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„Die Smart School bietet eine bundesweite Orientierung für die digitale Bildung“

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AixConcept-Geschäftsführer Thomas Jordans spricht anlässlich des Nationalen IT-Gipfels im Interview über das Projekt der Bundesregierung an der Gesamtschule Bellevue in Saarbrücken


Herr Jordans, AixConcept ist Teil eines Projekts des Nationalen IT-Gipfels, das von der Bundesregierung gefördert wird. Worum genau geht es? Thomas Jordans: Im Rahmen des IT-Gipfels in Saarbrücken wird die dortige Gesamtschule Bellevue als erste Smart...

Aachen, 17.11.2016 - Herr Jordans, AixConcept ist Teil eines Projekts des Nationalen IT-Gipfels, das von der Bundesregierung gefördert wird. Worum genau geht es?

Thomas Jordans: Im Rahmen des IT-Gipfels in Saarbrücken wird die dortige Gesamtschule Bellevue als erste Smart School Deutschlands präsentiert. Sie soll sich zu einem Modell des digitalen Lernens entwickeln, an der sich bundesweit andere Schulen orientieren können. Es sind mehrere Unternehmen involviert, die die Schule ausrüsten und zukunftssicher gestalten. Einer dieser Partner ist AixConcept.

Welche Rolle übernimmt Ihr Unternehmen bei dem Projekt?

Jordans: Wir unterstützen die Schule mit unserer Netzwerklösung MNSpro. Damit liefern wir der Schule eine gesicherte Netzwerk- und Arbeitsumgebung, mit der Lehrer und Schüler auch ohne Administrationskenntnisse lehren und lernen können.

Für alle, die auf dem Gebiet keine Experten sind, können Sie Ihre Lösung etwas genauer beschreiben?

Jordans: Moderne, kompetenzorientierte Unterrichtskonzepte und der effektive Einsatz neuer Medien spielen eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung wichtiger Schlüsselqualifikationen in der Schule. Schulen und Lehrkräfte sind gefragt, Lehr‐ und Lernprozesse mit innovativen Ideen zu gestalten und zu verändern. Die IT an einer Schule ist komplex. Die Welt der Endgeräte entwickelt sich stetig und es kommen fortlaufend neue auf den Markt. Aber: nicht das Gerät an sich wird wichtiger, sondern die Möglichkeiten, damit Zugang und Zugriff auf relevante Informationen zu erhalten. Es gibt viele verschiedene Prozesse und Rechner, die miteinander funktionieren müssen: unterschiedliche Computer, Whiteboards in den Klassenzimmern oder auch eigene Devices der Schülerinnen und Schüler. Unsere jahrelange Erfahrung in den Schulen zeigt: das muss problemlos, möglichst einfach und ohne viel Aufwand funktionieren. Genau damit beschäftigen wir uns: Wir entwickeln Software, die IT-Geräte einer Schule oder alle Schulen eines Schulträgers verbindet und die eingesetzte Informationstechnologie im Unterricht steuert, sodass auch Menschen ohne tiefe IT-Kenntnisse damit arbeiten können.

Wie kann Ihre Lösung im Unterricht eingesetzt werden?

Jordans: Lehrer und Lehrerinnen sind Spezialisten in Pädagogik und Didaktik, nicht in IT-Technik. Deshalb haben wir von Anfang an Lösungen entwickelt, die auf dieser Prämisse aufbauen. Wie Stützräder geben sie den Anwenderinnen und Anwendern Sicherheit. Sie standardisieren den Status quo der Schul-IT. Und machen damit das Leben für alle Beteiligten deutlich stressfreier. Für uns ist Nachhaltigkeit keine Phrase, sondern Programm. Eine Lösung ist nur dann gut, wenn sie genutzt wird. Darauf achten wir besonders, denn unsere Erfahrung zeigt, dass viele Schulen unterschiedliche Ideen haben, wie sie die digitale Zukunft gestalten wollen. Deshalb passt sich unsere Lösung an diese Anforderungen an – nicht umgekehrt.

Was hat Sie motiviert, ehrenamtlich in dem Projekt mit zu wirken?

Jordans: Wir erfahren bei unserer täglichen Arbeit, welchen Nachholbedarf Schulen in Sachen digitaler Bildung haben. Wir wissen aber auch, wie viele hochmotivierte Menschen in Pädagogik und Verwaltung arbeiten, die dieses Thema zum Wohle unserer Kinder vorantreiben wollen. Mit diesem Wissen und der Erfahrung aus der Praxis möchten wir Bund und Länder unterstützen. Nicht nur bei der Smart School Bellevue, sondern auch nach dem IT-Gipfel und in ganz Deutschland!


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