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Fehmarn Belt Race: David gegen Goliath

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Michael Walther und „Vitality“ fordern „Prinsesse Benedikte“ heraus


Am kommenden Dienstag findet auf der Vogelfluglinie von Puttgarden nach Rödby ein Rennen der besonderen Art statt. Am Start sind Extremsegler Michael Walther mit seinem Katamaran „Vitality“ und die dänische Scandlines-Hybridfähre „Prinsesse Benedikte“....

Hamburg, 21.11.2016 - Am kommenden Dienstag findet auf der Vogelfluglinie von Puttgarden nach Rödby ein Rennen der besonderen Art statt. Am Start sind Extremsegler Michael Walther mit seinem Katamaran „Vitality“ und die dänische Scandlines-Hybridfähre „Prinsesse Benedikte“. Es ist das Duell zweier ungleicher Gegner, ein maritimes David gegen Goliath. Auf der einen Seite der 35 Jahre alte Segler aus Kiel mit seinem 5,5 Meter langen und 75 Kilogramm schweren A-Cat mit 15 Quadratmeter Segelfläche. Auf der anderen Seite die 142 Meter lange und 23.712 PS starke Fähre mit vier Motoren und einem Hybrid-Antriebssystem. Wer kommt nach 18,5 Kilometern als Erster in Rödby an: David „Vitality“ oder Goliath „Prinsesse Benedikte“? Diese Frage gilt es beim Fehmarn Belt Race am 22. November zu beantworten.

Startschuss ist um 12:15 Uhr im Hafen von Puttgarden.

„Ich habe auf dem Wasser schon einige extreme Aktionen erfolgreich absolviert und bin immer auf der Suche nach neuen Herausforderungen“, erläutert Michael Walther den Hintergrund der ungewöhnlichen Aktion. „Die Idee eines Rennens David gegen Goliath – zwischen meinem kleinen Katamaran und einer großen, modernen Fähre – trage ich schon länger mit mir herum. Ich freue mich, dass Scandlines die Herausforderung angenommen hat und bin gespannt, wer am Ende die Nase vorne haben wird.“

Michael Walther ist bereits seit seinem sechsten Lebensjahr begeisterter Segler und verbringt nahezu jede freie Minute auf dem Wasser. 2005 gewann er seinen ersten von insgesamt drei deutschen Meistertiteln (Hobie Tiger) und nahm erstmals am Stockholm Archipelago Raid teil. Das fünftägige Nonstop-Rennen zwischen Schweden und Finnland gilt als eine der härtesteten Katamaran-Regatten der Welt. 2010 und 2011 war Walther Crew-Mitglied der Extreme Sailing Series. Außerdem ist er Rekordhalter der Round Gotland Midwinter Challenge. Die 450 Seemeilen lange Strecke segelte er im Februar 2008 in

27 Stunden und 34 Minuten. Nun hat sich der Kieler mit seinem 2015 gebauten Katamaran „Vitality“ ein neues Ziel gesetzt: den 18,5 km langen Fehmarnbelt schneller zu überqueren als die dänische Hybridfähre „Prinsesse Benedikte“.

„Während die Fähre mit einer hohen Geschwindigkeit von knapp 35 km/h unterwegs ist, muss ich mich auf unsichere Windverhältnisse und Wellen einstellen, mit den ich zu kämpfen haben werde. Und dann ist da natürlich auch noch die Kälte. Die Ostsee ist in den zurückliegenden Wochen schon stark abgekühlt“, so Michael Walther über die bevorstehende Herausforderung, auf die er sich in den zurückliegenden Monaten intensiv vorbereitet hat. „Ich bin seit Juni dabei, die Vitality zu optimieren, insbesondere die Hydrofoils. Die Foils sollen Auftrieb schaffen, um den Katamaran aus dem Wasser zu heben, aber selbst möglichst wenig Wasserwiderstand generieren. Mit der Software von meinem Partner Corporate Planning habe ich die Daten verschiedener Systeme ausgewertet und verglichen und mich so nach und nach an ein Optimum herangearbeitet. Auch mein Fitnessprogramm habe ich auf diese Weise ausgesteuert. Ich fühle mich für das Rennen bestens vorbereitet, weiß aber, dass ich auch auf dem Wasser das Maximum aus mir und der „Vitality“ herausholen muss, um eine Chance zu haben. Auf der anderen Seite darf ich aber auch nicht zu viel riskieren, um nicht zu kentern und meinen Katamaran zu beschädigen. Wenn die äußeren Umstände und insbesondere der Wind mitspielen, kann ich das Rennen gegen die „Prinsesse Benedikte“ gewinnen. Es wird auf jeden Fall spannend.“

Über Scandlines:

Scandlines wurde 1998 durch die Fusion der beiden größten nationalen Fährgesellschaften Deutschlands und Dänemarks gegründet und betreibt drei Fährrouten zwischen Deutschland, Dänemark und Schweden. Mit mehr als 90.000 Abfahrten verteilt auf 12 Fähren transportierte Scandlines 2015 insgesamt 15 Millionen Passagiere, 3,3 Millionen Pkw, 900.000 Frachteinheiten sowie 65.000 Busse auf den Routen Puttgarden-Rödby , Rostock-Gedser und Helsingör-Helsingborg. Die „Prinsesse Benedikte“ ist eine von vier Doppelendfähren, die rund um die Uhr in nur 45 Minuten den Fehmarnbelt zwischen Puttgarden und Rödby queren. Die 1997 gebaute Fähre wurde 2013 mit einem Hybrid-Antriebssystem ausgestattet, das überschüssige Energie in Batterien speichert und ihren Treibstoffverbrauch optimal an die Auslastung anpasst. Auf diese Weise können bis zu 15 Prozent der CO2-Emissionen eingespart werden. Scandlines ist weltweit die erste Fährreederei, die ein Hybrid-Antriebssystem dieser Größenordnung einsetzt. Zusätzlich wurden auf den Fähren Abgaswäscher installiert, die Motorgase von Schadstoffen wie Schwefel und Feinstaub reinigen und den Emissionsausstoß um mindestens 90 % reduzieren. Langfristiges Ziel von Scandlines sind vollständig emissionsfreie Fähren.


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