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SAS Deutschland will mit neuer Marktoffensive seine Spitzenposition für Data Warehousing ausbauen

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SAS Deutschland fordert mit Intelligence Data Management ETL-Anbieter heraus – ETL allein bringt Unternehmen heute nicht mehr weiter


SAS Deutschland stellt auf der 19. Deutschsprachigen Internationalen SAS Konferenz (DISK) seine zukünftige Strategie für Data Warehousing vor und demonstriert seine Entschlossenheit, die Marktführerschaft in diesem Segment auszubauen. Mit Intelligence Data Management (IDM) adressiert SAS das unternehmensweite, aufgaben- und abteilungsübergreifende dispositive Datenmanagement und wird damit den komplexen Herausforderungen, denen sich IT-Abteilungen heute stellen müssen, gerecht. IDM integriert Lösungen für die Extraktion, die Bereinigung, den Transport, das Speichern und das Management von dispositiven Daten und geht über das Angebot der reinen ETL-Anbieter hinaus. Mit IDM gewährleistet SAS die Durchgängigkeit des Datenmanagements vom Zugriff auf die Daten über die Aufbereitung und Strukturierung bis hin zur Verteilung und Qualitätssicherung (Data Cleansing) sowie der Prozess-Dokumentation. Die gesamte Prozesskette im Datenmanagement lässt sich so effizient, zentral und transparent steuern.

„SAS hat seine Kompetenz in allen Bereichen des Data Warehousing immer wieder unter Beweis gestellt. Aufgrund der hohen Akzeptanz unserer Lösungen können wir von einer soliden Bestandskundenbasis ausgehen. Mit unserer IDM-Offensive wollen wir den deutschen Markt gezielt angehen und uns auf die Gewinnung neuer Kunden konzentrieren,“ erklärt Christoph Sporleder, Executive Director Operations bei SAS Deutschland. Zugleich will SAS sich eindeutig gegenüber den reinen ETL-Anbietern positionieren, die derzeit den Markt segmentieren, denn ETL allein, also die Extraktion, Transformation und das Laden von Daten aus operativen Systemen, bringt Unternehmen heute nicht mehr weiter.

IDM hingegen zeichnet sich durch erweiterte Funktionalitäten wie spezifische Storage-Konzepte, Data Quality, Data Cleansing und eine offene Metadatenbasis aus. Des Weiteren ermöglicht IDM durch seine Offenheit und Skalierbarkeit, bestehende dispositive Datenmanagement-Prozesse der Unternehmen zu integrieren und damit Investitionen zu schützen. IDM ist Bestandteil der Enterprise-Intelligence-Strategie von SAS.

Der Bedarf für Intelligence Data Management ist heute in jedem Unternehmen gegeben. Die Fachabteilungen haben in hohem Maße aus ihren Geschäftsbedürfnissen heraus die Führung für die Bereiche Business Intelligence, Data Mining und Data Warehousing übernommen. Die Herausforderung für die IT-Abteilungen besteht darin, die entstandene Heterogenität der Systeme zu bewältigen und die notwendigen Infrastrukturprozesse zeitnah, effizient und zuverlässig bereitzustellen. Mit IDM bietet SAS den IT-Verantwortlichen der Unternehmen die zentrale Steuerung und Transparenz all dieser Prozesse.

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Weltweit arbeiten mehr als 37.000 Unternehmen und Organisationen mit Lösungen von SAS – darunter 98 Prozent der Fortune 100- und 90 Prozent der Fortune 500-Unternehmen. Gegründet im Jahr 1976, ist SAS heute das weltweit größte Softwareunternehmen in privater Hand. Firmensitz der US-amerikanischen Muttergesellschaft ist Cary, North Carolina (USA). Sitz von SAS Deutschland ist Heidelberg.
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