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SchuhXL - Schuhe in Übergrößen |

Peter Feldmann von SchuhXL - Schuhe in Übergröße über die Zukunft des Internets und der Technik

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Update 2.2


Update 2.2Wo sehen wir unsere Zukunft? Stephen Hawking sieht uns Menschen in spätestens 1.000 Jahren auf einem anderen Planeten leben. ...

Wo sehen wir unsere Zukunft?
Stephen Hawking sieht uns Menschen in spätestens 1.000 Jahren auf einem anderen Planeten leben. Bis dahin haben wir so viele lebensverändernde Erfindungen gemacht, dass die Quote der Dinge, die schief gehen können, die Vernichtung der Erde garantiert, sagt Stephen Hawking. Er spielt damit nicht nur auf künstliche Intelligenz, Nanotechnologie oder neuartige Waffen mit unvorstellbarer Zerstörungskraft an, sondern auf den ungezügelten Erfindungsgeist des Menschen insgesamt.

Wohin geht die Reise des Menschen in der Zukunft?

Peter Feldmann, CEO von SchuhXL - Schuhe in Übergrößen , beobachtet seit Jahren, was für Visionen aus dem Silicon Valley, der Stanford University oder aus anderen amerikanischen Think Tanks stammen. Während Feldmann die neue Kollektion Damenstiefel in Übergrößen katalogisiert, sinniert er über neue Wege der Logistik ebenso nach wie über andere spannende Themen. Möglicherweise wird sein konventionelles Geschäftsmodell bald veraltet sein. Möglich, dass auch SchuhXL - Schuhe in Übergrößen seine Waren künftig über andere Portale verschickt. Amazon z.B. testet in London gerade ein Verfahren, durch das Waren binnen einer Stunde nach der Bestellung zum Kunden im Londoner Stadtgebiet kommen. "Ich betrachte Veränderungen erst einmal als positiv. Sie bieten Potenzial, das man abtasten sollte. Aber natürlich ist manches auch beängstigend.", sagt der SEO des Salzbergener Schuhspezialisten für Schuhe in Übergrößen. "Wir Menschen müssen uns zukünftig wesentlich verantwortungsvoller verhalten. Denn neue Technologien bergen auch immer das Potenzial des Missbrauchs."

Oftmals ahnt man noch nicht einmal, worin das Missbrauchspotenzial einer technologischen oder logistischen Innovation liegen könnte. Das lehren uns erst jene, die nichts Gutes im Schilde führen. Gibt es bald Entführungen von Paket-Drohnen? Worin könnte das Missbrauchspotenzial von Microsofts solaren Post-Its liegen? Erfunden werden solche technologischen Gimmicks zum Nutzen des Menschen. Google bringt die künstliche Intelligenz auf den neusten Stand des Machbaren. Eine hausinterne "Deep-Learning"-Forschungsgruppe an der Oxford University brachte Googles DeepMind-KI bei, gesprochene Texte von den Lippen abzulesen. LipNet ist ein selbstlernendes System, das tauben Menschen nützen wird - aber auch eine Nutzung in Überwachungskameras erlaubt. Kein Nutzen bleibt ohne Nebeneffekte.

Neue Technologien machen Unmögliches möglich

Pleiten, Pech und Pannen inklusive. Überlässt man der Technologie das Regiment, dann erklärt ein soziales Netzwerk wie Facebook an die zwei Millionen Nutzer für tot - einschließlich des eigenen Gründers Mark Zuckerberg. In der realen Welt könnten wir zukünftig lebende Organismen nutzen, um Städte kostengünstig zu illuminieren. Algen könnten uns nicht nur als gesunde Nahrung dienen. Sie können dank grüner Vordenker auch zu Lichtquellen oder Sauerstoffproduzenten in städtischen Betonwüsten werden. Ob Adam Miklosi's innovativer Chlorella Pavillon oder Living Things-Algenlampen eines Tages Realität werden, wird man sehen. Viele Zukunftsvisionen finden keinen Finanzier. Manchmal werden sie Initiativen, die man auf einer EXPO zu sehen bekommt. Bis sie Normalität werden, vergehen aber noch Jahrzehnte. "Man kann heute schon vegane Schuhe aus Mikrofaser, Leinen, Ananas-basierten Lederimitaten oder recycelten PET-Taschen anfertigen", erzählt Peter Feldmann. "Es ist doch klar, dass mich solche Trends brennend interessieren. Ich wäre gerne der erste Onlinehändler, der solche Schuhe in Übergrößen verkaufen würde." Der SEO von SchuhXL, dem Salzbergener Übergrößen-Spezialisten, denkt nicht nur über Umsatzsteigerungen nach. Er betrachtet auch andere Aspekte des Lebens.

