. Unterschiedliche Regelsysteme lassen sich für verschiedene User-Kategorien im Un-ternehmen anwenden. So kann eine Schulverwaltung beispielsweise ein Regelwerk für Schüler und ein weiteres für das Lehrerkollegium nutzen.

Analyse und Reporting
Die Internet-Surf-Gewohnheiten eines Unternehmens lassen sich über ein Reporting-System analysieren, und es lässt sich prüfen, inwieweit die IT-Policy des Unternehmens in bezug auf die Internet-Nutzung während der Arbeits-zeit befolgt wird. In der Summe sorgt Clavisters Web Content-Filter für mehr Produktivität durch Einschränkung der privaten Internet Nutzung während der Arbeitszeit. Zudem bewirkt Clavister WCF eine effektivere Bandbreitennut-zung und senkt zudem das Risiko negativer Publicity, zu der es kommen kann, wenn beispielsweise ein Mitarbeiter beim Herunterladen von pornographischen oder urheberrechtlich geschützten Inhalten, etwa Musik und Videos, erwischt wird.

„Die Content-Filterung bringt nicht nur ganz klare Vorteile wie verbesserte Produktivität mit sich, sondern hat auch einen wichtigen Sicherheits-Aspekt. Wenn Benutzer nämlich von fragwürdigen und unsachgemäßen Webseiten ferngehalten werden, verringert sich auch ungemein das Risiko, dass sie sich mit schädlichem Code infizieren und Schaden erleiden“, meint John Vestberg, CTO von Clavister. „Leider kommt es nur allzu oft vor, dass Unternehmen durch Viren kostspielige Ausfälle haben, nur weil ein einzelner Benutzer unachtsam war und Webseiten besuchte, denen er besser ferngeblieben wäre.“

Preis und Verfügbarkeit
Der WCF-Service kann ab sofort auf Subscription-Basis erworben werden. Er kostet je nach Security Gateway-Modell jährlich zwischen 160 und 2.800 EUR zzgl. MwSt. Die Laufzeit beträgt entweder 12 oder 36 Monate.




Kurzportrait Clavister:
Clavister AB ist ein privat gehaltenes Unternehmen das IT-Security-Produkte herstellt. Das Hauptprodukt stellt die Clavister Security-Service-Plattform dar, eine integrierte Sicherheits¬plattform, die den Traffic vom und zum Netzwerk überwacht und vor Eindringlingen, Viren, Würmern, Trojanern und Overload-Attacken schützt. Diese Lösung schützt nicht nur die kritischen Busi-ness-Prozesse, sondern blockt auch unerlaubtes Surfen, benötigt nur minimale Wartung und bietet eine zentrale Administration sowie flexible Konfigurati¬onsmöglichkeiten, wodurch alle Anforderungen von kleinen, mittelständischen und großen Unterneh-men sowie Telekommunikationsanbietern perfekt erfüllt werden können. Ferner bietet Clavister spezielle Produkt¬versionen für ISPs, Telekommunikationsanbieter und Unternehmen an die Managed Security Services entwi¬ckeln. Clavister wurde 1997 in Schweden gegründet, wo sich auch das Headquarter (Örnsköldsvik) sowie das Forschungs- und Entwicklungszentrum befindet. Die Produkte werden über eigene Niederlassungen in Europa und Asien sowie über ein internationales Netz von Distributions- und Reseller-Partnern vertrieben. In Deutschland sind die Produkte über die sysob IT-Distribution (www.sysob.de) und Tworex Trade (www.tworex-trade.de) er¬hältlich. Die deutsche Clavister-Niederlassung hat ihren Sitz in Hamburg. Weitere Informationen zu Clavister und den Produkten erhalten Sie unter: www.clavister.de.

Weitere Informationen:
Clavister Deutschland
Buelowstraße 20, D-22763 Hamburg

Ansprechpartner:
Marcus Henschel
Tel.: +49 (40) 41 12 59 - 0
Fax: +49 (40) 41 12 59 19
eMail: marcus.henschel@clavister.de
www.clavister.de

PR-Agentur:
Sprengel & Partner GmbH
Nisterstraße 3, D-56472 Nisterau

Ansprechpartner:
Fabian Sprengel
Tel.: +49 (26 61) 91 26 0- 0
Fax: +49 (26 61) 91 26 029
eMail: f.sprengel@sup-pr.de







Web: http://clavister.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, barbara Ostrowski, verantwortlich.

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