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DataCores Virtualisierungslösung bei Schweizer Bankensoftware-Hersteller

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München, 12. November 2001. DataCore Software, führender Anbieter innovativer Virtualisierungslösungen für Netzwerkspeicher, zählt ab sofort den Schweizer Software-Entwickler finis AG FÜR BANKENSOFTWARE zu seinem europaweit wachsenden Kundenstamm. Im Zuge einer SAN (Storage Area Network)-Implementation durch DataCores Reseller-Partner Tristar Technologie AG entschied man sich bei finis für die SAN-Management- und Virtualisierungsplattform SANsymphony. Die zentrale Verwaltungsoftware garantiert optimale Ressourcennutzung sowie hohe Leistungsfähigkeit und Hochverfügbarkeit für Speichernetzwerke und gewährleistet auch bei Systemerweiterungen größtmögliche Skalierbarkeit und Freiheit bei der Wahl der Speicherkomponenten.

Das Entwicklungshaus finis AG FÜR BANKENSOFTWARE bietet mit seinem Softwarepaket eine integrierte Gesamtlösung für mittlere und größere Kommerz- und Vermögensverwaltungsbanken an. Auf Client-Server-Basis können unterschiedlichste, bankenspezifische Anwendungen wie Datenbank-, Archiv-, Druck-, Workflow- und Output-Services unternehmensweit genutzt werden. Bei der Migration auf ein Fibre Channel SAN war vor allem die Zentralisierung der Speicheradministration mit den damit verbundenen Vorteilen in Management und Handhabung des Speichers ausschlaggebend. Für den mit der SAN-Migration beauftragten Reseller Tristar, einem der führenden Schweizer Anbieter von umfassenden SAN-Lösungen, kam dabei nur die Virtualisierungstechnologie von DataCore in Frage.

"Als Value Added Reseller (VAR) ist Tristar spezialisiert auf Datenverfügbarkeit und Datensicherheit - mit einem umfassenden Angebot an Speicherlösungen, Plattformen und Dienstleistungen", erläutert Peter Kestenholz, Verkaufsleiter bei der Tristar Technologie AG. "Da wir finis seit mehreren Jahren betreuen, kennen wir deren Anforderungen sehr genau. SANsymphony erschien uns als die ideale Lösung, um ein zentrales, einfaches und effektives SAN-Management zu realisieren und gleichzeitig die Investitionen unseres Kunden zu schützen."

SANsymphony garantiert nicht nur hohe Stabilität und Leistungsfähigkeit für heterogene Speicherumgebungen, sondern bietet umfassenden Investitionsnutzen. Der Administrationsaufwand wird reduziert, vorhandene Kapazitäten optimal genutzt, und das System kann völlig flexibel und unabhängig von der Hardware je nach Bedarf durch weitere Speicherkapazität erweitern werden. Durch umfassende Redundanzfunktionen bietet SANsymphony darüber hinaus Sicherheit und Flexibiltät bei Restore- und Backup-Prozessen.

"Virtualisierung ist die Schlüsseltechnologie für die Konsolidierung und Zentralisierung heutiger Speicherarchitekturen, und dabei rücken Software-Lösungen immer stärker in den Mittelpunkt", sagt Manfred Gramlich, Regional Sales Director bei DataCore. "Gerade in heterogen Netzwerken wie sie bei finis vorliegen, ist die Speicheradministration ein entscheidender finanzieller Faktor. Deswegen haben wir zusammen mit unserem Partner Tristar eine Lösung implementiert, die finis auch künftig Datenspeicherung auf höchstem Leistungsniveau mit einem Minimum an Kosten garantiert."

Bei der finis AG FÜR BANKENSOFTWARE kommen auf der Host-Seite UNIX-, LINUX-, Windows 2000 und NT-Systeme zum Einsatz. Über zwei Storage Domain Server von DataCore, die in zwei unterschiedlichen Datenzentren untergebracht sind, kann der gesamte Speicher im Netzwerk virtualisert, den Applikationen je nach Bedarf im laufenden Betrieb völlig flexibel zugewiesen und redundant gespiegelt werden. Über skalierbare Funktionen wie Snapshots, Failover, Mirroring, Alternate Pathing oder asynchrone Datenspiegelung über LAN- und WAN-Netzwerke wird die Flexibilität bei Datensicherungsprozessen entscheidend erhöht sowie LAN-freies und serverloses Backup ermöglicht.