Grüne und nachhaltige Designs stellen die beste Seite der Zukunftsentwicklungen dar. Manchmal erweisen sich Fehlschläge auch als richtungsweisende Fingerzeige für neue Ansätze. Facebook scheiterte zwar mit einer App einem virtuellen und themenbezogenen Chatroom. Dafür aber entdeckt man nun eine neue Messenger-Funktion namens Rooms bei Facebook. Apple arbeitet an einer eigenen Datenbrille für die Augmented Reality, obwohl bisher kein durchschlagender Erfolg der Konkurrenzmodelle abzusehen ist. Das besagt aber nichts über die möglichen Erfolge solcher Technologien in naher Zukunft. "Viele Technologien begeistern uns erst, wenn sie wirklich ausgereift und nützlich sind", weiß Technikexperte Peter Feldmann. "Geschäfte für Kleidung oder Schuhe in Übergrößen sind auch erst erfolgreich geworden, als es attraktive Mode von bekannten Herstellern zu kaufen gab. Mit billigem Ersatz oder unausgereiften Produkten gibt sich kein Mensch zufrieden." Mittlerweile ist der XXL-Look sogar Trend. Da Modedesigner wie Marc Jacobs, Stella McCartney oder Balenciaga ihre Models in Oversize-Mänteln und XXL-Hosen über den Laufsteg schicken, können die Kunden von SchuhXL endlich aufhören, Komplexe bezüglich ihrer großen Füße zu haben.

Neue Trends - und was aus ihnen werden könnte

Kaffeeröster Tchibo verkauft längst Produkte, die mit Kaffee nichts zu tun haben. Mit Erfolg. Die Modekette H & M lancierte kürzlich in einer Kölner Filiale Mode von Kenzo. Designer-Kooperationen nach dem Motto "Luxus beim Discounter" klappen gelegentlich. Manchmal floppen sie. Was immer klappt ist, dass findige Geister die günstigen Designerteile anschließend teuer bei eBay verscherbeln. Ein Hype basiert immer auf künstlicher Verknappung. "Ikea" versucht es andersherum. Der schwedische Möbelriese steigt in die Mode ein und verkauft zukünftig eine eigene Luxus-Modelinie. Designer ist der Brite Kit Neale. Zunächst wurde die massentaugliche Ikea-Luxuskollektion in Australien getestet. Ab Februar 2017 kann auch jeder Europäer Ikeas "Spridd-Kollektion" kaufen. Junge Kunden sollen die Marke IKEA mit neuem Leben füllen und ihren dynamischen Lifestyle über Ikea-Mode definieren. Ob's ankommt, werden wir erleben. Wichtig ist aber, dass zukünftig Individualität eine wesentlich größere Rolle spielen wird. Diesem Trend folgend, können die Kunden bei den Eigenmarken von SchuhXL ein Wörtchen mitreden. "Man muss heute immer schneller neue Zukunftstrends aufspüren und prüfen, inwieweit man sie bereits in der Gegenwart bedienen kann." sagt der innovationsfreudige CEO von SchuhXL - Schuhe in großen Größen.

Wenn jeder das aktuellste technologische Gimmick besitzt, wird es schnell langweilig. Der Mensch strebt nach dem Neuen. Jeder möchte der Erste sein, der von Innovationen profitiert. Wenn "Virgin"-Boss Richard Branson verspricht, in seinem neuen Supersonic-Superflieger könne jeder bald in 3,25 Stunden von London nach New York jetten, löst das latente Unzufriedenheit mit den bisherigen Flugzeiten aus. Wer seine Pizza nach einer halben Stunde frisch aus dem Ofen mit der Drohne geliefert bekommt, dem schmeckt die lauwarme Pizza vom Pizzaboten nicht mehr. Zukunftsforscher wie Ulrich Eberl sagen bereits eine enger werdende Gemeinschaft von Mensch und Maschine voraus. In seinem Buch "Smarte Maschinen - Wie künstliche Intelligenz unser Leben verändert" entwirft er eine Vision von unserer nahen Zukunft. Die Mode der Zukunft interessiert Peter Feldmann von SchuhXL - Schuhe in Übergrößen aus Salzbergen besonders. Dass einiges davon aus dem "Fashion Fusion Lab" der Deutschen Telekom kommen wird, irritiert den Salzbergener Unternehmer nicht. "Das ist doch eher logisch. Smarte Kleidung mit Telefontechnologie zu verbinden, das wird doch bald ein Trend", sagt er. "Wir leben in einer Welt der Wearables, der Datenbrillen und Smart Watches". Die Telekom schrieb einen Wettbewerb zur "Fashion Fusion" aus und erhielt mehr als 100 Bewerbungen zum Thema. Die Gewinner der Kategorien "Digitally Enhanced Fashion", "Connected Devices & Accessories" und "Smart Services" dürfen sich dann im "Fashion Fusion Lab" der Deutschen Telekom verwirklichen.

