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Centracon mit Smart Client-Konzept auf der CeBIT

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Mehr Flexibilität, weniger Wartungsaufwand und höhere Wirtschaftlichkeit durch geringere Komplexität der dezentralen Systeme


(Leverkusen, 21.02.2007) Das Leverkusener System- und Beratungshaus centracon präsentiert während der diesjährigen CeBIT auf dem Microsoft-Stand (Halle 4, A26) erstmals seinen intelligenten Smart Client. Zu den wesentlichen Kennzeichen dieses Konzepts gehört, dass es die Komplexität der dezentralen Systeme reduziert. Dadurch werden sie deutlich flexibler, verursachen einen geringeren Wartungsaufwand und bieten eine höhere Wirtschaftlichkeit. Nach Analysen des internationalen Marktforschungsunternehmens Gartner können bei solchen Smart Client-Architekturen die Total Cost of Ownership (TCO) je nach Automatisierungs- und Standardisierungsgrad der Infrastruktur zwischen neun und 41 Prozent reduziert werden.

Das Hauptaugenmerk der centracon-Lösung liegt auf der modularen und effizienten Bereitstellung einer modernen Arbeitsplatzumgebung, in der die Benutzeranforderungen hinsichtlich der zu unterstützenden Geschäftsprozesse abgebildet sind. Dabei reicht das Konzept von der Auswahl unterschiedlicher Hardwaremodelle wie Thin-PC, PC oder Notebook über ein optimal konfiguriertes Betriebssystem einschließlich zentraler Verwaltbarkeit bis hin zur effizienten Anwendungsbereitstellung über zentrale, virtuelle oder klassische Methoden. Zu den wesentlichen Merkmalen des Smart Clients von Centracon gehören:
- flexibler Standard-Client,
- optimierter Application-Lifecycle,
- geringere Support- und Betriebskosten,
- Betriebssystemwechsel auf Knopfdruck,
- schnelle Software-Rollouts in wenigen Stunden,
- Anwendungen wie Strom aus der Steckdose,
- keine Anwendungs- und Versionskonflikte,
- kein Paketieren und Testen erforderlich.

„Ein Smart Client vereint optimal das Betriebssystem, das Systemmanagement sowie die Anwendungen, die entweder virtualisiert, Server-basiert oder fest installiert werden“, beschreibt centracon-Geschäftsführer Robert Gerhards den Kerngedanken. Er sieht hierfür deutliche Potenziale im Markt. „Viele Unternehmen sehen sich in einer schwierigen Situation bei der Administration ihrer dezentralen Systeme und suchen nach Alternativen“, verweist Gerhards auf die Ergebnisse einer kürzlich durchgeführten Centracon-Studie. Danach klagen zwei Drittel der Firmen über einen zu hohen Aufwand bei den dezentralen Serviceprozessen.

Über centracon:
Die centracon GmbH mit Hauptsitz in Leverkusen ist ein spezialisiertes IT-Beratungsunternehmen mit starker konzeptioneller und technologischer Kompetenz in allen Facetten des Software- und Arbeitsplatzmanagements sowie der IT-Sicherheit. centracon bietet Managementberatung zu IT-Strategien und Servicedesign, Technologie-beratung vom Business Case über die Lösungsentwicklung bis hin zur Betriebsintegration und strategische Beratung zu Programm- und Projektmanagement. centracon berät und arbeitet nach international anerkannten Best-Practice-Methoden wie PRINCE2 und ITIL und hat sich seit Gründung in 1990 zu einem führenden Spezialberater entwickelt. Zu den Kunden gehören beispielsweise Bayer AG, FinanzIT, Fiducia IT AG, GAD eG, Heidelberger Druckmaschinen, Swisscom IT Services, Sony und verschiedene Bundesbehörden wie das Bundesinnen-ministerium.www.centracon.com
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Wilfried Heinrich
Pastoratstraße 6, D-50354 Hürth
Tel.: +49 (0)2233–6117-72, Fax: +49 (0)2233–6117-71
heinrich.denkfabrik@meetbiz.de,
www.agentur-denkfabrik.de


Web: http://www.centracon.com


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