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Die optimale Pflege von Kunstrasen

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Die Meinung, dass an einem Kunstrasenplatz nach seiner Fertigstellung nichts mehr getan werden muss, hält sich hartnäckig. Jedoch sind moderne Kunstrasen führender Hersteller komplexe Systeme und nicht mit den Spielfeldern der ersten Generation aus den 1960er und 1970er Jahren vergleichbar: Die dritte Generation besteht in der Regel aus einer Elastikschicht, dem Rasen, Quarzsand und neuproduziertem, hochwertigem EPDM-Gummigranulat.

Die Spielfelder sind oftmals täglich über mehrere Stunden im Einsatz – in vielen Vereinen zumeist das ganze Jahr hindurch, auch im Winter. Dabei strapazieren Trainingseinheiten sie besonders, wenn bestimmte Spielzüge und Standardsituationen mehrmals hintereinander an der gleichen Stelle geübt werden - wie das Elfmeterschießen

Darüber hinaus belasten auch Umwelteinflüsse wie Regen, Schnee, UV-Strahlung, Staub, Laub und Samenflug den Rasen. Durch eine regelmäßige und sachgerechte Pflege und Prüfung sowie die rechtzeitige Wartung lassen sich die funktionellen Eigenschaften sowie das optische Erscheinungsbild jedoch langfristig erhalten.

Die alltägliche Pflege eines Kunstrasensystems obliegt dem Platzwart. Zu seinen Routine-Aufgaben zählen das Spielfeld in regelmäßigen Abständen von Schmutz auf der Oberfläche zu befreien, Sand und Granulat auf extrem beanspruchte Stellen zu streuen (Elfmeterpunkt, Straf- und Torraum) sowie die Rasenhalme alle sieben bis vierzehn Tage – abhängig vom Rasentyp –  aufzubürsten. Außerdem verdichten sich die Sand- und Granulat-Schichten von Kunstrasensystemen der dritten Generation mit der Zeit. Zwar reduziert die Elastikschicht diesen Vorgang, dennoch ist je nach Nutzungsintensität und Alter des Belags eine Lockerung der Gummigranulate notwendig. Für eine wirtschaftlich und zeitsparend durchgeführte Routinepflege sind entsprechende Pflegegeräte auf dem Markt verfügbar.

So wurde beispielweise das „Polytan ACS Pflegegerät“ für eine optimale Grundpflege entwickelt. Es ist besonders einfach zu bedienen und wird an der Heckhydraulik eines Rasentraktors befestigt. Die Funktionsweise ist dabei denkbar einfach: Es verfügt über zwei Arbeitsgeräte – Bürsten und Nadelbalken – die jeweils individuell eingestellt werden können. Die zweireihigen Nadelbalken lockern den Platz auf, um Kompaktierungen im Füllmaterial zu beseitigen. So ist der Platz wieder weich und das Fasermaterial erneut aufgestellt. Optional egalisiert die angehängte Bürste das Füllmaterial anschließend gleichmäßig und lässt so Unebenheiten vollständig verschwinden.

Neben dieser Grundpflege empfiehlt sich eine jährliche Wartung durch einen RAL-zertifizierten Pflegebetrieb. RAL ist aktuell der einzige Verband in Deutschland, der Pflegebetriebe für Kunstrasen überwacht und zertifiziert. Hier wird der Rasen geprüft – ähnlich wie beim TÜV für Fahrzeuge. Gesichtet werden Nahtverbindungen, Stresszonen sowie Elfmeterpunkte, die Füllung wird begutachtet und schließlich alles für den Auftraggeber protokolliert. In nächsten Schritt wird eine Intensivreinigung durchgeführt, die den Kunstrasen von Staub und sonstigen Fremdpartikeln befreit. Im Anschluss wird das übers Jahr verloren gegangene Infill-Material wieder aufgefüllt.

 

Vergleichbar mit dem Serviceheft für ein Automobil erhält man hiermit ebenfalls eine zuverlässige und lückenlose Dokumentation über den Zustand des Platzes. 

 

Mehr dazu hier: http://www.polytan.com/de_de/news/archive/detailansicht-archiv/News/detail/die-optimale-pflege-von-kunstrasen.html



Web: http://Gewerbering3


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Michael Frei (Tel.: 0711 / 20 52 63 22), verantwortlich.


Keywords: hallenboden, bodenpflege, sporthallenboden, kunstrasen,

Pressemitteilungstext: 446 Wörter, 3809 Zeichen. Als Spam melden

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