Unser Leben wird sich bald verändern

Die Reichsbank in Schweden denkt ernsthaft über die Einführung einer digitalen Währung namens Ekrona nach. Der Gedanke allein ist eine Sensation. Er dokumentiert, dass der Onlinehandel samt bargeldloser Zahlung bei den Schweden gut ankommt. Der Bargeldfluss hat sich in Schweden seit 2009 um satte 40 Prozent reduziert. Ähnlich revolutionär ist ein Vorhaben der Stanford University. Dort hat man eine Maschine entwickelt, die Daten ohne jeden elektrischen Impuls verarbeiten kann. Stattdessen werden haushaltsübliche Chemikalien für die Datenübertragung benutzt. Diese Idee könnte weitreichende Folgen für zukünftige Entwicklungen in der Medizin haben oder bei Stromausfällen eine Kommunikations-Überbrückung schaffen. "Viele solcher Entwicklungen stecken noch in den Kinderschuhen.", sinniert Peter Feldmann. "Aber wir erleben, dass die Forscher mit großen Schritten vorankommen. Bald kann sich vielleicht jeder seine eigenen Damenstiefel in Übergrößen drucken. Wir werden Drohnen-Flugbahnen über unseren Köpfen erleben und uns überlegen müssen, wie wir unser digitales Erbe verwalten wollen." In einem Torontoer Logistikzentrum ersetzen bereits 300 "iBots"-Roboter die Angestellten von Hudson's Bay. Um "Amazon" Paroli zu bieten, möchte man zukünftig rund 4.200 Bestellungen pro Stunde bearbeiten können. Wie gut Roboter bereits sind, zeigt ein Experiment mit einem Zauberwürfel. Der Niederländer Mats Valk schafft den "Rubik Cube" in sagenhaften 4,47 Sekunden. Ein von "Infineon" entwickelter Roboter übertrumpfte den Würfel-Rekord - in cyberschnellen 0,637 Sekunden.

"Der Onlinehandel boomt - und das zu Recht. Aber er erfordert auch Investitionen und vorausschauende Strategien." sagt Peter Feldmann. Schuhe in Übergrößen mit iBots oder Drohnen zu versenden, ist für den Mittelstand Zukunftsmusik. Aber ein schnellerer und kostengünstigerer Versand ist trotzdem ein Thema, das wir vertiefen müssen." Feldmann beobachtet neben vielen anderen auch das Berliner Mode-Start-up "Buying Show". Dieses hat eine virtuelle Bestellplattform geschaffen, auf der Vertreter von Modelabels und interessierte Händler sich treffen können. Der Besuch dieser Plattform erspart beiden langes Suchen und Messebesuche zwecks Kontaktaufnahme. "Aus jedem Missstand kann jemand eine tolle Idee entwickeln. Das begeistert mich. Statt zu meckern, sollten wir lieber etwas verbessern." sagt Peter Feldmann. Kann er sich vorstellen, nach einem langen Geschäftstag von Google Home Witze erzählt zu bekommen? Möglich ist das bereits. Googles smarter Lautsprecher Google Home - quasi eine künstliche Intelligenz für alle - kommt 2017 auch bei uns auf den Markt. Der smarte Assistent für alle Lebenslagen kann mittels Spracherkennung und eingespeicherter Datenmengen unter anderem Witze erzählen. "Wie man liest, ermüdet das Programm nach 15 Minuten - wie ein realer Witze-Erzähler.", schmunzelt der SchuhXL-CEO. Voll im Trend liegt übrigens auch Verschlüsselungssoftware. Donald Trump steht "ante portas" - und schon achtet jeder mehr auf seine Daten. Kontakt
SchuhXL - Schuhe in Übergrößen
Peter Feldmann
Neuenkirchener Strasse 18
48499 Salzbergen
05976
94425
info@schuhxl.de
http://www.schuhxl.de


Web: http://www.schuhxl.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Peter Feldmann (Tel.: 05976), verantwortlich.


Keywords: Schuhe in Übergrößen, Schuhe in Übergröße, Damenstiefel in Übergrößen, Schuhe XXL

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