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EASY Vorstand Willy Cremers im Interview: „Automatisierung sichert die Zukunft.“

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Willy Cremers, EASY Vorstandssprecher, berichtet im Interview über das veränderte Selbstverständnis von EASY, die neue Lösungsarchitektur und die damit verbundenen Mehrwerte für Kunden. Welche relevanten Zukunftstrends sehen Sie für die EASY SOFTWARE...

Mülheim, 24.11.2016 - Willy Cremers, EASY Vorstandssprecher, berichtet im Interview über das veränderte Selbstverständnis von EASY, die neue Lösungsarchitektur und die damit verbundenen Mehrwerte für Kunden.

Welche relevanten Zukunftstrends sehen Sie für die EASY SOFTWARE AG bis 2030?

Wir sehen mehrere für uns relevante Trends. Wenn man die Wirtschaftsnachrichten anschaut, dann hat man das Gefühl, dass unter den Stichworten Industrie 4.0, Internet der Dinge, E-Government, oder Cloud die ganze Welt in einer digitalen Euphorie ist. Das ist alles ganz nah dran, an unseren Kernkompetenzen. Ein Riesentrend ist das steigende Bedürfnis nach Mobilität und Zusammenarbeit. Wir wissen, dass die hybride Cloud-Welt die Zukunft darstellt. Heute haben wir ein Datenaufkommen von 6,2 Mio. Terrabyte. Durch fortschreitende Mobilität steigt diese Größenordnung bis 2020 vermutlich auf 30 bis 35 Mio. Terrabyte an. Eine schier beeindruckende Zahl, die es zu verarbeiten gilt. Dies können nach unserem Verständnis nur noch automatisierte Systeme bewältigen. Hinzu kommt der Trend zu wesentlich flexibleren Arbeitszeitmodellen. Neben dem ECM-basierten Arbeitsplatz brauchen wir also mobile Lösungen auf mobilen Endgeräten, die uns räumlich und zeitlich unabhängig machen. Im Rahmen der Vorausdenker-Lounge auf der EASY WORLD haben unsere Kunden uns "ihre" Themen gespiegelt. Dafür an dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön. Besonders erfreulich: Es hat sich gezeigt, dass die Bedürfnisse unserer Kunden stimmig mit unseren Lösungs-Angeboten korrespondieren - auch mittel- und langfristig, soweit das heute absehbar ist.

Was bedeute das für EASY?

Aus unserer Sicht ist die Automatisierung dokumentenintensiver Geschäftsprozesse letztendlich das, was die Zukunft unserer Kunden sichert. Dafür verlangt der Markt differenzierte Lösungen. Unsere Aufgabe ist es, solche Lösungen aufeinander abzustimmen und diese in Teilen kombinierbar unseren Kunden verfügbar zu machen. Das geschieht in Zusammenarbeit mit unseren Partnern. Das heißt: Den Kunden interessiert der Nutzen. Unser Ansatz dazu ist: Wir geben unseren Lösungsangeboten Eigenschaften mit, die sie wertvoll und einzigartig für unser Kunden machen. Anders formuliert: Wir bieten unseren Kunden Mehrwerte.

Welche Mehrwerte sind das?

Die Lösungen zur Automatisierung dokumentenintensiver Geschäftsprozesse, die wir gemeinsam mit den Partner entwickeln, bieten unseren Kunden eine Vereinfachung der Unternehmensabläufe. Sie bieten zugleich Prozesssicherheit, Transparenz in den Abläufen und hohe Effektivität in dem Sinne, das Richtige wiederholt zu tun. Am Ende geht es darum, die Qualität der Prozesse bei unseren Kunden zu verbessern und sie damit dabei zu unterstützen, den Umsatz zu steigern. Dies umfasst für EASY zugleich die Chance, Innovationen zu entwickeln und an den Markt zu bringen.

Das ist eine Menge. Wie sehen die differenzierten Lösungsangebote von EASY aus?