"Unser Ziel war ein zentrales Storage-Management, um den betrieblichen Aufwand für die Administration von Backup und Restore zu senken. SANsymphony bietet uns genau dies", sagt Peter Stalder, IT-Verantwortlicher bei der finis AG FÜR BANKENSOFTWARE. "Tristar hat mit der DataCore-Lösung eine weitreichende SAN-Management-Lösung installiert, die uns nicht nur heute zufriedenstellt, sondern auch bei zukünftigen Speichererweiterungen völlige Entscheidungsfreiheit beim Aufbau unseres SAN garantiert. "

Die finis AG FÜR BANKENSOFTWARE ist einer von weltweit über hundert DataCore-Kunden. Nach nur einem Jahr am Markt hat sich die Speichervirtualisierungslösung SANsymphony als Standard für eine effiziente, offene und zentrale Verwaltung von Storage Area Networks etabliert. SANsymphony ist derzeit in der Version 4.0 verfügbar.

Über finis AG FÜR BANKENSOFTWARE
1974 fiel der Startschuss für die Entwicklung des Bankensoftwareprogramms FIS. Sechs Jahre später wurde mit dem FIS-Benützer-Banken-Pool (FBB-POOL) eine Nonprofit-Organisation ins Leben gerufen, die EDV-Applikationen für das Bankenkonsortium entwickelte. Der Entscheid für eine Neuentwicklung der Softwarelösung brachte personelles Wachstum und eine Anpassung der Organisation. 1999 wurde schließlich der FBB-POOL in die finis AG FÜR BANKENSOFTWARE überführt. Im Hauptsitz in Lenzburg (Schweiz) und im Entwicklungscenter in Genf bauen mehr als 100 Spezialisten eine moderne, integrierte Client-Server-Lösung, abgestimmt auf die Bedürfnisse mittlerer bis größerer Kommerz- und Vermögensverwaltungsbanken. Die Applikationen des neuen Produkts von finis AG FÜR BANKENSOFTWARE werden in enger Zusammenarbeit mit den Aktionärsbanken entwickelt, d.h. es entsteht ein Produkt von Professionals für Professionals. Weitere Informationen unter Tel. +41 62 886-4747 oder unter www.finis.ch.

Über Tristar Technologie AG
Wer den Zugriff auf seine Informationen "rund um die Uhr" gesichert hat, ist seiner Konkurrenz einen entscheidenden Schritt voraus. Ausschlaggebend sind zudem Geschwindigkeit und Flexibilität des Datenmanagements in allen Situationen und in der richtigen Balance. Tristar kennt die Anforderungen, wenn es um Datenhaltung und Datenverfügbarkeit geht und bietet ihren Kunden skalierbare Kapazitäten mit bedarfsgerechten Leistungen zu attraktiven Betriebskosten - vor allem dank einfacherem Datenmanagement. Die Speicherlösungen, basierend auf Compaq, DataCore, IBM, Legato, Libelle und Veritas, bieten jederzeit einen nahtlosen Datenzugriff. Weitere Informationen unter Tel. +41 56 418-5060 oder unter www.tristar.ch.

Über DataCore Software
DataCore ist führender Hersteller von Virtualisierungssoftware für Netzwerkspeicher. Die preisgekrönte Speichermanagementsoftware SANsymphony erleichtert die Verwaltung und Handhabung von Speicher in Netzwerken und erhöht die Rentabilität speicherbezogener Investitionen entscheidend, indem es aus isolierten und verstreuten Speicher-Inseln einen zentral verwalteten Pool vernetzter Speicherelemente bildet, die einfach per Drag-and-Drop zugewiesen werden können. Im Rahmen des SANvantage Partnerprogramms kooperiert DataCore mit autorisierten technischen Partnern und OEMs weltweit. DataCore wurde 1998 von einigen der erfahrensten Managern der Speicherindustrie gegründet und unterhält heute als privat geführtes Unternehmen neben dem Hauptsitz in Ft. Lauderdale, Florida, mehrere Büros in den USA sowie Niederlassungen in London, Paris, München, Tokio und Sydney. DataCore ist aktives Mitglied der Storage Network Industry Association (SNIS) und der Fibre Channel Industry Alliance (FCIA). Weitere Informationen unter www.datacore.com.

Firmenkontakt:
finis AG Bankensoftware, Sägestrasse 22, CH-5600 Lenzburg, Tel.: +41-(0)62-886-4747, Fax: +41-(0)62-891-5888, Email: info@finis.ch,

Tristar Technologie AG, Limmatpark, Pfadackerstr. 6, CH-8957 Spreitenbach, Tel: +41 (0)56 418 50 60, Fax: +41 (0)56 418 50 69, Email: info@tristar.ch

DataCore Software, DataCore Software GmbH, Leopoldstr. 236, D-80807 München, Tel.: +49-(0)89-35874-420, Fax: +49-(0)89-35874-421,
E-mail: info@datacore.com

Pressekontakt:
KONZEPT PR GmbH, Karolinenstrasse 21, 86150 Augsburg, Tel. +49-(0)821-3430016, Fax: +49-(0)821-3430077, E-mail: m.baumann@konzept-pr.de



Web: http://www.konzept-pr.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Michael Baumann, verantwortlich.

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