Die EASY WORLD 2016 Ende September hat den Auftakt für unsere neuen Lösungsangebote markiert. Darauf haben wir die letzten drei Jahre hingearbeitet. Wir verfügen nun über vier Suiten mit vier Verantwortlichen, aus denen sich gute Lösungen für unsere Kunden bauen lassen. Und ganz wichtig: Damit ist es uns möglich, den Markt- und Kundenbedarf ganzheitlich zu bedienen. Die vier Suiten sind die PCM Suite „SAP“ mit Bereichsleiter Jens-Peter Hess, die SPIRIT Suit „anywhere“, die Marcel Rosenbaum verantwortet, die SERVICE Suite „at your service“ unter der Leitung von Stefan Schmidt und unsere bewährte ECM Suite „open system“, von der wir uns durch die Führung von Andreas Schneider weiterhin einen sehr guten Erfolg versprechen. Dabei ist es mir wichtig zu betonen, dass die vier Suiten sich im Reifegrad und ihren marktgerechten Eigenschaften unterscheiden, jedoch gleichberechtigt und ergänzend nebeneinander stehen. Sie alle sind wichtig für eine erfolgreiche Zukunft unserer Kunden und Partner. Das ist unser Verständnis als EASY: Wir sehen uns als Problemlöser.

Sie haben das Ergebnis Ihres Zukunftsprozesses genannt, die neue EASY in den vier Suiten. Warum haben Sie den Prozess überhaupt in Gang gesetzt? Stand EASY schlecht da?

Nein, überhaupt nicht. EASY ist nach wie vor Marktführer für ECM-Lösungen in Deutschland. Wir wollen, dass das so bleibt. Deshalb haben wir die Voraussetzungen geschaffen, um weiterhin erfolgreich zu sein. Wir bieten mit unseren vier neuen Suiten eine breite Palette von Lösungsideen an. Wir haben die Bedeutung von technologischen Veränderungen, von unternehmerischen Zukünften, verstanden und setzen sie um – jetzt und künftig.

Sehen denn nur Sie diese Zukünfte so?

Nein, diese Trends zeigen sich vielmehr an zahlreichen Punkten. Der ECM-Radar des Research-Unternehmens Pentadoc bestätigt uns hier genauso, wie die Analysen des Digitalverbands Bitkom Eine Umfrage des Unternehmens-Portals Impulse aus 2015 zeigt zudem recht deutlich, was der deutsche Mittelstand zum Thema Digitalisierung erwartet: Eine hohe Flexibilität in den Abläufen anstelle starrer Workflows, Qualität und Sicherheit der Workflows stehen dabei im Vordergrund. Zudem sprechen wir permanent mit unseren Kunden, die uns wissen lassen, auf was es für sie im in ihrem Tagesgeschäft ankommt.

Daher wissen wir auch: Es gibt Risiken, etwa in puncto Datensicherheit, bei Rechtsfragen oder unzureichenden technischen Voraussetzungen. Wir alle kennen die Diskussion um schnellere Internetzugänge beispielsweise, die Firmen immer noch beschäftigen.

Wie bleibt EASY Marktführer?

Wir setzen auf drei Maßnahmen: Eine wichtige Aufgabe besteht darin, sich eine immer stärkere Branchensicht anzueignen. Weshalb? Geschäftsprozesse brauchen noch mehr Verständnis. Wir brauchen mehr Verständnis von Prozessen, Teilprozessen und Prozessschritten in den Branchen unserer Kunden, die dokumentenintensiv sind. Content-Management-Systeme bieten eben die Chance, die dokumentenintensiven Prozesse integriert nach vorne zu bringen. Auch hier profitieren wir ganz zweifelsohne vom direkten Austausch mit unseren Kunden und Interessenten, der uns wertvollen Input bei unserer Lösungen liefert – das war in der Vergangenheit so und wird auch künftig so sein.

Gibt es weitere Aspekte?

Neben der Branchensicht gehören die Zukunftsthemen mobiles Arbeiten, Integration von Prozessen in die Kundenumgebung, private cloud, public cloud und hybride Varianten, integriert in unterschiedliche Technologieplattformen, zu unserem set-up. Auch die Betriebsführung durch managed services zählt dazu. Denn: Nur wenn wir die Prozesse unserer Kunden verstehen, wenn wir ihre Anforderungen kennen, können wir mit dem EASY Portfolio diejenigen Elemente liefern, die unsere Kunden in ihren Prozessen optimal unterstützen.

Daher die vier Suiten?

Richtig. Damit haben wir einerseits die Chance, die Branchen in der Breite zu bedienen und andererseits den Markt in der Tiefe. Das ist ein zentrales Element der vier Suiten. Wir haben die ECM Suite „open system“, unser bewährtes offenes EASY Lösungsangebot. Dieses bietet ein hohes Maß an Integrationsfähigkeit in bestehende IT-Infrastrukturen. Unsere Archive nutzen bis zu 40.000 User. Wir sind da sehr gut aufgestellt. Die ECM Suite hat einen hohen Reifegrad, ist gut entwickelt und seit Jahren erfolgreich am Markt. Ich gehe davon aus, dass sie eine erfolgreiche Zukunft vor sich hat. Die PCM Suite „SAP“ ist seit letztem Jahr im Portfolio, EASY Lösungen als integraler Bestandteil der Sachlösungen beim Kunden, als Ergänzung und Erweiterung der Lösungen zur Datenverarbeitung in SAP. Als drittes und neues Kind ist die SPIRIT Suite „anywhere“ hinzugekommen.

Wie lange haben Sie für deren Entwicklung gebraucht?

Daran haben vor allem Marcel Rosenbaum und sein Team zweieinhalb Jahre intensiv gearbeitet, auf der Basis modernster IT und unter der Prämisse mobile und cloud first. Sie befähigt unsere Kunden und Interessenten zur Mobilität und bietet Flexibilität. Es entstehen Lösungen mit Plug&Play-Charakter.

Und die SERVICE Suite „at your service“?

Wir definieren Service als Produkt. Es entstehen Software-as-a-Service-Angebote für den Betrieb und für die Entwicklung von ECM-, PCM- und SPIRIT-Lösungen. Wir bieten unseren Kunden marktgerechte Service-Agreements im Sinne des managed services.

Sie sprachen noch von einem dritten Aspekt bei der Verteidigung der Marktführerschaft EASY. Welcher ist das?

Das ist die Tatsache, dass sich alle vier Suiten nach der gleichen Architektur zusammensetzen.

Nämlich?

Einem Basiselement, das sich an den Erfordernissen des Marktes orientiert. Einem 2Design-Elemente, das eine schnelle und flexible Gestaltung lauffähiger Geschäftsprozesse ermöglicht.

Mit wenigen Handgriffen lassen sich beliebige automatisierte Prozesse erstellen sowie Aufgaben verteilen und verwalten. Der dritte Baustein sind unsere 2go-Elemente. Sie bieten vorgefertigte Produkte für unterschiedliche Unternehmensbereiche. Diese vorkonfigurierten Produkte sind aus langjähriger Projektpraxis entstanden und lassen sich mit geringem Aufwand an spezielle Anforderungen anpassen.

Das klingt nach einer ausgeklügelten Architektur. Warum der ganze Aufwand?

Warum? Wir wollen, dass alle Kunden und Interessenten unsere Angebote schnell verstehen. Wir wollen, dass unsere Kunden und User unsere Angebote schnell anwenden und kostengünstig nutzen können.

Dann blicken Sie gestärkt in die Zukunft?

Absolut. Ich bin überzeugt, dass wir mir den vier Suiten zeigen, dass wir den Markt und damit die Anforderungen unserer Kunden verstanden haben. Die neuen Produkte werden wir sukzessive weiterentwickeln. Wir stehen bei einigen Dingen am Anfang, andere Dinge sind fertig. In jedem Fall gehen wir diesen Weg konsequent weiter. Das ist die Zukunft von EASY. Wir haben drei Jahre hart gearbeitet, um da zu stehen, wo wir heute sind. Und Sie können sicher sein: Wir bleiben in Bewegung – und im Dialog mit unseren Kunden.


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